Kommentar zum Bericht über „Weltklima 2017 – Unsere Erde brennt“ in Focus 39/17 (Leserbrief)

Augsburg, 25.9.2017

Kommentar zum Bericht über „Weltklima 2017 – Unsere Erde brennt“ in Focus 39/17

(Offensichtlich strebt der Focus auch – wie der SPIEGEL – den raschen Abgang zum unverkäuflichen Witzblatt an, das nur noch für Satirefreunde interessant ist.
Anders kann man den unsäglichen Schwachsinn, der hier veröffentlicht wurde, kaum ertragen, als dass man eben von einem Satirebeitrag ausgeht, denn:) Ernst nehmen kann man diese pausenlose Verwechslung von Wetter mit Klima sicher nicht, wobei sämtliche, längst widerlegten Klischees bedient werden, als da wären: Eisbärsterben, Grönlandeisschmelze, Dürren hier, Überschwemmungen da, mehr Tornados, stärkere Hurrikans, längere Hitzeperioden, stärkere Überschwemmungen, größere Hochwassergefahr usw.usw. Alles Wetter, das es schon immer gab ((ALLE Hitzerekorde sind schon mehrere Jahrzehnte alt!)) und hoffentlich auch weiter geben wird, hoffentlich deshalb, weil alle unabhängigen Klimaforscher von einer nahenden globalen Abkühlung ausgehen. Nicht umsonst war auf der Bilderberg-Konferenz vor einigen Jahren das 3. Hauptthema neben Afghanistan-Krieg und Euro-Krise die Gefahr von „global cooling“. Was natürlich auch Al Gore weiß, dessen Alarmistengeschwätz ihm aber (noch) fette Einkünfte beschert!

(teilweise veröffentlicht,(fehlt))

Kommentar zum Bericht „Klima wandelt sich immer schneller“ v. 4.4.17 (Leserbrief)

Augsburg, 12.4.2017

Kommentar zum Bericht „Klima wandelt sich immer schneller“ v. 4.4.17

((Mit diesem Bericht hat sich Frau Knab zwar ziemliche Mühe gegeben, leider ist aber schon die Überschrift Unsinn: Klima ist ein, in der Regel aus Daten von 30 Jahren beruhender, statistischer Mittelwert des vergangenen Wetters. Solche Sätze wie auch der Quatsch, den Frau Hendricks („Ich spüre den Klimawandel jeden Tag“) oder Ex-Präsident Obama („Wir sind die erste Generation, die den Klimawandel voll zu spüren kriegt“) von sich gaben, beweisen nur die völlige Ahnungslosigkeit der entsprechenden Personen.))
Erstaunlich ist auch der mehrmalige Hinweis auf immer neue Rekordwerte der CO2-Konzentration auf der Zugspitze – alles andere wäre ja auch eine riesige Überraschung, denn: Warum sollte wohl auf der ganzen Welt der CO2-Gehalt steigen und nur auf der Zugspitze nicht? Und noch erstaunlicher müsste für Leute wie Herrn Ries (((Geo-Ökologe ohne Bezug zur Meteorologie))) die Tatsache sein, dass sowohl die fiktive globale Durchschnittstemperatur, als auch die Temperaturen in unserer Region seit nahezu 20 Jahren nicht mehr steigen, sondern gerade an seiner Station langsam sinken. Vielleicht wäre es gut, wenn er mal die Datensätze des DWD anschauen würde, alternativ auch die vom Österreichischen oder Schweizer Wetterdienst, die unisono immer kältere und schneereichere Winter registrieren. Aber vielleicht meint er auch, dass CO2 nur im Sommer erwärmt und dafür im Winter kühlt – wäre doch eigentlich ein tolles Forschungsprojekt, ((mit dem man fette Fördermittel abgreifen könnte…)) Aber er wird sich beeilen müssen, denn wenn die von allen unabhängigen Klimatologen erwartete globale Abkühlung voll eingesetzt hat wird es Schluss sein mit der Förderung zur Erforschung der Erderwärmung!

(teilweise veröffentlicht) ((fehlt))

Zum Bericht „Der Klimawandel hat für Bayern drastische Folgen“ v. 8.12.15 (Leserbrief)

Augsburg, 8.12.2015

Zum Bericht „Der Klimawandel hat für Bayern drastische Folgen“ v. 8.12.15

Schon die Überschrift dieses Aufmachers auf Seite 1 zeigt, dass der ganze Bericht nichts taugt! Statt „Der Klimawandel“ hätte es heißen müssen: „Ein vielleicht mal eintretender Klimawandel“ und weiter „könnte für Bayern drastische Folgen haben“, aber nur dann, wenn es deutlich kälter würde, als in der Gegenwart.

