Kommentar zum Leserbrief von Dr. E. Belotti „Ausbau der Windkraft ist verantwortbar“ v. 7.9.16 (Leserbrief)

Augsburg, 10.9.2016

Kommentar zum Leserbrief von Dr. E. Belotti „Ausbau der Windkraft ist verantwortbar“ v. 7.9.16

Her Belotti nennt sich zwar Naturwissenschaftler und ist sogar beim Naturschutz engagiert, leider muss man aber auch hier seine eigenen Worte beim Kommentar von Herrn Höpfel („Erbitterter Kampf um den Rotmilan“) gegen ihn verwenden, denn gerade bei ihm „muss Überzeugung Wissen ersetzen“.

Ansonsten könnte er sich mit seinem schlecht angelesenen Halbwissen im Bereich Meteorologie/Klimatologie kaum mit solchen Sätzen blamieren, wie „Windkraftausbau ist besonders im Süden dringend notwendig, denn die Klimakatastrophe stellt eine reale Gefahr dar – für den Menschen und den Rotmilan“.

Fragt sich bloß, was für eine Klimakatastrophe er meint ?! Etwa die immer stärkere globale und regionale Abkühlung?

Wieder einmal ein typischer Fall für den Spruch von Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat – einfach mal die Klappe halten (er hat`s drastischer ausgedrückt); genauso passend hierzu die Aussage von Stuttgarts Alt-OB Rommel: Um richtig dumm daherreden zu können, muss man schon akademisch gebildet sein!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum capito-Beitrag „Die Namen des Wetters“ v. 6.9.16 (Leserbrief)

Augsburg, 7.9.2016

Kommentar zum capito-Beitrag „Die Namen des Wetters“ v. 6.9.16

Wieder einmal hat es die capito-Seite versäumt, wissbegierigen Kindern auch Wissen zu vermitteln!

So heißt es hier, Hochdruckgebiete sind teurer als Tiefs, „schließlich sorgen sie meist für schönes Wetter und gute Laune!“

Abgesehen davon, dass dies nur in der warmen Jahreszeit stimmt, während ein starkes Hoch im Winter zu wochenlangem, deprimierendem Nebel oder Hochnebel führen kann, ist der Grund natürlich ein völlig anderer:

Hochs haben in der Regel eine längere Lebensdauer, als Tiefs; so werden im Laufe eines Jahres durchschnittlich 50 Hochs mit Namen versehen, während die Anzahl der Tiefs etwa dreimal so hoch ist! Logischerweise sind die selteneren Hochs also teurer, ihre Taufe kostet 299 €, während Tiefs für 199 € zu haben sind!

Im Sinne der Kinder: Schade, wieder eine Chance der Wissensvermittlung vertan.

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht: „Klimakiller: Pupsende Minikrebse“ v. 27.8.16 (Leserbrief)

Augsburg, 31.8.2016

Kommentar zum Bericht: „Klimakiller: Pupsende Minikrebse“ v. 27.8.16

Endlich wurde mal wieder die verdauende Kuh , die „Killerkuh!“, aus der Mottenkiste der Klimawandelhysterie hervorgeholt, und damit nicht genug, auch der pööhse Ruderfußkrebs gibt beim Verdauen Methan ab und erwärmt damit die Erde!

Das Ganze sollte wohl satirisch gemeint sein („Spaß beiseite“), aber immerhin wurde darauf hingewiesen, dass Methan in Bezug auf den Treibhauseffekt 25mal wirksamer als CO2 ist!

Für einen grünen Treibhausgläubigen stellt sich da natürlich sofort die Frage: Und was ist mit dem Wasser ???! Wasserdampf ist etwa 100mal wirksamer, als CO2 und außerdem in der Atmosphäre statt im Zehntel-Promille-Bereich wie CO2, vor allem in den Tropen in einer Konzentration von mehreren Prozent vorhanden! Da müsste man doch sofort alle Flüsse, Seen und Meere zudecken um die Verdunstung zu verhindern!

Diese Idee wäre zwar völlig idiotisch (was einen grünen Ideologen natürlich am allerwenigsten stören würde), aber zum Glück ist der naturwissenschaftliche Kenntnisstand des gemeinen grünen Weltenretters nur infinitesimal von Null verschieden, so dass solche Szenarien wohl nicht einmal angedacht werden.

Obwohl… in der gleichen Nummer sagt der Chef der Rügenwalder Wurstherstellung, dass er mehr vegetarische Produkte herstellen will, denn für vegetarische Kost sprächen ökologische Gründe; ihm geht es dabei um den Klimawandel, denn die CO2-Bilanz eines Steaks sei riesig!!

