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Martin P a e s l e r
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13 Gedanken zu „Impressum“

  1. Hallo Martin, hallo Blasi,
    wir kennen uns vom Tischtennis, wenn es auch zwischenzeitlich schon fünfzig Jahre zurückliegen. Mit Egmont T., den ich beim Golfspielen treffe, habe ich mich öfters über Dich unterhalten. Mit großer Freude und Interesse lese ich Deine Leserbriefe in der AZ, da ich im Grundsatz Deine Meinung teile und sie immer sehr witzig und ironisch geschrieben sind. Ich lebe seit 30 Jahren in Gessertshausen, wo ich mich sehrwohl fühle. Ich bin dort u.a. auch Kassierer bei der CSU Gessertshausen, ohne dabei alles gut zu finden, was von der Partei und Seehofer kommt. Aus einer Deiner Webseiten konnte ich entnehmen, dass Du auch bereit bist einen
    Vortrag über das Thema Klimaschwankungen (nicht Klimawandel) zu halten.
    Mit diesem e-mail möchte ich Dich fragen, ob Du bereit wärest in Gessertshausen
    einen Vortrag zu diesem Thema zu halten. Wir von der CSU würden die Organisation
    übernehmen, der Vortrag wäre aber öffentlich und der Besuch nicht parteiabhängig.
    Als Termin wäre Mitte November 2014 passend.
    Würde mich sehr freuen von Dir eine Zusage zu erhalten.
    Beste Grüße Erich

  2. Zum Glück werden Ihre kruden Gedanken immer seltener in den Medien veröffentlicht. Ihr inzwischen wichtigstes Mittel, das Diskreditieren anderer – obwohl Sie selbst bloß ein schnöder Meteorolge sind – verfängt immer seltener. Wer meint, als Wetter-Vorhersager der 80er-Jahre heute noch etwas darüber sagen zu können und dürfen, was Klima-Forschung ist, braucht wohl starke Medikamente.

    1. Hier sprach ein offensichtlicher Fachmann – leider weiß er nicht, wie man Meteorologe schreibt!
      Und sonst auch nicht viel….

      1. Wie armselig, Herr Paesler. Ein Rechtschreibfehler und man wird von Ihnen als ahnungslos bezeichnet. Ist das Ihr Niveau!?

        Wissen Sie eingentlich was eine Wahrnehmungsverschiebung ist? Die Korrelation zwischen „großer Fresse“ und offensichtlich „wenig Ahnung haben“, ist bei ihnen jedenfalls großartig.

        Sie wissen doch gar nichts von Klimaforschung – Sie haben Wolken und das Wetter beobachtet, sprechen aber ständig groß auf. Toll, wenn man trotzdem solch ein Selbstbewusstsein hat.

        Hier eine ehrliche Frage an Sie: Werden Sie eigentlich bezahlt für das, was sie so absondern?

        Ich freue mich, wenn diese Seite bald nicht mehr betrieben wird,
        Karsten Lentge

        1. Ich bewundere Sie ehrlich: Sie verstehen absolut NICHTS von der Materie, trauen sich aber aufzusprechen, wie ein Fachmann! Das ist Mut!!! Oder vielleicht doch eher dümmliche (oder besser gesagt, saudumme) Überheblichkeit und rotgrüne, faktenresistente Ideologie?

          1. Sehr geehrter Herr Paesler,

            ich finde, Herr Karsten Lentge kann als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Abgeordnetenbüro über mehr Fachkenntnisse zum Thema Klimaforschung besitzen als Sie ihm zu trauen. Schließlich ist sein Studium der Sportwissenschaften / BWL nicht sehr lange her und kann daher schon enorme Kenntnisse zur Klimaforschung vermittelt haben.
            Um so logischer ist auch seine Frage nach der Wahrnehmungsverschiebung. Können Sie den Klimawandel denn nicht täglich vor der eigenen Haustüre beobachten? Diverse Politiker können dies. Daher kann man das doch von Ihnen als Meteorologe oder auch Meteorolge nach Jahrzehnten von Berufserfahrung schon erwarten.
            Dem ist nichts hinzuzufügen.

          2. Lieber Ironiker, vielen Dank für die wertvollen Hinweise auf die möglicherweise vorhandenen Qualifikationen von Herrn Lentge! Mit soo viel Basiswissen musste er logischerweise in die Politik gehen. Für einen anderen Beruf wäre er sicher nicht (genug) qualifiziert….. Genug der Ironie, immerhin kann er lesen (wenn auch nichts kapieren) und schreiben….

