Kommentar zum Kemfert-Interview „Der Kohleausstieg ist machbar“ v. 13.11.17 (Leserbrief)

Augsburg, 13.11.2017

Kommentar zum Kemfert-Interview „Der Kohleausstieg ist machbar“ v. 13.11.17

Ein interessantes, wenn auch wenig informatives Interview, dessen vielfache Falschaussagen dringend korrigiert gehören!
Richtig ist allerdings ihre Aussage „wir schwimmen im Strom“ – allerdings nur für einige windige Sonnenwochen im Jahr, in denen wir unsere Nachbarländer dafür bezahlen, dass sie uns unseren überflüssigen Strom abnehmen. Anders sieht es in der Zeit aus, in der winterliche windstille Hochnebellagen wochenlang überhaupt keinen „grün-erneuerbaren“ Strom zulassen. Und wenn Frau Kemfert meint, das wären maximal zwei Wochen im Jahr, dann kann man ihr nur empfehlen, sich irgendwann mal mit Meteorologie, hier dem Wetter in Deutschland, zu befassen – im Januar diesen Jahres sind wir immerhin nur knapp um einen großflächigen blackout herumgekommen und solche Lagen gibt es deutlich häufiger, als es sich Frau Kemfert vorstellen mag.
Der traurige Höhepunkt ihrer von wenig Sachkenntnis getrübten Aussagen ist ihre Meinung zur Elektromobilität: „Wir haben schon deutlich mehr Strom aus erneuerbaren Energien, um alle Fahrzeuge in Deutschland elektrisch zu betreiben!!!“
Dass bei soviel geballter Inkompetenz das Unbehagen in Deutschland über Quotenfrauen an verantwortlichen Stellen immer mehr zunimmt braucht eigentlich niemanden zu wundern!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum „Weltklimagipfel“ in Bonn (Leserbrief)

Augsburg, 7.11.2017

Kommentar zum „Weltklimagipfel“ in Bonn

Es ist kaum zu glauben, mit welchem Eifer und Enthusiasmus nahezu alle Medien den sog. „Weltklimagipfel“ hochjubeln – eine Showveranstaltung ohne jeglichen wissenschaftlichen Wert. Und das noch dazu unter dem Vorsitz der ach so armen Fidschis, die ja bald wegen Überflutung keine Heimat mehr haben werden!!
Abgesehen davon, dass es das Meer bei Bergen von über 300m Höhe schwer haben wird, die Insel zu überfluten, denkt das auch kein Eingeborener, denn die Leute dort wissen, dass ihre Inseln in einer der tektonisch instabilsten Zonen der Welt liegen und dass es schon immer ein heben und absinken gab – zur Zeit hebt sich das Land, so dass Fidschi, statt abzusaufen, wieder größer wird. Aber davon wird man in Bonn natürlich nichts hören – es werden ja auch kaum Naturwissenschaftler dort vertreten sein – Meteorologen schon gar nicht! Die könnte man allerdings bei der nahezu gleichzeitig stattfinden Tagung für Klima und Energie in Düsseldorf hören, seltsam, dass man von dort oder über diese Tagung in den Medien praktisch gar nichts mitgeteilt bekommt!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Aufmacher v. 30.10.17 „Unwetter richten immer häufiger große Schäden an“ und dem Kommentar „Liegt es am Klimawandel?“ (Leserbrief)

Augsburg, 30.10.2017

Kommentar zum Aufmacher v. 30.10.17 „Unwetter richten immer häufiger große Schäden an“ und dem Kommentar „Liegt es am Klimawandel?“

Pünktlich vor dem Beginn der Klimakonferenz in Bonn – großspurig Weltklimagipfel genannt, obwohl dort kaum Meteorologen auftreten werden – muss wohl wieder das alte Lied vom bösen Klimawandel, der an allem Schuld ist, angestimmt werden.

Dazu ein paar Berichtigungen: Zum einen handelte es sich bei der Erwärmung Ende des vorigen Jahrhunderts nicht um einen Klimawandel (dazu war sie zu schwach und zu kurzfristig, vom Klimawandel spricht man in der Wissenschaft bei einer Jahrhunderte dauernden markanten Erwärmung oder Abkühlung), sondern um eine Klimaschwankung oder -pendelung, die, zum anderen, leider leider, seit etwa 20 Jahren beendet ist. Diese Tatsache ist natürlich auch dem -ratlosen- IPCC bekannt; eine Erklärung hat man weder dort, noch beim PIK in Potsdam. Die Erklärung wäre allerdings einfach: Der immer mehr ansteigende CO2-Anteil ist oder war in keiner Weise für die globalen Temperaturverhältnisse verantwortlich!

