„Randbemerkung“ im Sportteil der Augsburger Allgemeinen (Leserbrief)

Augsburg, 09.02.2011

Kommentar zur „Randbemerkung“ im Sportteil vom 08.02.2011 in der Augsburger Allgemeinen

Wenn einem Zeitungsschreiber (Journalist ist eine vielleicht zu hochtrabende Bezeichnung) nichts mehr einfällt, muss halt der „Klimawandel“ her! Wie toll, dass es für die Pisten Kunstschnee gibt! Als ob 10 Grad Anfang Februar etwas besonderes wären – am 2.2.1957 waren es gar fast 20 Grad. Aber davon weiß Herr Kornes sicher nichts, wär wohl auch zu viel verlangt, sich noch zu informieren, ehe man seine Beiträge auf die Leute los lässt!

(nicht veröffentlicht)

Die Kunst des Klimawandels (Leserbrief)

Augsburg 8.2.2011

Kommentar zum Artikel „Die Kunst des Klimawandels“ vom 01.02.2011 im Münchner Merkur sowie die folgenden Leserbriefe:

Selten habe ich einen so gut recherchierten Beitrag über den ewigen – und NIE von Menschen gemachten – Klimawandel gelesen, wie den von Nina Praun am 1.2.! Respekt erstens für die Recherche bei Prof. Brunner – mainstream–abweichendes Recherchieren scheuen ja Journalisten in der Regel, wie der Teufel das Weihwasser – und zweitens für den Mut, einen Artikel eben gegen den von unserer angeblichen Physikerin und Klimakanzlerin vorgegebenen mainstream zu verfassen. Besten Dank für die Redaktion des MM, einen solchen aufklärenden Artikel auch zu veröffentlichen! Wie sehr er der Leserschaft des MM aus dem Herzen spricht, sah man in den Leserbriefen der nächsten Tage – toll, dass so viele Leser, die vermutlich zum größten Teil Laien sind, sich ihren gesunden Menschenverstand bewahrt haben!!

Erschreckend ist nur, dass immer noch viele Ideologen (und Geschäftemacher!) den politisch korrekten IPCC-Mist glauben (wollen oder müssen) und trotz erwiesener Datenfälschungen, wie auch Herr Willberg in seiner Zuschrift klar gemacht hat, diesen Unsinn nachplappern. Und uns z.B. die „Segnung“ des Biosprits aufdrücken, die u.a. zu Regenwaldabholzung und verstärktem Hunger in der Welt führt – alles unter dem Motto: Klimaschutz muss sein – koste es, was es wolle!

Noch erschreckender ist allerdings, dass sich auch „Wissenschaftler“ für diverse Aufsichtsratsposten dazu hergeben, das Volk zu belügen und ihr Ethos zu verraten – als Diplom-Meteorologe muss ich mich für solche „Kollegen“ in Grund und Boden schämen!

(nicht veröffentlicht)

Was das Wetter mit Tieren zu tun hat (Leserbrief)

Augsburg, 05.02.2011

Zu: „Was das Wetter mit Tieren zu tun hat“ vom 05.02.2011

So sehr ich in der Regel die Kinder-Rubrik Capito schätze, so sehr ärgert mich manchmal die schlampige Ungenauigkeit, mit der manche Sachverhalte dargestellt werden. So auch im Beitrag über die Hundstage: Der Große Hund ist zu dieser Zeit nicht „am Sternenhimmel zu sehen“, sondern es ist die Zeit von der ersten Morgensichtbarkeit des ersten Sterns des Großen Hunds bis zur Sichtbarkeit des Gesamtsternbilds; richtiger wäre also gewesen (wenn natürlich auch nicht völlig korrekt), zu sagen, es ist die Zeit der von der Überstrahlung der Sonne verursachten Unsichtbarkeit des Großen Hundes. Nach dieser Definition sind die Hundstage übrigens nicht mehr die heißesten Tage des Jahres, sondern wegen der Präzession der Erdachse die Tage etwa ab dem 30. August.

(nicht veröffentlicht)

Bulgarien Versuchsfeld für Bayerns Wälder (Leserbrief)

Augsburg, 04.02.2011

Kommentar zu: „Bulgarien Versuchsfeld für Bayerns Wälder“ vom 02.02.2011

Dieser Artikel fängt schon dermaßen falsch an, dass man nach wenigen Zeilen mit dem Lesen aufhören möchte, um keinen Schreikrampf zu bekommen! Da steht: Die „Wissenschaft“ geht davon aus, dass sich in Deutschland in den nächsten 50-100 Jahren die Temperaturen um 2 bis 4 Grad erhöhen werden! Welche „Wissenschaft“? Davon hätte ich als betroffener Dipl.-Meteorologe mit Fachgebiet Klimatologie in den letzten 40 Jahren doch etwas merken müssen?! Warum schreibt die offensichtlich völlig inkompetente Verfasserin nicht die in unzähligen Internet-Beiträgen dokumentierte Wahrheit, nämlich dass eine Handvoll (meist fachfremder!) Wissenschaftler überwiegend als Lobbyisten für Stromerzeuger oder Versicherungen (Munich Re!) der Bevölkerung einreden will, das Klima würde durch den kümmerlich geringen CO2 – Ausstoß der Menschen in irgendeiner messbaren Weise beeinflusst! Das Gegenteil ist längst nachgewiesen, aber eben nicht PC, trotzdem könnte man von einer Journalistin etwas mehr als schlecht angelesenes Viertelwissen und wenigstens ein Minimum an Recherche erwarten!