Man kann sich offenbar nichts so Dummes ausdenken, dass es nicht ernsthaft angedacht werden würde!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum capito-Bericht: „Kein freiwilliger Umzug“ v. 23.8.16 (Leserbrief)

Augsburg, 23.8.2016

Kommentar zum capito-Bericht: „Kein freiwilliger Umzug“ v. 23.8.16

Man sollte immer zuerst die Quelle eines derartigen Berichts lesen, steht dann unten (dpa), weiß man in der Regel schon, dass ziemlicher Unsinn verbreitet wird. Natürlich auch hier! Die Aufzählung aller Fehler würde diesen Kommentar sprengen, daher nur eine Auswahl: „Über Jahre hinweg wird es in der Welt wärmer“ –schöner wärs, aber leider ist die kurzzeitige Erwärmung seit fast 20 Jahren beendet; Forscher nennen das auch nicht Klimawandel, sondern Klimaschwankung. Ein Klimawandel wäre eine mindestens ein bis zwei Jahrhunderte andauernde markante Erwärmung oder Abkühlung, einer Erwärmung wie sie das Römische Klimaoptimum oder die Mittelalterliche Warmzeit brachten, in denen es global weitaus wärmer war, als zur Zeit und als es trotz des damaligen Überschreitens des dumm-ideologischen 2-Grad-Ziels zu einer wirtschaftlichen und kulturellen Blüte kam – nicht umsonst nennt man diese Zeit ein Klimaoptimum; kaum zu glauben, dass uns unsere Kanzlerin eine solche Blütezeit nicht gönnt…

Dann: „Es wird heißer und trockener und es wächst weniger“ – es ist genau anders herum, die Sahara wird dank des zunehmenden CO2 durch die grüner werdende Sahelzone von Süden her zurückgedrängt.

Weiter: „In letzter Zeit haben Naturkatastrophen, die mit dem Klima zu tun haben, deutlich zugenommen“ – auch das ist falsch; wie sogar die Munich Re, einer der Sponsoren des PIK, zugeben musste, sinkt die Schadenshäufigkeit und Stärke seit Jahren: Die Hurrikan- und Tornadohäufigkeit und -heftigkeit sinkt auf ständig neue Rekordtiefststände! Und natürlich gibt es nicht öftere und stärkere Stürme und Fluten, sondern das genaue Gegenteil ist der Fall.

Und zum Schluss noch das Problem des so unglaublich rapide ansteigenden Meeresspiegels – in den letzten gut 100 Jahren doch über 25 cm!! Und wenn die ganzen Eingeborenen evakuiert werden, haben die Touristen wenigstens mehr Platz; immerhin bauen die Malediven ein Hotel nach dem anderen (in Ufernähe!) und außerdem neue Flughäfen direkt am Meer – sooo groß kann die Angst vor Überflutung also kaum sein… Apropos Flughafen in Meeresnähe – der neue Flughafen von Tokio wurde durch Aufschüttung ins Meer hineingebaut; entweder haben die Japaner keine Ahnung von den schlimmen Dingen, die auf sie zukommen werden – oder sie haben einfach mehr Verstand und naturwissenschaftliche Kenntnisse, als unsere dummgrünen Ideologen.

Aber wenn eine „Forscherin“, wie Frau Melde hier zitiert wird, fragt man sich doch, warum kein Meteorologe zu Wort kommt, denn auch der sog. „Klimaforscher“ Donges ist natürlich kein Klimatologe, sondern Physiker; seine Ausführungen zeugen ebenfalls von völliger Ahnungslosigkeit. Hätte man sich natürlich gleich denken können, er ist Mitarbeiter des unsäglichen PIK, dessen Vize-Chef öffentlich bekannt hat, dass es sich bei ihnen nicht um Wissenschaft, sondern um Politik handelt!

Dass so ein Artikel in einer Wissensseite für Kinder steht, ist peinlich für eine Zeitung wie die AA, den unwissenden Kindern gegenüber, die so einen Schrott zwangsläufig glauben werden, ist so eine Indoktrination geradezu schäbig!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zu den Berichten „Schnee von morgen“ und „Mit und ohne Schnee“ v. 6.8.16 (Leserbrief)

Augsburg, 7.8.2016

Kommentar zu den Berichten „Schnee von morgen“ und „Mit und ohne Schnee“ v. 6.8.16

Wenn ein Bericht schon anfängt „In Zeiten des Klimawandels mit zunehmend schneeärmeren Wintern“ weiß man eigentlich schon, dass hier nur Lobbygeschwätz der Tourismusbranche zu erwarten ist – und die Erwartungen werden nicht enttäuscht! Aber ein Geograph wie Herr Beck – von Kenntnissen klimatologischer Fakten sicher weit entfernt – weiß, wie die Winter Ende des Jahrhunderts sein werden und reiht sich damit in die Riege der schlimmsten klimatologischen Scharlatane ein. Einer davon ist der Quotenmigrant Mojib Latif, der in Fachkreisen nur noch als CvD tituliert wird und der vor 16 Jahren ebenfalls starke prophetische Gaben besaß, als er sich mit der Behauptung lächerlich machte, in 10 Jahren würden die Kinder Schnee und Eis nur noch vom Hörensagen kennen!

