Kommentar zum Bericht : Flüchtlingszahlen: Keine Entspannung v. 18.7.2017 (Leserbrief)

Kommentar zum Bericht : Flüchtlingszahlen: Keine Entspannung v. 18.7.2017

Augsburg, 27.7.2017

Ein vor längerer Zeit erschienener Beitrag des Politikwissenschaftlers A. Püttmann zum Thema kognitive Dissonanzen ist offensichtlich aktueller, denn je, wie man aus o.a. Beitrag entnehmen kann! Denn: „Typischerweise treten kognitive Dissonanzen auf, wenn neue Erkenntnisse der bislang bestehenden eigenen Meinung widersprechen oder Zusatzinformationen eine Entscheidung als falsch erscheinen lassen. Unangenehme Neuigkeiten werden dann häufig missachtet.“ Oder, weiter gedacht: Ein politisches System wird ruiniert durch die Unfähigkeit, eigentlich unbestreitbaren Wahrheiten ins Auge zu schauen!

So wird in o.a. Beitrag der Unsinn des Staatssekretärs Fr. Kitschelt als sinnvoll angesehen, nach dem sich die Flüchtlingszahlen vervielfachen werden, wenn die Erderwärmung nicht bei maximal 1,5 Grad gestoppt werde!!

Natürlich ist das genaue Gegenteil richtig – das Völkerwanderungsminimum heißt nicht umsonst so – ständige Missernten bei deutlicher Abkühlung trieben die mitteleuropäischen Germanen als wirkliche Klima-Flüchtlinge zur Flucht nach Südeuropa, während das mittelalterliche Klimaoptimum, als es deutlich wärmer war, als jetzt, (vermutlich um mehr als 1,5 Grad!) nicht umsonst als Zeit besonderer Klimagunst gilt.

Und ein paar Tage später schwadroniert ein Naturschutzbeauftragter in der AA über den Klimawandel in Bezug auf die Storchenpopulation in Schwaben in bester kognitiver Dissonanz – man hats ihm sicher schon hundertmal erklärt, aber den Unterschied von Wetter und Klima will er immer noch nicht wissen!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zu Trumps „Ausstieg“ aus dem Pariser Klimaabkommen (Leserbrief)

Augsburg, 12.6.2017

Kommentar zu Trumps „Ausstieg“ aus dem Pariser Klimaabkommen

Immer wieder wird in den Medien behauptet, der „Klimaleugner“ Trump wolle aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen, da er den menschengemachten Klimawandel leugnet. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, der Hauptgrund seines (d.h. Amerikas ) Rückzugs sind die exorbitanten Kosten und der minimale Ertrag der vereinbarten CO2-Reduzierung; außerdem braucht er sich gar nicht zurückzuziehen, Paris war eh nur eine Absichtserklärung und kein Vertrag, was Schwellenländer wie China (sofern es überhaupt noch eines ist) oder Indien gnadenlos ausnutzen.

Trump hat sich ausrechnen lassen, dass die geplante CO2 – Reduzierung bis zum Ende des Jahrhunderts bei Kosten von hunderten Milliarden Dollar eine globale Temperaturreduzierung von gerade mal 0,18 Grad ergeben würde -wenn denn die Modellrechnungen stimmen würden! Für hundertstel Grad Temperaturreduzierung zig-Milliarden Dollar zu verplempern – soviel Dummheit (oder Feindschaft zum eigenen Volk) kann wohl nur noch von Deutschland erwartet werden!!

Zur Aufklärung für unsere Quotenfrauen in Regierung, UBA u.ä. Behörden (Hendricks, Krautzberger, Kemfert, Höhn, Scharf, Merkel u.s.w.), die ja in der Regel nicht die geringste Ahnung von Meteorologie, aber vielleicht doch noch von Elementarmathematik haben, wäre ein anschauliches Beispiel aus der Rubrik „Kindervergnügen“ hilfreich, um den CO2- und Methanhype ad absurdum zu führen: Man stelle sich eine Ballwanne mit 100.000 Bällen, sinnbildlich für die Erdatmosphäre, vor, 99960 weiße für die übrige Luft, und 40 rote, entsprechend dem CO2-Gehalt der Atmosphäre – und von diesen sind 37 natürlichen Ursprungs und drei anthropogen!! Und eine davon wieder loszuwerden kostet etwa 1 Billion Euro! Und um die Sache auf die Spitze zu treiben: Jetzt stelle man sich zehn dieser riesigen Ballwannen mit insgesamt einer Million Bällen vor – und in zweien davon liegt je eine Kugel, die den Methangehalt der Atmosphäre repräsentiert!