Und zum Projekt selber: Wahrscheinlich hat die Forstwirtschaft noch gar nicht gemerkt, dass es in Bayern Jahrhunderte alte – gesunde! – Bäume gibt, die ja schon mehrere Klimawandel überlebt haben müssen, auch stärkere, als die jetzt beendete Mini-Erwärmung. Und sie werden auch die vor der Tür stehende, hoffentlich nicht zu kräftige Abkühlung überstehen!

(nicht veröffentlicht)

Sehr viel Geld sparen (Leserbrief)

Augsburg, 01.02.2011

Zuschrift zu „Sehr viel Geld sparen“: Spiegel Ausgabe 5/11:

Die Klimakommissarin Connie Hedegaard, wahrscheinlich grün, mit Sicherheit inkompetent, verwechselt wieder einmal, wie es in für gewöhnlich uninformierten Politikerkreisen üblich ist, Energieeffizienz mit Klimaschutz. Gegen Effizienz lässt sich nun mal nichts sagen, aber wenn sogar die Klimakommissarin (wozu braucht eigentlich das Klima – welches Klima überhaupt? – eine Kommissarin?) das völlig unsinnige, in Amerika schon ausgesetzte, und bei uns von Hackern ausgeraubte Emissionshandelssystem als gut funktionierend betrachtet, kann einem nur Angst und Bange werden vor der Zukunft Europas!! Aber anscheinend arbeitet Frau H. wenigstens fleißig, wenn auch ineffizient, denn sie hat ganz offensichtlich keine Zeit, sich mal im Internet über ihr „Fachgebiet“ zu informieren. Die Alternative wäre nämlich, dass sie ihren hirnverbrannten Unsinn wider besseren Wissens von sich gibt und das erscheint mir noch schlimmer!!

(nicht veröffentlicht)

Baumkind vor der UN (Leserbrief)

Augsburg, 31.01.2011

Zum Artikel „Baumkind vor der UN“ vom 31.01.2011

Ein Satz in diesem Beitrag fiel besonders auf, nämlich, dass es einen Unterschied zwischen Al Gore und Felix Finkbeiner gibt! Und das ist richtig: Nicht nur das Alter unterscheidet die beiden, sondern vor allem die Motivation! Al Gore ist ein selbsternannter Weltenretter, dessen Hauptmotivation die Rettung, vielmehr Steigerung, seines Bankkontos ist, während der sympathische Idealist Felix Finkbeiner als begeisterter Umweltschützer unwissentlich vor den Karren seines Vaters gespannt wurde, um das Weltklima zu retten! Was er vielleicht sogar selbst glaubt, von einem 13-jährigen kann man schließlich noch keine tiefer greifenden Kenntnisse über Meteorologie, speziell Klimatologie erwarten! Von seinem Vater vielleicht eher, aber als Mitarbeiter am „Global Marshall Plan“, initiiert von Al Gore 1990 (sic!), kann man bei ihm natürlich keine objektive Wissenschaftlichkeit voraussetzen, sondern nur knallharte Geldmacher-Ideologie! Und sein armer Bub darf den CO2-Unsinn einer Klimaerwärmung in der Öffentlichkeit vertreten!! Was mag er wohl machen, wenn er erwachsen und die ganze Klimaerwärmungsblase geplatzt ist? Aber vielleicht geht er vorher schon mal ins Internet und informiert sich über den Gore’schen Klimaschwachsinn, wär ihm zu wünschen!

(teilweise veröffentlicht)

Spruch des Tages vom 28.01.2011 in der Augsburger Allgemeinen (Leserbrief)

Augsburg, 29.1.2011

Zum „Spruch des Tages“ vom 28.01.2011 in der Augsburger Allgemeinen

Stefan Wittlin mag zwar ein ausgezeichneter Hundepsychiater sein, leider hat er von Klimatologie keine Ahnung. Was ihn, und da unterscheidet er sich in keinster Weise von anderen „Experten“, die glauben, ihr Halbwissen unters Volk bringen zu müssen, nicht hindert, das „Klima-Problem“ anzusprechen! Falls er sich mal informieren würde, könnte er vielleicht beim nächsten Mal sagen, die zunehmende Erdabkühlung stammt möglicherweise von vermehrter menschlicher Kälte! Stimmt zwar auch nicht, der Mensch hat damit überhaupt nichts zu tun, aber es wäre nicht ganz so falsch!