    2. und wenn die Arbeiten von Hendrik Svenmark (das Geheimnis der Wolken) mit in die Diskusion eingefügt würden, dann währen wir bei der Klimaforschung ein ganzes Stück weiter.
      Ich höre nur unbewiesenes CO2 gerede, einemGas, dass 0.04 % der Erdatmosphäre ausmacht. und davon haben 3,67% menschliche Ursachen.
      wer nun an den menschengemachten Klimawandel glaubt, dem ist nicht zu helfen

  3. Oh, ein Klimarealist! Das klingt ja interessant.
    Nachdem ich hier ein wenig kreuz und quer gelesen habe, kommt doch ein anderer Eindruck auf.
    Bedauerlich ist die Einseitigkeit, störend die anmaßenden, persönlichen Angriffe, unerträglich das wahnhafte Niedermachen des „Gegners“.
    Die Argumente sind häufig so weit hergeholt, um nicht zu sagen, von einer stilisierten Abwegigkeit, daß sehr bald Zweifel an der Seriösität des Autoren aufkommen.
    Das wirkt auf mich alles wie das Schimpfen eines verbitterten alten Mannes. Mit einem Weltbild in schwarz und weiß.
    Wenn der angebliche Schwall an Falschmeldungen so groß ist, warum soll der Leser gerade hier beim „Realisten“ alles glauben?
    Weil er so schön pöbelt und verbal draufhaut?
    Es geht vielleicht gar nicht um die Sache, sondern ums Draufhauen.

    1. Na, das ist ja interessant – und auch überraschend! Ein (vermutlicher) Laie, seinen Namen traut er sich nicht anzugeben, wundert sich über „abwegige“ und „weit hergeholte“ Argumente, weil er vermutlich nur statements von sog. Experten vom PIK oder IPCC kennt, unter denen es keine Meteorologen, sondern Physiker, Ozeanographen und sogar einen Ökonomen im Vorstand gibt! Dass solche Leute nur das veröffentlichen, was Fördergelder bringt, sollte aber sogar einem Laien bekannt sein, auch wenn er vermutlich nicht das Interview von Vize-Chef Edenhofer kennt, der ausdrücklich bekannte, dass im PIK keine Wissenschaft betrieben wird, sondern dass es nur um Politik geht. Wenn so etwas die eigenen Leute sagen: Warum wird man dann als Mitglied einer Wissenschaftlergemeinde von hunderten Meteorologen, die alle auf gleicher wissenschaftlicher Basis stehen, als „einseitig“ bezeichnet (s. die Petition von Prof. Lindzen an Präs. Trump, unterzeichnet von ca. 300 Fachwissenschaftlern)? Und ist es etwa ein persönlicher Angriff, wenn man fachfremde AGW-Profiteure, die sich als Fachleute ausgeben, als das bezeichnet, was sie sind, nämlich Scharlatane!? Und jemanden als dumm zu bezeichnen, der sagt, „es kann zwar sein, dass Sie recht haben mit dem CO2-Hype, aber ich hab halt schon lange eine Meinung dazu und die will ich nicht aufgeben“, ist mit Sicherheit kein persönlicher Angriff, sondern eine im Sprachgebrauch übliche Bezeichnung für einen unbelehrbaren Menschen, der eher seinen Gefühle glaubt, als den Erkenntnissen von Fachleuten, und der nicht einmal willens oder imstande ist, sich im Internet über das Thema zu informieren oder auch nur zu recherchieren, wer unter die Fachleute zu zählen ist.
      Da Sie die EIKE-Seite sicher kennen, da es die einzige Wissenschaftsseite ist, auf der ich verlinkt bin, empfehle ich Ihnen einen intensiveren Besuch dort, entweder um Ihre offensichtlich gewaltigen Wissenslücken zu verkleinern, oder auch, um mal die wirklich anmaßenden, häufig vorkommenden persönlichen Angriffe der dort kommentierenden AGW-Hysteriker zu lesen. Deren Argumente nicht nur weit hergeholt sind, sondern die überwiegend überhaupt keine haben. Und deren Seriosität meist nur infinitesimal über dem Nullpunkt liegt…

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