Der Unsinn einer Prognose bis 2050 oder gar 2100 ist natürlich so evident, dass es nicht lohnt, näher darauf einzugehen, als Richtigstellung sei aber erwähnt, dass es in mittleren und niedrigen Lagen nicht seltener, sondern häufiger schneit. Und dass die Winter nicht milder, sondern nach den amtlichen Statistiken des Deutschen ebenso wie des Schweizer und des Österreichischen Wetterdienstes seit 30 Jahren deutlich sinkende Temperaturen aufweisen!

Aber – seit wann scheren sich denn AGW-Gläubige um Fakten – sie haben schließlich ihre tollen Computermodelle?! Von denen zwar noch kein einziges die richtigen Temperaturverhältnisse der letzten Jahrzehnte auch nur annähernd korrekt wiedergegeben hat, aber wenn man dran glaubt, dann spart man sich den Blick auf die Realitäten!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zu „Fiese Mücken“ v. 25.7.16 (Leserbrief)

Augsburg, 25.7.2016

Kommentar zu „Fiese Mücken“ v. 25.7.16

Gute Idee, die Augsburger auf Mückenjagd zu schicken. Ziemlich dumm allerdings der Kommentar von Herrn Bürzle: „Nicht nur der Klimawandel mit höheren Temperaturen haben ihnen den Weg geebnet, sondern auch der zunehmende weltweite Handel.“

In Wirklichkeit ist es genau umgekehrt, denn eine längst beendete Klimaschwankung in Richtung wärmere Temperaturen kann wohl kaum für mehr tropische Mücken verantwortlich sein!

Man hätte ja nachfragen können: Sowohl der Deutsche, als auch der Österreichische und der Schweizer Wetterdienst stellen fest (die Daten sind im Internet verfügbar), dass es seit zwei bis drei Jahrzehnten keine Temperaturerhöhung mehr in Mitteleuropa gab, sondern einen geringen Rückgang! Wenn das erst die Tigermücke merkt, wird sie bestimmt verzweifeln!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum unfreundlichen Spätfrühling/Frühsommer (Leserbrief)

Augsburg, 29.6.2016

Kommentar zum unfreundlichen Spätfrühling/Frühsommer

Man kann nur froh sein, dass Mai und Juni heuer, zumindest in unserer Region, extrem unfreundlich und nur ganz vereinzelt sommerlich waren – bei längeren Hitzewellen wie z.B. 2003 (ein Jahrtausendsommer, wie er sich nach Ansicht der „Experten“ in Zukunft häufiger einstellen wird!!!) hätte man sich vor dummem Klimawandel-Geschwätz kaum noch retten können!

So kann man sich an die Jahre 1961, 1987 oder 1991 erinnern, als der Wetterablauf ähnlich war, und vor allem an das Grundschulwissen, dass WETTER auf keinen Fall mit KLIMA verwechselt werden darf.

Aber die Unwetter, werden die regierenden Nullen einwenden; so was gabs doch noch nie?!

Na ja, der niederschlagsreichste Mai (mit der doppelten Menge wie heuer) war 1940….

(nicht veröfentlicht)

Kommentar zum Leitartikel: „Mit Schneekanonen gegen den Klimawandel?“ v. 25.5.16 (Leserbrief)

Augsburg, 26.5.2016

Kommentar zum Leitartikel: „Mit Schneekanonen gegen den Klimawandel?“ v. 25.5.16

Mit seiner Bemerkung aus der Überschrift : Das funktioniert nicht! Hat Herr Züfle natürlich recht; andererseits stellt er auch eine Behauptung auf, die nicht unwidersprochen bleiben kann! Er beschreibt nämlich eine Zeit, in der sich der Klimawandel deutlich bemerkbar macht und meint damit die Gegenwart!

Offensichtlich ist er länger nicht zuhause gewesen und hat die letzten Jahre oder Jahrzehnte im Ausland verbracht, oder, ziemlich peinlich, er weiß nicht, was Klima bedeutet und verwechselt es wie viele seiner Kollegen, mit Wetter!