Angesichts dieser Zahlen ist jede Anstrengung, mit wahnsinnigen Kosten „eine dieser Kugeln rauszufischen“ an Dummheit kaum zu überbieten – die Kleinkinder in der Ballwanne wüssten das!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum capito-Bericht über Nein zum Klima-Abkommen v. 6.6.17 (Leserbrief)

Augsburg, 6.6.2017

Kommentar zum capito-Bericht über Nein zum Klima-Abkommen v. 6.6.17

Über den Bericht, den die dpa hier wie gewohnt in totaler Unwissenheit in Sachen Klima verbreitet, kann man getrost hinweggehen. Allerdings muss man die Kinder eindringlich davor warnen, das unten stehende „Wusstest du…“ zu lesen, sonst wird aus ihnen möglicherweise ein Erwachsener, wie der Leserbriefschreiber in der gleichen Ausgabe („Wenn der letzte Eisbär…“), der immer noch der Meinung ist, dass die Eisbären gefährdet wären oder die Pole abschmelzen oder die Malediven im Meer versinken!!
Für die Kinder also hier wahrheitsgemäße Infos: Vor dem Klimawandel zu warnen ist Unsinn, das Klima wandelt sich seit Millionen Jahren und wird es trotz Warnungen auch weiter tun, bloß leider im Augenblick nicht hin zu mehr Wärme. Deshalb nimmt die Eisbedeckung der Arktis nicht ab, sondern zu; der Eispanzer der Antarktis wird ohnehin seit vielen Jahren immer massiver! Und die Eisbären sind nicht bedroht, sondern vermehren sich in einem Maße, dass sie (z.B. in Kanada oder auf Spitzbergen) vielerorts zur Land (oder eher Eis-)plage geworden sind; ihr Bestand hat sich seit 1950, der ersten Zählung, versechsfacht. Und der Meeresspiegel steigt so stark, dass die Malediven von dem Geld, das sie von den dummen Industriestaaten bekommen, auf Meeresniveau neue Flughäfen bauen (wie auch die Japaner, denen man offensichtlich noch nicht gesagt hat, wie gefährlich das ist…). Und noch eine Ergänzung, nicht für die hier lesenden Grundschüler, für die das natürlich nichts Neues ist, sondern für den Öko-Freak aus Donauwörth: Wenn das Nordpolareis schmelzen würde, steigt der Meeresspiegel natürlich nicht, da dieses Eis schwimmt und wenn das Antarktiseis schmelzen soll, müsste es so heiß werden, dass die Ozeane verdampfen würden, der Meeresspiegel würde also sogar sinken – aber das ist natürlich nur ein dämliches Gedankenexperiment!
Aber ein paar grundlegende Physik-Kenntnisse wenigstens auf Klippschulniveau wären für o.a. Leser sehr zu wünschen, ebenso natürlich auch für die sog. Journalisten von der dpa.

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht „Die Kuh, der Rülpser und das Klima“ v. 31.5.17 (Leserbrief)

Augsburg, 1.6.2017

Kommentar zum Bericht „Die Kuh, der Rülpser und das Klima“ v. 31.5.17

Eigentlich ist doch Fasching längst vorbei, wie kommt es dann aber, dass mit einem solchen Witzartikel den Kindern auf der capito-Seite Wissen vermittelt werden soll? Aber wenn mit Frau Metges (aus Dummerstorf, nomen est omen?) eine Agraringenieurin als meteorologische Expertin bezeichnet wird, muss man nicht einmal auf die dpa als Urheber hinweisen, um über den meteorologischen Wert dieses Beitrags Bescheid zu wissen.
Selbstverständlich sind ihre Forschungsergebnisse über die Verdauung der Wiederkäuer interessant und wissenschaftlich fundiert, die Aussagen zum Klimawandel verursachenden Methan(„zu viel Methan ist schlecht für das Klima auf der Welt“!!!) allerdings eine Beleidigung für die Intelligenz und den Wissenshunger von Kindern!
Wird schon die Klimasensitivität des CO2 mit einem Anteil von etwa 400 ppm (parts per million) an der Erdatmosphäre extrem überschätzt, so ist dies beim Methan noch viel offensichtlicher, der Methangehalt liegt unter 2 ppm!
Sowohl die seriöse Wissenschaft als auch der gesunde Menschenverstand sind sich einig: Das Erdklima verträgt noch jede Menge Kühe!!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zur Studie „Extremes Wetter vertreibt mehr Menschen als Krieg“ v. 24.5.17 (Leserbrief)