Ein Klimawandel (von dem man übrigens erst spricht, wenn es eine Jahrzehnte bis Jahrhunderte dauernde Klimaänderung gibt) der uns eine wärmere Epoche schenkt, wäre einfach nur ein Geschenk des Himmels, bzw. der Sonne, die dafür verantwortlich wäre.

Leider ist davon im Moment nichts zu merken, auch wenn die Falschmeldungen in der Rubrik „Wie sich das Klima ändert“ etwas anderes suggerieren wollen – Grundlage sind dabei obskure Computermodelle, die alle den gleichen Fehler haben: Sie taugen nichts, noch keine einzige Computersimulation der letzten Jahrzehnte konnte die wirklichen Verhältnisse auch nur annähernd richtig beschreiben, was unsere Umweltministerin natürlich nicht weiß (und wenn sie es wüsste, dürfte sie es vermutlich nicht sagen). Denn nur so ist der grenzenlose Quatsch zu erklären, den sie bei ihrem Interview „über die Zukunft der Welt“ von sich gab mit dem intellektuellen Höhepunkt ihrer Aussage: „Wir können dem Klimawandel beim Arbeiten zusehen!“

Früher dachte man, für ein Ministeramt in Bayern brauchts eine besondere Befähigung oder Fachwissen, jetzt weiß man, dass das einzige Kriterium ein nach oben gedeckelter IQ ist…

(teilweise veröffentlicht, fehlt)

Kommentar zu „Juli war weltweit der heißeste Monat“ v. 22.8.15 (Leserbrief)

Augsburg, 25.8.2015

Kommentar zu „Juli war weltweit der heißeste Monat“ v. 22.8.15

Ich glaube, da haben Sie sich (Da hat sich die AA) einen schönen Bären aufbinden lassen: Der Juli sei weltweit der heißeste Monat seit Beginn der globalen Wetteraufzeichnungen vor 135 Jahren gewesen!

Wie unseriös muss eine Meldung eigentlich sein, damit sie nicht mehr veröffentlicht wird?!

Sogar heute werden nur auf etwa 3% der Erdoberfläche regelmäßige Temperaturmessungen angestellt, vor 135 Jahren waren es weit unter 1%!

Bleiben also die Satellitenbeobachtungen, die die ganze Erdoberfläche abdecken, leider erst seit 1979, und, was sagen sie? Der Juli 2015 war in keinster Weise außergewöhnlich, was auch nicht weiter verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass es im Norden Europas und des Atlantiks einen Kälterekord nach dem anderen gab!

(veröffentlicht)

Kommentar Zum Beitrag „Die begrabene Hoffnung“ in AZ vor Ort v. 11.6.15 (Leserbrief)

Augsburg, 14.6.2015

Zum Beitrag „Die begrabene Hoffnung“ in AZ vor Ort v. 11.6.15

Dieser Artikel über den Selbstmord eines afrikanischen Asylbewerbers ist emotional und tragisch genug, so dass man ihn nicht noch mit den ewig gleichen und ewig gleich falschen Stereotypen vom Klimawandel aufpeppen muss!

Es hieß hier „die Folgen des Klimawandels machen der Landwirtschaft immer mehr zu schaffen“, und zwar im Senegal. Richtig ist das genaue Gegenteil: Während der kurzen, leider nur etwa 20 Jahre andauernden Erwärmungsphase stiegen die Niederschläge, wodurch auch die landwirtschaftlichen Erträge stiegen. Meint Herr Frey allerdings die seit der Jahrtausendwende eingetretene Abkühlung, also die derzeit stattfindende Klimaschwankung in Richtung Kälte, so könnte er tatsächlich recht haben mit den Folgen des Klima“wandels“.

(veröffentlicht)

Kommentar zu „Ein Gipfel, geheimer als G7“ v. 1.6.15 (Leserbrief)

Augsburg, 1. 6.2015

Zu „Ein Gipfel, geheimer als G7“ v. 1.6.15

Zu diesem Bericht kann man der AA, bzw. Frau Schulze Berndt nur Respekt und Anerkennung aussprechen; ich hätte nie gedacht, dass die „Bilderberger“ hier einmal derart ausführlich und sachgerecht kommentiert würden!

