Kommentar zum Bericht „Sommerhitze in der Stadt ist gefährlich“ v. 12.8.2017

Dies ist ein Leserbrief des Kollegen Max Miller v. 12.8.17 mit freundlicher Erlaubnis der Veröffentlichung auf meiner homepage, da er in der AA wohl sowieso nicht veröffentlicht wird…

Bei der Lektüre der Samstagszeitung musste ich mir mal wieder die Haare
raufen…
Da ich von hinten zu lesen begann, stolperte ich zunächst über die
Wissen-Seite in der Beilage (vielleicht sollte man die besser in
Propaganda-Seite umtaufen…). Soso, vor 15 Jahren war Hitze in der
Stadt noch kein Thema, stellt mein DWD-Kollege fest. Wahrscheinlich ist
er noch jung, sonst würde er den Marylin-Monroe-Film mit der berühmten
Szene über dem U-Bahnschacht kennen, worin es über drückende Hitze in
der Großstadt ging. Ich kann mich während meines Meteorologie-Studiums
in München in den 1970er Jahren auch an viele heiße (nicht im
übertragenen Sinn…) Sommernächte erinnern. Aber leider muss ich mich
viel zu oft für Kollegen fremdschämen, die den aufgedrückten
Regierungs-Mainstream nachplappern (müssen). Und wenn ich unten noch als
Quelle „dpa“ lese, erübrigt sich jedes weitere Wort.
Nun, als ich dann die Bildunterschrift bei den leeren Biergartentischen
auf der Bayern-Seite sah, bekam ich es sofort mit der Angst zu tun. Wird
doch genau das gefordert, was weiter hinten verteufelt wurde!!

Besser kann man sich doch gar nicht bloßstellen…

Ach ja: Klima ist ein Mittelwert über vergangenes Wetter – und Wetter
lässt sich bis maximal eine Woche vorhersagen – und Klimawandel gab es
schon immer… noch Fragen??

Kommentar zum Leserbrief „300 PS in der Parallelwelt“ v. 1.8.17 (Leserbrief)

Augsburg, 5.8.2017

Kommentar zum Leserbrief „300 PS in der Parallelwelt“ v. 1.8.17

Selten hatte ein Leserbrief eine bessere Überschrift oder einen besseren Anfang: Man fühlt sich in eine Parallelwelt versetzt! Da hat Herr Belotti recht: Als Klimawissenschaftler fühlt man sich bei dessen Gedankengängen in eine von linksgrün-pervertierter Ideologie durchsetzte Parallelwelt versetzt! Leuten vom Schlage eines Herrn Belotti wird man zwar keine Fakten beibringen können, für alle anderen, denkenden, Menschen hier ein paar Richtigstellungen: Außer Lobbyisten und Verfechtern der „Großen Transformation“ spricht kein Mensch von der Notwendigkeit des Klimaschutzes, keine einzige Küste wird von steigendem Meeresspiegel bedroht und Dürren und starke Regenfälle sind Wetter, wie es schon immer und in letzter Zeit immer seltener auftrat. Dass 300 PS starke Diesel Unsinn sind, ist natürlich klar, hat allerdings mit so albernen Begriffen wie „Klimakiller“ überhaupt nichts zu tun!!!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zu „Starkregen im Sommer häufiger“ v. 29.7.17 (Leserbrief)

Augsburg, 3.8.2017

Kommentar zu „Starkregen im Sommer häufiger“ v. 29.7.17

Wie kann es eigentlich sein, dass eine Zeitung mit (selbsternanntem) Qualitätsjournalismus immer noch Berichte der dpa zu Wetter, Klima oder verwandten Themen übernimmt? Noch dazu, wenn ein Mitarbeiter des PIK zitiert wird, der zwar eine starke Computergläubigkeit aufweist, aber ansonsten nicht einmal den Unterschied von Wetter und Klima kennt!
Nicht umsonst hat Ex-TV-Meteorologe Thüne schon vor Jahren auf dessen Behauptung „Klar ist: Deutschland wird sich künftig auf schlimmere Wetterextreme einstellen müssen“ festgestellt: „ Das ist dummes Geschwätz, denn nichts ist klar. Das ist unverantwortlich. Das ist völlig spekulativ. Es gibt nicht den geringsten Hinweis für die Vermutung, solche speziellen Großwetterlagen könnten zukünftig zu einem sommerlichen Dauerzustand werden. Das ist Spökenkiekerei und hat mit seriöser Wissenschaft nichts zu tun, eher mit politisierter Wissenschaft.“ Dem ist nichts hinzuzufügen….
Zum Artikel „Wie entstand die Sahara“ im selben Blatt allerdings schon etwas:
Der Begriff „Trockenwüste“ ist ein Pleonasmus, schließlich sind Wüsten definiert durch große Trockenheit; außerdem ist nicht die Sahara die größte Wüste der Welt, sondern die Antarktis!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht „Neue Technik warnt schneller vor Hochwasser“ v. 27.7.17 (Leserbrief)