Augsburg, 31.5.2017

Kommentar zur Studie „Extremes Wetter vertreibt mehr Menschen als Krieg“ v. 24.5.17

Abgesehen davon, dass o.a. Studie nur Unsinn enthält (kein Wunder, sie wurde ja im Auftrag von Greenpeace erstellt, so dass das nonsens-Ergebnis schon von vornherein feststand), ist doch der letzte Satz dieser Nachricht entlarvend: Es geht in Wirklichkeit nicht um Wetter, nicht um Klima und nicht um Naturkatastrophen, sondern einzig und allein um eine „große Transformation zu einer postfossilen Wirtschaft und Gesellschaft“.
Bereits 2011 hat der wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung WBGU ein Hauptgutachten zu diesem Thema erstellen lassen und um dieses Gutachten der Bevölkerung schmackhaft zu machen kam ein zu bekämpfender Klimawandel gerade recht. Und solche Organisationen wie PIK oder IPCC geben sogar zu, dass sie mit Wetter, Klima oder gar Klimaschutz überhaupt nichts am Hut haben, sondern dass ihre Zielsetzung alleine eine andere Politik ist.
Man fragt sich nur, wie lange sie das durchhalten, denn wie schon A. Lincoln sagte: Man kann alle Leute eine Zeit lang zum Narren halten und manche Leute auch auf Dauer, aber man kann nicht alle Leute dauerhaft belügen!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht „Kein gutes Klima für ihn“ v. 29.5.17 (Leserbrief)

Augsburg, 29.5.2017

Kommentar zum Bericht „Kein gutes Klima für ihn“ v. 29.5.17

Der Bericht beginnt mit der spektakulären Überschrift: „Donald Trump ist nicht der einzige Amerikaner, der den Klimawandel leugnet. Doch sein Landsmann John All will beweisen, dass es ihn gibt.“
Da rennt er offene Türen ein – kein intelligenter Mensch würde wohl leugnen, dass sich das Klima auf der Erde seit Millionen von Jahren immer wieder geändert hat und auch heute noch ändert! Die Problemstellung ist aber natürlich die, dass statt dem Klimawandel immer der menschengemachte Klimawandel gemeint ist – und da fängt die Begriffsverwirrung an! Die kurzfristige, knapp 30 Jahre andauernde globale Erwärmungsphase ist seit nahezu 20 Jahren vorbei – es handelte sich also nicht um einen Klimawandel, sondern um eine Klimaschwankung oder -pendelung. Ein Klimawandel ist eine einige Jahrhunderte andauernde markante Klimaänderung, wie sie am deutlichsten in den Eiszeiten auftrat und wie sie sich in historischer Zeit durch die sog. Holozän-Warmzeit (vermutlich Sinnbild des biblischen Paradieses), die Warmzeit des Römischen Imperiums, (als die Alpen nahezu gletscherfrei waren und Hannibal sie mit Elefanten überqueren konnte) und natürlich in der Mittelalterlichen Warmzeit (als Nordwest- und Nordostpassage eisfrei waren, Grönland (=Grünland) besiedelt wurde und Weinberge in Schweden und Schottland angelegt wurden) manifestierte. Unterbrochen wurden diese Warmzeiten durch lang anhaltende Kälterückfälle, die nicht ohne Grund als Völkerwanderungsminimum und Kleine Eiszeit bekannt wurden.
Abgesehen davon, dass es an schwachsinniger Hybris kaum zu überbieten ist, das Klima „schützen“ zu wollen, ist es noch viel dümmer, das gegenwärtige Klima als Nonplusultra anzusehen; wie man feststellen kann, ging es der Menschheit in Warmzeiten immer besser, als in Kaltzeiten – im Meteorologischen Lexikon von 1986 wurde noch die Mittelalterliche Warmzeit als Zeit „besonderer Klimagunst“ bezeichnet und dem ist nichts hinzuzufügen!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Leserbrief : „Erwärmung der Erde schreitet voran“ v. 8.5.17 (Leserbrief)

