Kommentar zum Leitartikel v. 9.9.17 „Die AfD im Bundestag – …“ (Leserbrief)

Augsburg, 10.9.2017

Kommentar zum Leitartikel v. 9.9.17 „Die AfD im Bundestag:..“

Herr Roller ist überrascht/schockiert/verwundert oder so ähnlich, dass sich rechts von CDU/CSU eine demokratisch legitimierte Partei etablieren konnte – und FJS würde sich ob dieser Tatsache wohl im Grabe umdrehen. Aber wen wundert das eigentlich wirklich? Nachdem wir von einer Uralt- und immer noch überzeugten Kommunistin und Funktionärin der Mauerschützenpartei regiert werden, die nur kurzfristig Mitglied der Grünen war (bis sie gemerkt hat, dass sie dort ihre politischen Ziele nicht erreichen konnte) und dann unter dem Deckmantel des großen C die Parteienlandschaft immer weiter nach links gerückt und gedrückt hat, ist es logisch, dass die Leute, die vor 30 Jahren die CDU/CSU gewählt haben, jetzt eine Partei wählen, die das Wahlprogramm der CDU vor 30 Jahren wiederbelebt hat.
Natürlich gibt es im Programm der AfD auch strittige und grenzwertige Punkte (wie in jeder anderen Partei auch), das Hauptargument, diese Partei zu wählen ist allerdings selbstverständlich die Tatsache, dass sie als einzige von allen Parteien die De-Industrialisierung Deutschlands aufhalten und die alberne und unwissenschaftliche Hypothese vom menschengemachten Klimawandel aufgeben will. Eine Partei mit einer angeblichen Physikerin ohne grundlegende physikalische Kenntnisse an der Spitze ist jedenfalls – nicht nur meiner Meinung nach – unwählbar! Viele Leute sagen resignativ: Ich hab doch nur die Wahl zwischen Pest und Cholera! Ich denke dagegen, man kann ja auch nen Schnupfen wählen!!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht „Chaos in der Karibik“ v. 8.9.17 (Leserbrief)

Augsburg, 9.9.2017

Kommentar zum Bericht „Chaos in der Karibik“ v. 8.9.17

Eigentlich ein informativer Bericht über das Chaos in der Karibik, das durch den stärksten Hurrikan seit Andrew 1992 hervorgerufen wurde.
Aber warum um Himmels Willen muss zum Schluss noch die völlig unmaßgebliche Meinung eines Laien über Hurrikane im Allgemeinen und „Harvey“ im Speziellen angeführt werden? Dass Herr Schellnhuber als theoretischer Physiker nicht all zu viel Ahnung von Meteorologie oder gar Klimatologie hat, ist doch hinreichend bekannt: Der Klimawandel ist seiner Meinung nach angeblich schuld daran, dass die Stürme immer stärker werden; man fragt sich nur, warum die noch stärkeren Stürme der Vergangenheit dies ohne Klimawandel geschafft haben?! Und dazu hat angeblich „die Wissenschaft“ genügend Belege! Gut nur, dass es zum Schluss des Berichts heißt „einige Wissenschaftler betonen, ein Sturm wie „Harvey“ wäre auch ohne Klimawandel katastrophal ausgefallen“. Und das sind nicht „einige“, sondern die absolute Mehrheit der nicht von Regierungszuschüssen abhängigen, unabhängigen Meteorologen!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht „Und das ewige Eis schmilzt“ v. 4.9.17 (Leserbrief)