Augsburg, 2.8.2017

Kommentar zum Bericht „Neue Technik warnt schneller vor Hochwasser“ v. 27.7.17

Ein sehr interessanter Bericht über bessere und schnellere Hochwasserwarnungen, gerade für die „Wasserstadt“ Augsburg sehr wichtig! Man fragt sich allerdings nur, was den Präsident des LfU dazu bewogen hat, den sattsam bekannten Unsinn von zunehmenden extremen Wetterereignissen, hervorgerufen durch den imaginären Klimawandel, zu wiederholen!
Ein Anruf bei den Meteorologen des DWD (nicht bei dessen politisch indoktrinierter Führung!) hätte genügt, um zu erfahren, dass besagter „Klimawandel“ seit ca. 30 Jahren beendet ist! Vielleicht hätte er sich auch erklären lassen, dass Starkregen Wetter ist und kein Klima, Wetter, das es schon immer gab und eben auch weiterhin geben wird!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht : Flüchtlingszahlen: Keine Entspannung v. 18.7.2017 (Leserbrief)

Kommentar zum Bericht : Flüchtlingszahlen: Keine Entspannung v. 18.7.2017

Augsburg, 27.7.2017

Ein vor längerer Zeit erschienener Beitrag des Politikwissenschaftlers A. Püttmann zum Thema kognitive Dissonanzen ist offensichtlich aktueller, denn je, wie man aus o.a. Beitrag entnehmen kann! Denn: „Typischerweise treten kognitive Dissonanzen auf, wenn neue Erkenntnisse der bislang bestehenden eigenen Meinung widersprechen oder Zusatzinformationen eine Entscheidung als falsch erscheinen lassen. Unangenehme Neuigkeiten werden dann häufig missachtet.“ Oder, weiter gedacht: Ein politisches System wird ruiniert durch die Unfähigkeit, eigentlich unbestreitbaren Wahrheiten ins Auge zu schauen!

So wird in o.a. Beitrag der Unsinn des Staatssekretärs Fr. Kitschelt als sinnvoll angesehen, nach dem sich die Flüchtlingszahlen vervielfachen werden, wenn die Erderwärmung nicht bei maximal 1,5 Grad gestoppt werde!!

Natürlich ist das genaue Gegenteil richtig – das Völkerwanderungsminimum heißt nicht umsonst so – ständige Missernten bei deutlicher Abkühlung trieben die mitteleuropäischen Germanen als wirkliche Klima-Flüchtlinge zur Flucht nach Südeuropa, während das mittelalterliche Klimaoptimum, als es deutlich wärmer war, als jetzt, (vermutlich um mehr als 1,5 Grad!) nicht umsonst als Zeit besonderer Klimagunst gilt.

Und ein paar Tage später schwadroniert ein Naturschutzbeauftragter in der AA über den Klimawandel in Bezug auf die Storchenpopulation in Schwaben in bester kognitiver Dissonanz – man hats ihm sicher schon hundertmal erklärt, aber den Unterschied von Wetter und Klima will er immer noch nicht wissen!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zu Trumps „Ausstieg“ aus dem Pariser Klimaabkommen (Leserbrief)

Augsburg, 12.6.2017

Kommentar zu Trumps „Ausstieg“ aus dem Pariser Klimaabkommen

Immer wieder wird in den Medien behauptet, der „Klimaleugner“ Trump wolle aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen, da er den menschengemachten Klimawandel leugnet. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, der Hauptgrund seines (d.h. Amerikas ) Rückzugs sind die exorbitanten Kosten und der minimale Ertrag der vereinbarten CO2-Reduzierung; außerdem braucht er sich gar nicht zurückzuziehen, Paris war eh nur eine Absichtserklärung und kein Vertrag, was Schwellenländer wie China (sofern es überhaupt noch eines ist) oder Indien gnadenlos ausnutzen.

Trump hat sich ausrechnen lassen, dass die geplante CO2 – Reduzierung bis zum Ende des Jahrhunderts bei Kosten von hunderten Milliarden Dollar eine globale Temperaturreduzierung von gerade mal 0,18 Grad ergeben würde -wenn denn die Modellrechnungen stimmen würden! Für hundertstel Grad Temperaturreduzierung zig-Milliarden Dollar zu verplempern – soviel Dummheit (oder Feindschaft zum eigenen Volk) kann wohl nur noch von Deutschland erwartet werden!!