(nicht veröffentlicht)

Klimaschutz als Staatsziel, Klima des Hungers (Kommentar)

Augsburg, 24.01.2011

Kommentar zu: „Klimaschutz als Staatsziel“ v. 18.01.2011 und „Klima des Hungers“ v. 19.01.2011

Voller Erschütterung, allerdings auch ein wenig Erleichterung, las ich die Nachricht, dass die Freien Wähler den „Klimaschutz“ in der Bayrischen Verfassung verankern wollen. Erschütterung, weil so viel Dummheit kaum noch erträglich ist – wieder einmal wurde der „UMWELTschutz“ , extrem wichtig !, mit dem „KLIMAschutz“, volksverdummendes Unsinnswort, verwechselt!! Erleichterung, weil die Qual der (nächsten) Wahl damit wieder ein Stück reduziert wird: Nach der verfilzten CSU, der völlig überflüssigen FDP und den berufsbetroffenen grünen Gender-Quatschern sind jetzt also auch die Freien Wähler nicht mehr wählbar!

Einen kleinen Bonus kann man den „Freien“ allerdings zubilligen: Wenn, wie am 19. berichtet, sogar die „Welt-Ökologie-Stiftung“ sich nicht scheut, ihr schlecht angelesenes Halb- oder eher Viertelwissen über den CO2 Einfluss auf die Vegetation unters Volk zu bringen, so braucht man sich nicht zu wundern, dass auf diesen Zug auch ein paar tumbe „Freie“ aufspringen, die so etwas für seriös halten und hoffen, damit beim intelligenzmässig hoffnungslos unterschätzten Wahlvolk ein paar Stimmen abzugreifen.

Zur Klarstellung: Leider wird im Jahre 2020 die Temperatur mit Sicherheit nicht den angegebenen Wert erreichen (wie auch, sie fällt seit über 10 Jahren!) und außerdem wäre ein sehr viel höherer CO2-Wert in der Atmosphäre ideal fürs Pflanzenwachstum und damit auch zur Bekämpfung des Hungers in der Welt! Zur Erinnerung: Zu Zeiten des Römischen und des Mittelalterlichen Klima-OPTIMUMS (bis vor kurzem in der Fachliteratur als Zeiten besonderer Klima-GUNST bezeichnet), war die Temperatur deutlich höher, als heute und es waren Zeiten kultureller und wirtschaftlicher Blüte, in der Missernten absolute Raritäten waren!

Ach ja, apropos Wahl: Die SPD, gibt’s die auch noch? Und wenn ja, wozu?

(nicht veröffentlicht)

Ich sage nur: Australien, Australien (Leserbrief)

Augsburg, 11.01.2011

Kommentar zur Kolumne von R.Bonhorst: „Ich sage nur: Australien, Australien“ vom 10.01.2011 in der Augsburger Allgemeinen

Wieder einmal hat Herr Bonhorst mir (und vermutlich auch fast allen anderen Lesern) durch folgende Bemerkung aus der Seele gesprochen: „Den Menschen ging es am besten, wenn historisch betrachtet nichts los war (….). Die dicken Texte handeln allesamt von Zeiten, (….) in denen die Menschen ums Überleben kämpften!“

Und, kommt da niemand auf die Idee, diese Zeiten mit globalen Klimaänderungen in Bezug zu setzen? Während des Mittelalterlichen Klimaoptimums, als es erheblich wärmer war, als zur Zeit, lebten die Menschen weitgehend in Frieden, Zufriedenheit und Wohlstand, die darauf folgende kleine Eiszeit war geprägt von Kriegen und Hungersnöten! Und solche Verhältnisse wollen unsere regierenden „Vorbilder“ wieder herstellen! Abgesehen davon, dass alle CO2-Reduktionen nur einen Abkühlungseffekt im Bereich von tausendstel Grad bewirken würde, wäre allein das politische Ziel mit verplemperten Geldern in Milliardenhöhe Grund genug, einen Meineidprozess gegen Merkel und Co. wegen Missbrauchs des Amtseides anzustrengen. Wäre, falls Deutschland ein Rechtsstaat wäre…

(nicht veröffentlicht)

2010 schwarzes Jahr für Umwelt (Leserbrief)

Augsburg, 03.01.2011

Leserbrief zu „2010 schwarzes Jahr für Umwelt“ v. 03.01.2011 in der Augsburger Allgemeinen

Wieder einmal hat sich Greenpeace (und mit der Übernahme dieser Meldung auch die AA) bis auf die Knochen blamiert: Eine Umweltschutzorganisation sollte mehr als schlecht angelesenes Halbwissen haben und allmählich mal merken, dass „Umweltschutz“ (ein extrem wichtiges Thema) und „Klimaschutz“ (völlig sinnloses „Unwort des Jahrzehnts“) auch nicht das geringste miteinander zu tun haben! Extrem schlimm wird’s dann natürlich, wenn Klimaschutz bewirken soll, dass sich die Erde noch weiter abkühlt!

(teilw. veröffentlicht)