Daher hier eine, für ihn vielleicht neue, Information: Laut Aussagen der Klimaabteilung des Deutschen Wetterdienstes, in der Regel eigentlich als „Klimahysteriker“ bekannt, sinken die winterlichen Durchschnittstemperaturen in den letzten 30 Jahren (Minimum einer klimarelevanten Periode) markant ab und auch von Schneemangel ist nichts zu spüren. Die gleiche Aussage machen übrigens auch der Österreichische und der Schweizer Wetterdienst und da alle unabhängigen Klimaforscher von einer weiteren – globalen wie regionalen – Abkühlung ausgehen, ist das Gerede von immer weniger schneesicheren Skigebieten nichts anderes, als Lobbygeschwätz der interessierten Kreise ohne Bezug zur Wirklichkeit!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zu „Katholikentag: AfD unerwünscht“ v. 25.5.16 (Leserbrief)

Augsburg, 25.5.2016

Kommentar zu „Katholikentag: AfD unerwünscht“ v. 25.5.16

Es ist kaum zu glauben, mit welcher Hartnäckigkeit sich nicht nur die Blockparteien, sondern jetzt auch das Zentralkomitee der deutschen Katholiken nach Kräften blamieren. Die AfD wird zum Katholikentag nicht eingeladen, weil es unchristlich sei, „Menschen auf ihre nationale Zugehörigkeit zu reduzieren“.

Es ist kaum zu glauben: Für die Katholiken ist es also unchristlich, wenn sich eine Partei dafür einsetzt, bei der Einwanderungswelle nach Deutschland Recht und Gesetz Geltung zu verschaffen!

Man könnte im Gegenteil sogar sagen, dass die AfD die derzeit einzige christliche Partei in Deutschland ist, wie ihrem Grundsatzprogramm (das ziemlich genau den Vorstellungen der ehemals christlichen CDU vor 20-30 Jahren entspricht) mühelos zu entnehmen wäre, (falls der Katholik Sternberg es denn gelesen hätte), als da wäre die Förderung der christlichen Familie mit Vater, Mutter und Kind, Einführung des Familiensplittings, Abschaffung des idiotischen Genderwahns, Ende der Bagatellisierung von Abtreibungen und Ende deren staatlicher Förderung; kurz gesagt, die AfD steht für eine Kultur des Lebens und meint, dass der Lebensschutz bereits beim Embryo beginnt. Das ist wohl christlicher, als eine staatliche Schwangerschaftsberatung!

Und während Katholiken (und die EKD natürlich genauso) sich darin zu übertreffen versuchen, dem Islam gefällig zu sein, hat die AfD die einzig richtige Haltung zu dieser Ideologie, die fälschlicherweise vorgibt, eine Religion zu sein und die mit Scharia und Sunna unser Grundgesetz aushebeln will und damit ganz klar zeigt, dass sie mit unseren (auf christlicher Grundlage aufbauenden) Regeln und Normen nicht nur nicht vereinbar ist, sondern nach Kräften bemüht ist, sie abzuschaffen!

Wenn ich Katholik wäre, hätte ich diesem Verein nicht nur wegen dieser unsäglichen Haltung zur AfD längst den Rücken gekehrt!

PS: Ich bin kein Mitglied der AfD!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zur Buchbesprechung „Unseren Planeten retten“ v. 21.5.16 (Leserbrief)

Augsburg, 23.5.2016

Kommentar zur Buchbesprechung „Unseren Planeten retten“ v. 21.5.16

Mit seinem hier vorgestellten Buch will Herr Rockström den Leser für die Rettung unseres Planeten sensibilisieren, Rettung vor Bedrohungen, die teils real, teils nur in seiner Phantasie vorhanden sind. So hat er zwar als Resilienzforscher offenbar die Befähigung, Krisen zu erkennen und zu bewältigen, leider meint er aber auch, meteorologische Kenntnisse zu besitzen, und schwadroniert hemmungslos über die Gefahren des „pöhsen“ CO2! So stimmt weder die Aussage der höchsten CO2-Konzentration im 20. Jahrhundert noch die Behauptung, dass die Naturkatastrophen in den letzten Jahrzehnten irgendeinen Trend zeigen würden, im Gegenteil scheinen extreme Wetterereignisse eher abzunehmen! Und seine Vorstellung einer CO2-Steuer lässt den Verdacht aufkommen, dass er eigentlich kein Krisenforscher, sondern ein hochbezahlter Lobbyist zu sein scheint!

(nicht veröffentlicht)