Witzig ist dann der Kommentar von M.Pohl, der tatsächlich die „Häufung der Wetterextreme“ und die „immer stärkere Intensität der Stürme“ auf den Klimawandel zurückführen will. Offensichtlich ist der Herr sehr jung oder war längere Zeit nicht zuhause gewesen, sonst wüsste er vielleicht, dass es in den 60-er Jahren (Stichwort Hamburg 62) und den 70-ern (zum googeln: Niedersachsen-Orkan, Capella-Orkan) mehr und stärkere Stürme gab, als in den fast 50 Jahren danach, wo es außer den im Kasten angeführten schweren Stürmen nur noch die Vivian-Wiebke-Serie gab.

Und was die Munich Re angeht: Die teuren Schäden werden zwar mehr, ihren eigenen Aussagen zufolge aber die Schadensereignisse seltener und schwächer.

Für ein paar Nachhilfestunden würde sich die gleichzeitig mit Bonn stattfindende Internationale Klima- und Energiekonferenz in Düsseldorf anbieten, von der man allerdings wenig oder nichts in der Zeitung findet, obwohl dort eine weitaus größere Anzahl weitaus kompetenterer Meteorologen auftreten wird, als in Bonn.

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht über „Weltklima 2017 – Unsere Erde brennt“ in Focus 39/17 (Leserbrief)

Augsburg, 25.9.2017

Kommentar zum Bericht über „Weltklima 2017 – Unsere Erde brennt“ in Focus 39/17

(Offensichtlich strebt der Focus auch – wie der SPIEGEL – den raschen Abgang zum unverkäuflichen Witzblatt an, das nur noch für Satirefreunde interessant ist.
Anders kann man den unsäglichen Schwachsinn, der hier veröffentlicht wurde, kaum ertragen, als dass man eben von einem Satirebeitrag ausgeht, denn:) Ernst nehmen kann man diese pausenlose Verwechslung von Wetter mit Klima sicher nicht, wobei sämtliche, längst widerlegten Klischees bedient werden, als da wären: Eisbärsterben, Grönlandeisschmelze, Dürren hier, Überschwemmungen da, mehr Tornados, stärkere Hurrikans, längere Hitzeperioden, stärkere Überschwemmungen, größere Hochwassergefahr usw.usw. Alles Wetter, das es schon immer gab ((ALLE Hitzerekorde sind schon mehrere Jahrzehnte alt!)) und hoffentlich auch weiter geben wird, hoffentlich deshalb, weil alle unabhängigen Klimaforscher von einer nahenden globalen Abkühlung ausgehen. Nicht umsonst war auf der Bilderberg-Konferenz vor einigen Jahren das 3. Hauptthema neben Afghanistan-Krieg und Euro-Krise die Gefahr von „global cooling“. Was natürlich auch Al Gore weiß, dessen Alarmistengeschwätz ihm aber (noch) fette Einkünfte beschert!

(teilweise veröffentlicht,(fehlt))

Kommentar zum Leitartikel v. 9.9.17 „Die AfD im Bundestag – …“ (Leserbrief)

Augsburg, 10.9.2017

Kommentar zum Leitartikel v. 9.9.17 „Die AfD im Bundestag:..“

Herr Roller ist überrascht/schockiert/verwundert oder so ähnlich, dass sich rechts von CDU/CSU eine demokratisch legitimierte Partei etablieren konnte – und FJS würde sich ob dieser Tatsache wohl im Grabe umdrehen. Aber wen wundert das eigentlich wirklich? Nachdem wir von einer Uralt- und immer noch überzeugten Kommunistin und Funktionärin der Mauerschützenpartei regiert werden, die nur kurzfristig Mitglied der Grünen war (bis sie gemerkt hat, dass sie dort ihre politischen Ziele nicht erreichen konnte) und dann unter dem Deckmantel des großen C die Parteienlandschaft immer weiter nach links gerückt und gedrückt hat, ist es logisch, dass die Leute, die vor 30 Jahren die CDU/CSU gewählt haben, jetzt eine Partei wählen, die das Wahlprogramm der CDU vor 30 Jahren wiederbelebt hat.
Natürlich gibt es im Programm der AfD auch strittige und grenzwertige Punkte (wie in jeder anderen Partei auch), das Hauptargument, diese Partei zu wählen ist allerdings selbstverständlich die Tatsache, dass sie als einzige von allen Parteien die De-Industrialisierung Deutschlands aufhalten und die alberne und unwissenschaftliche Hypothese vom menschengemachten Klimawandel aufgeben will. Eine Partei mit einer angeblichen Physikerin ohne grundlegende physikalische Kenntnisse an der Spitze ist jedenfalls – nicht nur meiner Meinung nach – unwählbar! Viele Leute sagen resignativ: Ich hab doch nur die Wahl zwischen Pest und Cholera! Ich denke dagegen, man kann ja auch nen Schnupfen wählen!!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht „Chaos in der Karibik“ v. 8.9.17 (Leserbrief)