Die Bilderberg-Konferenz ist sicher nicht nur geheimer, sondern bestimmt auch sachorientierter und wichtiger, als der G7-Gipfel; hier treffen sich schließlich die wirklichen Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bankenwelt, während beim G7 (nach meiner Einschätzung) nur staatsmännische Wichtigtuer am Nasenring der Mächtigen aus o.a. Kreisen ihre vorgefertigten statements abgeben und Entscheidungen verkünden dürfen, die man ihnen vorher erlaubt hat!

Sehr richtig wurde auch dargestellt, dass es in Telfs keine Protokolle gibt, so dass man nicht nachvollziehen kann, wer was gesagt hat. Allerdings: Eine veröffentlichte Tagesordnung gibt es schon! Und, Überraschung: Vor einigen Jahren war Hauptthema, neben Euro-Krise und Afghanistan-Krieg: Die Gefahr der globalen Abkühlung! Nicht nur deshalb haben sich inzwischen dreiviertel aller Länder vom CO2-Wahnsinn distanziert, nur unsere Pseudo-Physikerin kann es nicht lassen, sich weiterhin weltweit als „Klimakanzlerin“ zu blamieren!

(teilweise veröffentlicht, fehlt)

Kommentar zum Beitrag „Die smarte Rebellin“ v. 23.3.15 (Leserbrief)

Augsburg, 24.3.2015

Zum Beitrag „Die smarte Rebellin“ v. 23.3.15

Es ist schade, dass Frau Wirsching, deren Artikel ich in der Regel mit größtem Vergnügen lese, dazu verurteilt wurde, eine Frau wie Naomi Klein zu porträtieren. Frau (Naomi) Klein ist als Journalistin, Globalisierungskritikerin und politische Aktivistin weder interessiert, noch von ihrer Vorbildung her in der Lage, über die Themen Klima oder Klimawandel einigermaßen sachgerecht zu diskutieren; ihr Gerede über das Stoppen des Klimawandels ist daher (für mich) naturgemäß nichts als dummes Geschwätz.

Ihr einziges Ziel ist die Überwindung des Kapitalismus, und um das zu erreichen ist der imaginäre Klimawandel nur Mittel zum Zweck, da dieses Märchen, auch beflügelt durch die grün-linken „Qualitätsmedien“ (vulgo Lügenpresse), am besten geeignet scheint, Stimmung zu machen und die Massen zu beeinflussen.

(teilweise veröffentlicht, fehlt)

Kommentar zum Bericht „Sind wir noch zu retten?“ aus Spiegel Nr.9/15 (Leserbrief)

Augsburg, 22.2.15

Kommentar zum Bericht „Sind wir noch zu retten?“ aus Nr.9/15 v. 21.2.2015

Für einen Fachmann mit jahrzehntelanger intensiver Arbeit über klimatologische Probleme schien der o.a. Artikel über den „Klimawandel“ sehr lesenswert zu sein; allerdings konnte man schon nach wenigen Absätzen erkennen, dass die Überschrift zwar richtig, aber total falsch gemeint war: Man kann sicher sein: Die vier Verfasser sind nicht mehr zu retten! Ob sie einfach nur normal grün-ideologisch dumm sind oder von der „Klimakirche“ für ihren Unsinn bezahlt werden, ist dabei wohl unerheblich, Fakt ist jedenfalls, dass nahezu sämtliche Behauptungen über „Folgen des Klimawandels“ entweder übertrieben oder schlicht erlogen sind!

Jeden Quatsch einzeln aufzuzählen, würde fast genauso lang werden, wie der Bericht selber, daher sollen ein paar Beispiele stellvertretend genügen:

Extremwetterlagen treten weltweit nicht häufiger, sondern seltener auf (was sogar die Munich Re zugibt!!). Schmelzendes Eis am Nordpol? Gab es vor etwa 70 und vor ca. 100 Jahren mal – jetzt sind wir davon weit entfernt. (Immerhin: Die immer stärkere Vereisung der Antarktis haben die Autoren nicht geleugnet, das wäre wohl doch zu peinlich gewesen!).

Und untergehende Inseln? Auf den Malediven lacht man sich kaputt über die doofen „Weltretter“, die noch froh sind, ihre „Klimasünden“ mit Geld wieder gut machen zu können, Geld, das man braucht um immer neue Flughäfen und Hotels nur wenig über Meeresniveau zu bauen. Sie wissen schließlich genau, was sogar vom IPCC bestätigt wird: Es handelt sich beim Thema Klimawandel nicht um Wissenschaft, sondern um Politik.