Zur Aufklärung für unsere Quotenfrauen in Regierung, UBA u.ä. Behörden (Hendricks, Krautzberger, Kemfert, Höhn, Scharf, Merkel u.s.w.), die ja in der Regel nicht die geringste Ahnung von Meteorologie, aber vielleicht doch noch von Elementarmathematik haben, wäre ein anschauliches Beispiel aus der Rubrik „Kindervergnügen“ hilfreich, um den CO2- und Methanhype ad absurdum zu führen: Man stelle sich eine Ballwanne mit 100.000 Bällen, sinnbildlich für die Erdatmosphäre, vor, 99960 weiße für die übrige Luft, und 40 rote, entsprechend dem CO2-Gehalt der Atmosphäre – und von diesen sind 37 natürlichen Ursprungs und drei anthropogen!! Und eine davon wieder loszuwerden kostet etwa 1 Billion Euro! Und um die Sache auf die Spitze zu treiben: Jetzt stelle man sich zehn dieser riesigen Ballwannen mit insgesamt einer Million Bällen vor – und in zweien davon liegt je eine Kugel, die den Methangehalt der Atmosphäre repräsentiert!

Angesichts dieser Zahlen ist jede Anstrengung, mit wahnsinnigen Kosten „eine dieser Kugeln rauszufischen“ an Dummheit kaum zu überbieten – die Kleinkinder in der Ballwanne wüssten das!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum capito-Bericht über Nein zum Klima-Abkommen v. 6.6.17 (Leserbrief)

Augsburg, 6.6.2017

Kommentar zum capito-Bericht über Nein zum Klima-Abkommen v. 6.6.17

Über den Bericht, den die dpa hier wie gewohnt in totaler Unwissenheit in Sachen Klima verbreitet, kann man getrost hinweggehen. Allerdings muss man die Kinder eindringlich davor warnen, das unten stehende „Wusstest du…“ zu lesen, sonst wird aus ihnen möglicherweise ein Erwachsener, wie der Leserbriefschreiber in der gleichen Ausgabe („Wenn der letzte Eisbär…“), der immer noch der Meinung ist, dass die Eisbären gefährdet wären oder die Pole abschmelzen oder die Malediven im Meer versinken!!
Für die Kinder also hier wahrheitsgemäße Infos: Vor dem Klimawandel zu warnen ist Unsinn, das Klima wandelt sich seit Millionen Jahren und wird es trotz Warnungen auch weiter tun, bloß leider im Augenblick nicht hin zu mehr Wärme. Deshalb nimmt die Eisbedeckung der Arktis nicht ab, sondern zu; der Eispanzer der Antarktis wird ohnehin seit vielen Jahren immer massiver! Und die Eisbären sind nicht bedroht, sondern vermehren sich in einem Maße, dass sie (z.B. in Kanada oder auf Spitzbergen) vielerorts zur Land (oder eher Eis-)plage geworden sind; ihr Bestand hat sich seit 1950, der ersten Zählung, versechsfacht. Und der Meeresspiegel steigt so stark, dass die Malediven von dem Geld, das sie von den dummen Industriestaaten bekommen, auf Meeresniveau neue Flughäfen bauen (wie auch die Japaner, denen man offensichtlich noch nicht gesagt hat, wie gefährlich das ist…). Und noch eine Ergänzung, nicht für die hier lesenden Grundschüler, für die das natürlich nichts Neues ist, sondern für den Öko-Freak aus Donauwörth: Wenn das Nordpolareis schmelzen würde, steigt der Meeresspiegel natürlich nicht, da dieses Eis schwimmt und wenn das Antarktiseis schmelzen soll, müsste es so heiß werden, dass die Ozeane verdampfen würden, der Meeresspiegel würde also sogar sinken – aber das ist natürlich nur ein dämliches Gedankenexperiment!
Aber ein paar grundlegende Physik-Kenntnisse wenigstens auf Klippschulniveau wären für o.a. Leser sehr zu wünschen, ebenso natürlich auch für die sog. Journalisten von der dpa.

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht „Die Kuh, der Rülpser und das Klima“ v. 31.5.17 (Leserbrief)