Augsburg, 4.9.2017

Kommentar zum Bericht „Und das ewige Eis schmilzt“ v. 4.9.17

Endlich mal ein informativer Bericht über Klimawandel und Gletscherschwund mit zwei highlights: Erstens wurde nirgends verkündet, dass der Mensch oder gar der CO2-Anstieg schuld am Klimawandel wären, zweitens ist es sehr erfreulich, dass mit Pfarrer Imhof ein Insider Auskunft über die Vergangenheit des Großen Aletsch gibt!
Dazu als Ergänzung: In allen historischen Warmzeiten (als der CO2-Gehalt bei einem Bruchteil der Erdbevölkerung von heute minimal war) waren die Alpengletscher ähnlich kurz oder noch kürzer, als heute; noch vor 150 Jahren fanden Bittprozessionen statt, um himmlischen Beistand gegen das immer weitere Vordringen der Gletscher zu erbitten. Dass es also zwischen 1881 und 2015, wie im Kommentar gesagt, um 1,4 Grad wärmer wurde ist natürlich kein Wunder, man hätte aber besser gesagt, zwischen 1840 und 2000. 1840 war der Höhepunkt der Mini-Eiszeit, das sog. Dalton-Minimum und Ende des 20.Jahrhunderts endete die globale (und regionale Erwärmung); vom Fortschreiten der Erwärmung kann also keine Rede sein. Und ein wie auch immer gearteter Einfluss des Menschen ist nicht mehr als eine, wissenschaftlich betrachtet, alberne und längst widerlegte Hypothese, allerdings auch ein Geschäftsmodell, das die AGW-Profiteure zu einer Art Religion ausgebaut haben. Die üblichen Mantras – in Zukunft mehr Hitze, mehr Niederschläge, oder auch mehr Kälte, mehr Trockenheit – alles im Wechsel der gutgläubigen Masse vorgetragen – sind nichts als dummes Geschwätz: Auch der Schweizer Wetterdienst selbst hat offiziell bestätigt, dass die Winter in den letzten 30 Jahren zunehmend kälter und schneereicher geworden sind – und damit steht er im Einklang mit den Kollegen aus Österreich und vom DWD!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zu „Anton Hofreiter hat für seine Partei weitergehende Pläne“ (AA v. 2.9.17) (Leserbrief)

Augsburg, 3.9.2017

Anton Hofreiter hat für seine Partei weitergehende Pläne (AA v. 2.9.17)

Nach den immer weiter sinkenden Umfragewerten für die Grünen hat FV Hofreiter offenbar gemerkt, dass sich die Leute für die bisherigen Pläne seiner Partei wenig begeistert zeigten. Ist ja auch kein Wunder: Veggie-Day, Gender-Schwachsinn, Vögel- und Fledermausschredder (in seinen Kreisen wohl Windkraftanlagen genannt), Auto-Verbote, gezielte Volksverarmung durch Energiewende, Vernachlässigung der „schon länger hier Lebenden“, um illegale Migranten besser alimentieren zu können: Das sind wahrlich keine Themen, die Otto Normalverbraucher auch nur zum Nachdenken bringen könnten, ob man nicht vielleicht doch die grüne Verbotspartei wählen sollte.
Aber man hat ja noch den Klimaschutz!! Und wenn man ab 2030 Autos mit Verbrennungsmotoren nicht mehr herstellt, wird das Volk vor Freude aufjauchzen, denn dann kann man ja einen „wirksamen“ Beitrag zum „Klimaschutz“ leisten, was auch immer das sein mag! Das wissen zwar Hofreiter und Konsorten selber nicht, aber man kann sich so wunderbar gut dabei fühlen… Auch wenn die Stimmenzahl bei der nächsten Wahl weiter zurückgeht, wenn wir Glück haben, bis unter 5%!!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zu den Berichten über die Unwetter in Texas und Indien v. 1.9.17 (Leserbrief)

Augsburg, 2.9.2017

Kommentar zu den Berichten über die Unwetter in Texas und Indien v. 1.9.17

Mit den Kommentierungen über den Starkregen in Texas und Indien hat sich die AA am Freitag gleich zweimal blamiert! Zunächst wird unter der albern-dummen Überschrift „Ist unser Klima noch zu retten?“ ausgerechnet ein Laie interviewt; was dabei rauskommt, konnte man sich denken. Wenigstens war die Berufsbezeichnung von Herrn Rahmstorf einigermaßen korrekt, genau ist er Professor für physikalische Ozeanographie und hat von Meteorologie so gut wie keine Ahnung; als Beweis verwechselt er im Interview ständig Wetter mit Klima! Und seine Tätigkeit im PIK ist auch nicht gerade ein Renommee, schließlich hat dessen stv. Direktor selbst zugegeben, dass sie dort keine Wissenschaft betreiben, sondern dass es nur um Politik geht (zum googeln: Interview Edenhofer 2010).
Dann traut sich ein Herr Bär einen Leitartikel zu („Die Menschheit rast im Angesicht des Klimawandels auf eine Katastrophe zu“), in dem er natürlich, wie üblich, beweist, dass er keine Ahnung hat, was die Begriffe Wetter oder Klima bedeuten und in dem er haarsträubenden Unsinn erzählt: In der Erdgeschichte waren die Pole zumeist nicht vereist (stimmt), darauf steuert die Welt gerade wieder zu (völliger Quatsch, das Arktiseis ist stabil, das Eis in der Antarktis wächst seit Jahrzehnten).
Und ganz krass: „Viele Forscher, die sich mit dem Wandel des Klimas auseinandersetzen, warnen vor der großen Flut, andere nicht!“ Das Gegenteil ist richtig: Da die kurzfristige Erwärmung der Erde seit fast 20 Jahren beendet ist, ist die Mehrheit der Klimaforscher immer mehr davon überzeugt, dass die unterschiedlich starke Sonnenaktivität für Klimaveränderungen verantwortlich ist. Und da es bei Theorien keine Verifikationen, sondern nur Falsifikationen gibt, kann man die jahrhundertelange sehr hohe Korrelation Globaltemperatur-Sonnenaktivität nicht als Beweis anführen, die völlig fehlende Korrelation der Globaltemperatur mit dem CO2-Gehalt der Atmosphäre sollte als Falsifikation allerdings mehr als genügen!