Augsburg, 9.9.2017

Kommentar zum Bericht „Chaos in der Karibik“ v. 8.9.17

Eigentlich ein informativer Bericht über das Chaos in der Karibik, das durch den stärksten Hurrikan seit Andrew 1992 hervorgerufen wurde.
Aber warum um Himmels Willen muss zum Schluss noch die völlig unmaßgebliche Meinung eines Laien über Hurrikane im Allgemeinen und „Harvey“ im Speziellen angeführt werden? Dass Herr Schellnhuber als theoretischer Physiker nicht all zu viel Ahnung von Meteorologie oder gar Klimatologie hat, ist doch hinreichend bekannt: Der Klimawandel ist seiner Meinung nach angeblich schuld daran, dass die Stürme immer stärker werden; man fragt sich nur, warum die noch stärkeren Stürme der Vergangenheit dies ohne Klimawandel geschafft haben?! Und dazu hat angeblich „die Wissenschaft“ genügend Belege! Gut nur, dass es zum Schluss des Berichts heißt „einige Wissenschaftler betonen, ein Sturm wie „Harvey“ wäre auch ohne Klimawandel katastrophal ausgefallen“. Und das sind nicht „einige“, sondern die absolute Mehrheit der nicht von Regierungszuschüssen abhängigen, unabhängigen Meteorologen!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht „Und das ewige Eis schmilzt“ v. 4.9.17 (Leserbrief)

Augsburg, 4.9.2017

Kommentar zum Bericht „Und das ewige Eis schmilzt“ v. 4.9.17

Endlich mal ein informativer Bericht über Klimawandel und Gletscherschwund mit zwei highlights: Erstens wurde nirgends verkündet, dass der Mensch oder gar der CO2-Anstieg schuld am Klimawandel wären, zweitens ist es sehr erfreulich, dass mit Pfarrer Imhof ein Insider Auskunft über die Vergangenheit des Großen Aletsch gibt!
Dazu als Ergänzung: In allen historischen Warmzeiten (als der CO2-Gehalt bei einem Bruchteil der Erdbevölkerung von heute minimal war) waren die Alpengletscher ähnlich kurz oder noch kürzer, als heute; noch vor 150 Jahren fanden Bittprozessionen statt, um himmlischen Beistand gegen das immer weitere Vordringen der Gletscher zu erbitten. Dass es also zwischen 1881 und 2015, wie im Kommentar gesagt, um 1,4 Grad wärmer wurde ist natürlich kein Wunder, man hätte aber besser gesagt, zwischen 1840 und 2000. 1840 war der Höhepunkt der Mini-Eiszeit, das sog. Dalton-Minimum und Ende des 20.Jahrhunderts endete die globale (und regionale Erwärmung); vom Fortschreiten der Erwärmung kann also keine Rede sein. Und ein wie auch immer gearteter Einfluss des Menschen ist nicht mehr als eine, wissenschaftlich betrachtet, alberne und längst widerlegte Hypothese, allerdings auch ein Geschäftsmodell, das die AGW-Profiteure zu einer Art Religion ausgebaut haben. Die üblichen Mantras – in Zukunft mehr Hitze, mehr Niederschläge, oder auch mehr Kälte, mehr Trockenheit – alles im Wechsel der gutgläubigen Masse vorgetragen – sind nichts als dummes Geschwätz: Auch der Schweizer Wetterdienst selbst hat offiziell bestätigt, dass die Winter in den letzten 30 Jahren zunehmend kälter und schneereicher geworden sind – und damit steht er im Einklang mit den Kollegen aus Österreich und vom DWD!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zu „Anton Hofreiter hat für seine Partei weitergehende Pläne“ (AA v. 2.9.17) (Leserbrief)

Augsburg, 3.9.2017

Anton Hofreiter hat für seine Partei weitergehende Pläne (AA v. 2.9.17)

Nach den immer weiter sinkenden Umfragewerten für die Grünen hat FV Hofreiter offenbar gemerkt, dass sich die Leute für die bisherigen Pläne seiner Partei wenig begeistert zeigten. Ist ja auch kein Wunder: Veggie-Day, Gender-Schwachsinn, Vögel- und Fledermausschredder (in seinen Kreisen wohl Windkraftanlagen genannt), Auto-Verbote, gezielte Volksverarmung durch Energiewende, Vernachlässigung der „schon länger hier Lebenden“, um illegale Migranten besser alimentieren zu können: Das sind wahrlich keine Themen, die Otto Normalverbraucher auch nur zum Nachdenken bringen könnten, ob man nicht vielleicht doch die grüne Verbotspartei wählen sollte.
Aber man hat ja noch den Klimaschutz!! Und wenn man ab 2030 Autos mit Verbrennungsmotoren nicht mehr herstellt, wird das Volk vor Freude aufjauchzen, denn dann kann man ja einen „wirksamen“ Beitrag zum „Klimaschutz“ leisten, was auch immer das sein mag! Das wissen zwar Hofreiter und Konsorten selber nicht, aber man kann sich so wunderbar gut dabei fühlen… Auch wenn die Stimmenzahl bei der nächsten Wahl weiter zurückgeht, wenn wir Glück haben, bis unter 5%!!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zu den Berichten über die Unwetter in Texas und Indien v. 1.9.17 (Leserbrief)