Augsburg, 1.6.2017

Kommentar zum Bericht „Die Kuh, der Rülpser und das Klima“ v. 31.5.17

Eigentlich ist doch Fasching längst vorbei, wie kommt es dann aber, dass mit einem solchen Witzartikel den Kindern auf der capito-Seite Wissen vermittelt werden soll? Aber wenn mit Frau Metges (aus Dummerstorf, nomen est omen?) eine Agraringenieurin als meteorologische Expertin bezeichnet wird, muss man nicht einmal auf die dpa als Urheber hinweisen, um über den meteorologischen Wert dieses Beitrags Bescheid zu wissen.
Selbstverständlich sind ihre Forschungsergebnisse über die Verdauung der Wiederkäuer interessant und wissenschaftlich fundiert, die Aussagen zum Klimawandel verursachenden Methan(„zu viel Methan ist schlecht für das Klima auf der Welt“!!!) allerdings eine Beleidigung für die Intelligenz und den Wissenshunger von Kindern!
Wird schon die Klimasensitivität des CO2 mit einem Anteil von etwa 400 ppm (parts per million) an der Erdatmosphäre extrem überschätzt, so ist dies beim Methan noch viel offensichtlicher, der Methangehalt liegt unter 2 ppm!
Sowohl die seriöse Wissenschaft als auch der gesunde Menschenverstand sind sich einig: Das Erdklima verträgt noch jede Menge Kühe!!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zur Studie „Extremes Wetter vertreibt mehr Menschen als Krieg“ v. 24.5.17 (Leserbrief)

Augsburg, 31.5.2017

Kommentar zur Studie „Extremes Wetter vertreibt mehr Menschen als Krieg“ v. 24.5.17

Abgesehen davon, dass o.a. Studie nur Unsinn enthält (kein Wunder, sie wurde ja im Auftrag von Greenpeace erstellt, so dass das nonsens-Ergebnis schon von vornherein feststand), ist doch der letzte Satz dieser Nachricht entlarvend: Es geht in Wirklichkeit nicht um Wetter, nicht um Klima und nicht um Naturkatastrophen, sondern einzig und allein um eine „große Transformation zu einer postfossilen Wirtschaft und Gesellschaft“.
Bereits 2011 hat der wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung WBGU ein Hauptgutachten zu diesem Thema erstellen lassen und um dieses Gutachten der Bevölkerung schmackhaft zu machen kam ein zu bekämpfender Klimawandel gerade recht. Und solche Organisationen wie PIK oder IPCC geben sogar zu, dass sie mit Wetter, Klima oder gar Klimaschutz überhaupt nichts am Hut haben, sondern dass ihre Zielsetzung alleine eine andere Politik ist.
Man fragt sich nur, wie lange sie das durchhalten, denn wie schon A. Lincoln sagte: Man kann alle Leute eine Zeit lang zum Narren halten und manche Leute auch auf Dauer, aber man kann nicht alle Leute dauerhaft belügen!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht „Kein gutes Klima für ihn“ v. 29.5.17 (Leserbrief)

Augsburg, 29.5.2017

Kommentar zum Bericht „Kein gutes Klima für ihn“ v. 29.5.17

Der Bericht beginnt mit der spektakulären Überschrift: „Donald Trump ist nicht der einzige Amerikaner, der den Klimawandel leugnet. Doch sein Landsmann John All will beweisen, dass es ihn gibt.“
Da rennt er offene Türen ein – kein intelligenter Mensch würde wohl leugnen, dass sich das Klima auf der Erde seit Millionen von Jahren immer wieder geändert hat und auch heute noch ändert! Die Problemstellung ist aber natürlich die, dass statt dem Klimawandel immer der menschengemachte Klimawandel gemeint ist – und da fängt die Begriffsverwirrung an! Die kurzfristige, knapp 30 Jahre andauernde globale Erwärmungsphase ist seit nahezu 20 Jahren vorbei – es handelte sich also nicht um einen Klimawandel, sondern um eine Klimaschwankung oder -pendelung. Ein Klimawandel ist eine einige Jahrhunderte andauernde markante Klimaänderung, wie sie am deutlichsten in den Eiszeiten auftrat und wie sie sich in historischer Zeit durch die sog. Holozän-Warmzeit (vermutlich Sinnbild des biblischen Paradieses), die Warmzeit des Römischen Imperiums, (als die Alpen nahezu gletscherfrei waren und Hannibal sie mit Elefanten überqueren konnte) und natürlich in der Mittelalterlichen Warmzeit (als Nordwest- und Nordostpassage eisfrei waren, Grönland (=Grünland) besiedelt wurde und Weinberge in Schweden und Schottland angelegt wurden) manifestierte. Unterbrochen wurden diese Warmzeiten durch lang anhaltende Kälterückfälle, die nicht ohne Grund als Völkerwanderungsminimum und Kleine Eiszeit bekannt wurden.
Abgesehen davon, dass es an schwachsinniger Hybris kaum zu überbieten ist, das Klima „schützen“ zu wollen, ist es noch viel dümmer, das gegenwärtige Klima als Nonplusultra anzusehen; wie man feststellen kann, ging es der Menschheit in Warmzeiten immer besser, als in Kaltzeiten – im Meteorologischen Lexikon von 1986 wurde noch die Mittelalterliche Warmzeit als Zeit „besonderer Klimagunst“ bezeichnet und dem ist nichts hinzuzufügen!

(nicht veröffentlicht)