(nicht verffentlicht)

Kommentar zum Kommentar „Und Trump ignoriert den Klimawandel“ v. 31.8.17 (Leserbrief)

Augsburg, 1.9.2017

Kommentar zum Kommentar „Und Trump ignoriert den Klimawandel“ v. 31.8.17

Der Anfang dieses Kommentars ist, wenn man bedenkt, dass der Verfasser ein Journalist ist, durchaus sinnvoll und die Hauptgründe für die Katastrophe in Texas werden absolut korrekt beschrieben.
Aber natürlich kommt der Absturz an Sinnhaftigkeit gleich im Anschluss, wo, man kann sagen reflexartig, der böse Klimawandel und der böse „Klimaleugner“ Trump auf die Anklagebank gezerrt werden, natürlich in Unkenntnis der wirklichen Verhältnisse! Also: Kein Mensch bezweifelt einen irgendwie gearteten Klimawandel, auch Trump nicht, er bezweifelt nur einen menschengemachten, also CO2-induzierten Klimawandel. Und damit steht er nicht einer riesigen Mehrheit der Klimaforscher gegenüber, sondern er weiß die wirklich überwiegende Mehrheit der (unabhängigen!!!) Meteorologen und Klimatologen hinter sich und hört nicht auf das mainstreamkonforme, dumme Geschwätz der AGW-Profiteure, die natürlich, da die kurzfristige, zum wärmeren hin tendierende Klimaschwankung längst beendet ist, ihre Felle davon schwimmen sehen und noch absahnen wollen, solange es geht, bis endlich jemand sagt: „Der Kaiser hat ja gar keine Kleider an“! Und das wird nicht mehr so lange dauern, wie damals beim „Waldsterben“!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Leserbrief „300 PS in der Parallelwelt“ v. 1.8.17 (Leserbrief)

Augsburg, 5.8.2017

Kommentar zum Leserbrief „300 PS in der Parallelwelt“ v. 1.8.17

Selten hatte ein Leserbrief eine bessere Überschrift oder einen besseren Anfang: Man fühlt sich in eine Parallelwelt versetzt! Da hat Herr Belotti recht: Als Klimawissenschaftler fühlt man sich bei dessen Gedankengängen in eine von linksgrün-pervertierter Ideologie durchsetzte Parallelwelt versetzt! Leuten vom Schlage eines Herrn Belotti wird man zwar keine Fakten beibringen können, für alle anderen, denkenden, Menschen hier ein paar Richtigstellungen: Außer Lobbyisten und Verfechtern der „Großen Transformation“ spricht kein Mensch von der Notwendigkeit des Klimaschutzes, keine einzige Küste wird von steigendem Meeresspiegel bedroht und Dürren und starke Regenfälle sind Wetter, wie es schon immer und in letzter Zeit immer seltener auftrat. Dass 300 PS starke Diesel Unsinn sind, ist natürlich klar, hat allerdings mit so albernen Begriffen wie „Klimakiller“ überhaupt nichts zu tun!!!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zu „Starkregen im Sommer häufiger“ v. 29.7.17 (Leserbrief)