Augsburg, 8.5.2017

Kommentar zum Leserbrief : „Erwärmung der Erde schreitet voran“ v. 8.5.17

Es ist erstaunlich, dass die AA Leserbriefschreibern ein Podium bietet, die außer einem schlecht angelesenen Halb- oder Viertelwissen überhaupt keine Ahnung von Meteorologie, geschweige denn Klimatologie haben, sich aber gerieren, als wären sie Fachleute. Daher hier in aller Kürze eine Berichtigung der gröbsten Fehler des Leserbriefschreibers: Kein irgendwie intelligenter Mensch leugnet einen wie auch immer gearteten Klimawandel, völlig unsinnig ist dagegen die Behauptung der AGW-Gläubigen von einem menschengemachten Klimawandel. Und wenn der Leserbriefschreiber sich über die Behauptung wundert, dass die Erderwärmung (leider, leider) vorbei ist und allmählich (nicht nur regional, sondern auch global) in eine Abkühlung übergeht, dann kann es nur daran liegen, dass er den manipulierten Daten von NASA, GISS und wie sie alle heißen, mehr Glauben schenkt, als amtlichen Wetterdienstbeobachtungen oder Satellitendaten. Recht hat er natürlich damit, dass kurzzeitige Temperaturänderungen (hier: Rückgänge) irrelevant sind, wobei die Zeitspannen von 10 oder 20 Jahren nie zur Diskussion standen, seine vorgeschlagenen 50 Jahre sind allerdings auch nicht der Weisheit letzter Schluss; über 200 Jahre sollten es schon sein – meine Untersuchungen begannen 1781, dem deutschlandweiten Beginn mehr oder wenige regelmäßiger Wetterbeobachtungen, und siehe da: Mehrere Temperaturrekorde vom Beginn des 19. Jahrhunderts sind bis heute nicht gebrochen! Und wenn Herr Köhler die Industrialisierung als Beginn des globalen Temperaturanstiegs ansieht, dann muss es ja zur Zeit des Römischen Imperiums oder im Mittelalter, als es jeweils deutlich wärmer war, als zur Jetztzeit, einen weltweiten Industrieaufschwung gegeben haben mit Kohlekraftwerken an jeder Ecke!!
Aber ich schätze mal, Argumente oder Fakten werden bei einem grün ideologisierten Laien mit Weltverbesserer-Attitude wenig ausrichten, auch ein Gedankenaustausch mit den jahrzehntelang im operationellen und wissenschaftlichen Dienst tätigen Meteorologen aus unserer Region (Freuer, FFB; Miller, Thannhausen oder Hager, Neusäß), die jedes meiner Worte unterstreichen würden, wäre wahrscheinlich sinnlos; selbst ein aufklärendes Informationsgespräch mit Herrn Miller, der seit Jahren zwischen Arktis und Antarktis pendelt, dürfte die grüne Gedankenblockade des Leserbriefschreibers kaum durchbrechen können – nach dem bekannten und vielfach vorgeführten grünen Motto: Es kann zwar sein, dass Sie recht haben, aber ich habe meine – andere – Meinung und bei der bleibe ich! Dank der wunderbaren deutschen Sprache gibt es dafür ein sehr passendes Wort: So eine Haltung ist einfach – dumm!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Leserbrief von J.Westerhoff : „Fragezeichen überflüssig?“ v. 4.5.2017 (Leserbrief)

Augsburg, 4.5.17

Kommentar zum Leserbrief von J.Westerhoff : „Fragezeichen überflüssig?“ v. 4.5.2017