Es hätte auch dem SPIEGEL gut zu Gesicht gestanden, erst mal zu recherchieren, ehe ein derart dumm-alberner Artikel veröffentlicht wird – wobei sich ein Kommentar zu Kleins „Kapitalismus vs. Klima“ von selbst verbietet – er wäre, ohne beleidigend zu werden, nicht möglich!

(teilweise veröffentlicht, fehlt)

Kommentar zum Leitartikel „Auch das Vertrauen in die Medien hat gelitten“ v. 20.12.14 (Leserbrief)

Augsburg, 20.12.2014

Kommentar zum Leitartikel „Auch das Vertrauen in die Medien hat gelitten“ v. 20.12.14

Dieser Leitartikel ist zwar sicher fundiert geschrieben, eine völlige Zustimmung kann Herr Roller aber nicht erwarten! Natürlich sind Verschwörungstheorien in der Regel Unsinn, aber ebenso hat er Recht, wenn er einen „Herdentrieb“ beschreibt, der sich als Mangel an konstruktiver Selbstkritik darstellt. Denn es gibt ihn natürlich schon, den, wie Herr Roller schriebt, „links angehauchten, von gesellschaftspolitischem Reformeifer inspirierten Konformitätsdruck“, der aber in Qualitätsmedien sicher überhaupt nichts zu suchen hat!

Überzeugendes Beispiel dafür ist die Berichterstattung nahezu aller (von grüner Ideologie infizierter) Redakteure über „Klimaschutz“ und den angeblich menschengemachten Klimawandel, den in der Tat kein einziger mir bekannter Meteorologe propagiert – und ich kenne eine riesige Zahl meiner Kollegen! Stattdessen werden Lobbyisten als Experten ausgegeben, die zwar eine stramme Ideologie ihr eigen nennen, dafür aber von Klimatologie Null Ahnung haben – und das zum Teil sogar zugeben!

Bestes Beispiel ist Herr Edenhofer, Vizechef des „Weltklimarates“ IPCC, als Wirtschaftswissenschaftler völlig kompetenzlos für diese Funktion, der der NZZ folgendes Interview gab: „Zunächst mal haben wir Industrieländer die Atmosphäre der Weltgemeinschaft quasi enteignet. Aber man muss klar sagen: Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muss sich von der Illusion frei machen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist – das hat mit Klimawissenschaft oder Umweltpolitik fast nichts mehr zu tun!“

Dass trotz solcher entlarvender Aussagen hochrangiger „Klimaschützer“ gerade auch in der AZ immer wieder Redakteure den Unsinn vom Klimawandel nachbeten, ist sicher diesem Herdentrieb geschuldet – bestes Beispiel ein Herr Munkler in der gleichen Ausgabe, der nicht einmal den Begriff Klima definieren kann, der aber meinte, kein vernünftiger Mensch bezweifele den Klimawandel – so spricht ein Mensch, der keine Ahnung hat und sich gleichzeitig für schlauer hält, als alle Fachwissenschaftler, von denen es auch im Verbreitungsgebiet der AA einige gibt, die er sicher gern kontaktieren darf um mal etwas dazuzulernen!

(teilweise veröffentlicht, fehlt)

Kommentar zu „Zwei neue Manager für Klimaschutz“ v. 10.12.14 (Leserbrief)

Augsburg, 10.12.2014

Kommentar zu „Zwei neue Manager für Klimaschutz“ v. 10.12.14

Die Stadt jammert doch permanent über Geldnöte – als große Sparmaßnahme wäre ich bereit, statt für 90000 € für 9000 € die Rolle der Klimaschutzmanager zu übernehmen! Wäre schließlich ein leichter Job – da schon das Wort Klimaschutz völliger Unsinn ist und man ein Unwort, bzw. einen Unwert nicht schützen kann, wären es leicht verdiente Euro! Und vielleicht könnte man zudem auch noch einen Umweltreferenten entsorgen, der keinerlei Ahnung von dem hat, was er redet, weder von dem Begriff Klima, noch, was „Klimaschutzziele“ eigentlich sein sollen!

Und, wie man auch lesen konnte: Minister Müller ist ebenso unbedarft, da er in Lima verbindliche „Klimaschutz-Festlegungen“ fordert, um das Zwei-Grad-Ziel der Erderwärmung einzuhalten! Bei weiterhin sinkender Globaltemperatur ist es kaum fassbar, dass sich ein Minister als derart Ideologie-Höriger wissenschaftlicher Outsider outet!

(veröffentlicht)