Augsburg, 3.8.2017

Kommentar zu „Starkregen im Sommer häufiger“ v. 29.7.17

Wie kann es eigentlich sein, dass eine Zeitung mit (selbsternanntem) Qualitätsjournalismus immer noch Berichte der dpa zu Wetter, Klima oder verwandten Themen übernimmt? Noch dazu, wenn ein Mitarbeiter des PIK zitiert wird, der zwar eine starke Computergläubigkeit aufweist, aber ansonsten nicht einmal den Unterschied von Wetter und Klima kennt!
Nicht umsonst hat Ex-TV-Meteorologe Thüne schon vor Jahren auf dessen Behauptung „Klar ist: Deutschland wird sich künftig auf schlimmere Wetterextreme einstellen müssen“ festgestellt: „ Das ist dummes Geschwätz, denn nichts ist klar. Das ist unverantwortlich. Das ist völlig spekulativ. Es gibt nicht den geringsten Hinweis für die Vermutung, solche speziellen Großwetterlagen könnten zukünftig zu einem sommerlichen Dauerzustand werden. Das ist Spökenkiekerei und hat mit seriöser Wissenschaft nichts zu tun, eher mit politisierter Wissenschaft.“ Dem ist nichts hinzuzufügen….
Zum Artikel „Wie entstand die Sahara“ im selben Blatt allerdings schon etwas:
Der Begriff „Trockenwüste“ ist ein Pleonasmus, schließlich sind Wüsten definiert durch große Trockenheit; außerdem ist nicht die Sahara die größte Wüste der Welt, sondern die Antarktis!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht „Neue Technik warnt schneller vor Hochwasser“ v. 27.7.17 (Leserbrief)

Augsburg, 2.8.2017

Kommentar zum Bericht „Neue Technik warnt schneller vor Hochwasser“ v. 27.7.17

Ein sehr interessanter Bericht über bessere und schnellere Hochwasserwarnungen, gerade für die „Wasserstadt“ Augsburg sehr wichtig! Man fragt sich allerdings nur, was den Präsident des LfU dazu bewogen hat, den sattsam bekannten Unsinn von zunehmenden extremen Wetterereignissen, hervorgerufen durch den imaginären Klimawandel, zu wiederholen!
Ein Anruf bei den Meteorologen des DWD (nicht bei dessen politisch indoktrinierter Führung!) hätte genügt, um zu erfahren, dass besagter „Klimawandel“ seit ca. 30 Jahren beendet ist! Vielleicht hätte er sich auch erklären lassen, dass Starkregen Wetter ist und kein Klima, Wetter, das es schon immer gab und eben auch weiterhin geben wird!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht : Flüchtlingszahlen: Keine Entspannung v. 18.7.2017 (Leserbrief)

Kommentar zum Bericht : Flüchtlingszahlen: Keine Entspannung v. 18.7.2017

Augsburg, 27.7.2017

Ein vor längerer Zeit erschienener Beitrag des Politikwissenschaftlers A. Püttmann zum Thema kognitive Dissonanzen ist offensichtlich aktueller, denn je, wie man aus o.a. Beitrag entnehmen kann! Denn: „Typischerweise treten kognitive Dissonanzen auf, wenn neue Erkenntnisse der bislang bestehenden eigenen Meinung widersprechen oder Zusatzinformationen eine Entscheidung als falsch erscheinen lassen. Unangenehme Neuigkeiten werden dann häufig missachtet.“ Oder, weiter gedacht: Ein politisches System wird ruiniert durch die Unfähigkeit, eigentlich unbestreitbaren Wahrheiten ins Auge zu schauen!

So wird in o.a. Beitrag der Unsinn des Staatssekretärs Fr. Kitschelt als sinnvoll angesehen, nach dem sich die Flüchtlingszahlen vervielfachen werden, wenn die Erderwärmung nicht bei maximal 1,5 Grad gestoppt werde!!

Natürlich ist das genaue Gegenteil richtig – das Völkerwanderungsminimum heißt nicht umsonst so – ständige Missernten bei deutlicher Abkühlung trieben die mitteleuropäischen Germanen als wirkliche Klima-Flüchtlinge zur Flucht nach Südeuropa, während das mittelalterliche Klimaoptimum, als es deutlich wärmer war, als jetzt, (vermutlich um mehr als 1,5 Grad!) nicht umsonst als Zeit besonderer Klimagunst gilt.

Und ein paar Tage später schwadroniert ein Naturschutzbeauftragter in der AA über den Klimawandel in Bezug auf die Storchenpopulation in Schwaben in bester kognitiver Dissonanz – man hats ihm sicher schon hundertmal erklärt, aber den Unterschied von Wetter und Klima will er immer noch nicht wissen!

(nicht veröffentlicht)