Mit der Aussage von Herrn Westerhoff, bin ich voll einverstanden; er hält nämlich das Fragezeichen hinter dem Feuilleton-Bericht „Gelingt die Energiewende?“ vom 26.4. für überflüssig! Ich auch, allerdings aus anderem Grund: Zwar sind die Umweltschäden durch den massiven Braunkohlenabbau wirklich massiv, das Gelingen der Energiewende, beschlossen von einer grünen Pseudo-Physikerin unter Mitwirkung einer Ethik-Kommission aus Philosophen, Klerikern und Sozpäds ohne einen einzigen Naturwissenschaftler ist allerdings völlig ausgeschlossen, solange es für den völlig unberechenbaren Zappelstrom aus Wind- und Solarenergie keine geeignete Speichertechnologie gibt. Die Panik von Herrn Westerhoff, dass erst 2050 der Strom total aus erneuerbaren Quellen stammen wird, ist daher total überflüssig – erstens ist diese Zielsetzung totaler Unsinn, zweitens ist sein Wissensstand in Sachen Klima oder Wetter sehr auffrischungsbedürftig: Die Polschmelze schreitet nicht schneller voran, sondern ist rückläufig und die Zunahme von Klimakatastrophen ist ein grünes Hirngespinst, das nicht einmal von der Munich Re, dem Hauptsponsor des unsäglichen PIK behauptet wird!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht „Klima wandelt sich immer schneller“ v. 4.4.17 (Leserbrief)

Augsburg, 12.4.2017

Kommentar zum Bericht „Klima wandelt sich immer schneller“ v. 4.4.17

((Mit diesem Bericht hat sich Frau Knab zwar ziemliche Mühe gegeben, leider ist aber schon die Überschrift Unsinn: Klima ist ein, in der Regel aus Daten von 30 Jahren beruhender, statistischer Mittelwert des vergangenen Wetters. Solche Sätze wie auch der Quatsch, den Frau Hendricks („Ich spüre den Klimawandel jeden Tag“) oder Ex-Präsident Obama („Wir sind die erste Generation, die den Klimawandel voll zu spüren kriegt“) von sich gaben, beweisen nur die völlige Ahnungslosigkeit der entsprechenden Personen.))
Erstaunlich ist auch der mehrmalige Hinweis auf immer neue Rekordwerte der CO2-Konzentration auf der Zugspitze – alles andere wäre ja auch eine riesige Überraschung, denn: Warum sollte wohl auf der ganzen Welt der CO2-Gehalt steigen und nur auf der Zugspitze nicht? Und noch erstaunlicher müsste für Leute wie Herrn Ries (((Geo-Ökologe ohne Bezug zur Meteorologie))) die Tatsache sein, dass sowohl die fiktive globale Durchschnittstemperatur, als auch die Temperaturen in unserer Region seit nahezu 20 Jahren nicht mehr steigen, sondern gerade an seiner Station langsam sinken. Vielleicht wäre es gut, wenn er mal die Datensätze des DWD anschauen würde, alternativ auch die vom Österreichischen oder Schweizer Wetterdienst, die unisono immer kältere und schneereichere Winter registrieren. Aber vielleicht meint er auch, dass CO2 nur im Sommer erwärmt und dafür im Winter kühlt – wäre doch eigentlich ein tolles Forschungsprojekt, ((mit dem man fette Fördermittel abgreifen könnte…)) Aber er wird sich beeilen müssen, denn wenn die von allen unabhängigen Klimatologen erwartete globale Abkühlung voll eingesetzt hat wird es Schluss sein mit der Förderung zur Erforschung der Erderwärmung!

(teilweise veröffentlicht) ((fehlt))

Kommentar zum Bericht „Warum Schweden?“ v. 10.4.17 (Leserbrief)

Augsburg, 12.4.2017

Kommentar zum Bericht „Warum Schweden?“ v. 10.4.17

Die Frage in der Überschrift: „Warum trifft es gerade diese offene, tolerante Gesellschaft? Dieses Land, das so viele Flüchtlinge aufgenommen hat?“ zeugt von seltener Naivität, denn die Antwort ist kurz und logisch: Nämlich einfach deswegen, weil sie so viele „Flüchtlinge“ aufgenommen haben! Unter den zigtausend Einwanderern, die zum großen Teil friedlich und anpassungswillig sind, ist eben auch ein gewisser Prozentsatz das Gegenteil von friedlich und je mehr Einwanderer kommen, um so mehr legen eben den Islam korangetreu aus! Eigentlich ganz einfach….

(nicht veröffentlicht)