Augsburg, 2.9.2017

Kommentar zu den Berichten über die Unwetter in Texas und Indien v. 1.9.17

Mit den Kommentierungen über den Starkregen in Texas und Indien hat sich die AA am Freitag gleich zweimal blamiert! Zunächst wird unter der albern-dummen Überschrift „Ist unser Klima noch zu retten?“ ausgerechnet ein Laie interviewt; was dabei rauskommt, konnte man sich denken. Wenigstens war die Berufsbezeichnung von Herrn Rahmstorf einigermaßen korrekt, genau ist er Professor für physikalische Ozeanographie und hat von Meteorologie so gut wie keine Ahnung; als Beweis verwechselt er im Interview ständig Wetter mit Klima! Und seine Tätigkeit im PIK ist auch nicht gerade ein Renommee, schließlich hat dessen stv. Direktor selbst zugegeben, dass sie dort keine Wissenschaft betreiben, sondern dass es nur um Politik geht (zum googeln: Interview Edenhofer 2010).
Dann traut sich ein Herr Bär einen Leitartikel zu („Die Menschheit rast im Angesicht des Klimawandels auf eine Katastrophe zu“), in dem er natürlich, wie üblich, beweist, dass er keine Ahnung hat, was die Begriffe Wetter oder Klima bedeuten und in dem er haarsträubenden Unsinn erzählt: In der Erdgeschichte waren die Pole zumeist nicht vereist (stimmt), darauf steuert die Welt gerade wieder zu (völliger Quatsch, das Arktiseis ist stabil, das Eis in der Antarktis wächst seit Jahrzehnten).
Und ganz krass: „Viele Forscher, die sich mit dem Wandel des Klimas auseinandersetzen, warnen vor der großen Flut, andere nicht!“ Das Gegenteil ist richtig: Da die kurzfristige Erwärmung der Erde seit fast 20 Jahren beendet ist, ist die Mehrheit der Klimaforscher immer mehr davon überzeugt, dass die unterschiedlich starke Sonnenaktivität für Klimaveränderungen verantwortlich ist. Und da es bei Theorien keine Verifikationen, sondern nur Falsifikationen gibt, kann man die jahrhundertelange sehr hohe Korrelation Globaltemperatur-Sonnenaktivität nicht als Beweis anführen, die völlig fehlende Korrelation der Globaltemperatur mit dem CO2-Gehalt der Atmosphäre sollte als Falsifikation allerdings mehr als genügen!

(nicht verffentlicht)

Kommentar zum Kommentar „Und Trump ignoriert den Klimawandel“ v. 31.8.17 (Leserbrief)

Augsburg, 1.9.2017

Kommentar zum Kommentar „Und Trump ignoriert den Klimawandel“ v. 31.8.17

Der Anfang dieses Kommentars ist, wenn man bedenkt, dass der Verfasser ein Journalist ist, durchaus sinnvoll und die Hauptgründe für die Katastrophe in Texas werden absolut korrekt beschrieben.
Aber natürlich kommt der Absturz an Sinnhaftigkeit gleich im Anschluss, wo, man kann sagen reflexartig, der böse Klimawandel und der böse „Klimaleugner“ Trump auf die Anklagebank gezerrt werden, natürlich in Unkenntnis der wirklichen Verhältnisse! Also: Kein Mensch bezweifelt einen irgendwie gearteten Klimawandel, auch Trump nicht, er bezweifelt nur einen menschengemachten, also CO2-induzierten Klimawandel. Und damit steht er nicht einer riesigen Mehrheit der Klimaforscher gegenüber, sondern er weiß die wirklich überwiegende Mehrheit der (unabhängigen!!!) Meteorologen und Klimatologen hinter sich und hört nicht auf das mainstreamkonforme, dumme Geschwätz der AGW-Profiteure, die natürlich, da die kurzfristige, zum wärmeren hin tendierende Klimaschwankung längst beendet ist, ihre Felle davon schwimmen sehen und noch absahnen wollen, solange es geht, bis endlich jemand sagt: „Der Kaiser hat ja gar keine Kleider an“! Und das wird nicht mehr so lange dauern, wie damals beim „Waldsterben“!

(nicht veröffentlicht)