Kommentar zum Artikel „Der Himmel ist kein Müllplatz“ in 4/18 (Leserbrief)

Augsburg, 26.4.2018

Kommentar zum Artikel „Der Himmel ist kein Müllplatz“ in 4/18

Es ist schon ziemlich beschämend, wenn eine Zeitschrift wie die „motorwelt“, immerhin die auflagenstärkste in Deutschland, einen Laien über die CO2-induzierte, also menschengemachte Erderwärmung schwadronieren lässt. Als Astrophysiker hat Herr Feulner naturgemäß wenig Ahnung von Atmosphärenphysik, aber so einen Unsinn, wie „400 Teilchen CO2 auf eine Million Teilchen in der Luft seien der höchste Wert in der Geschichte der Menschheit“ zu verkünden, ist fast schon peinlich. Genauso, wie seine übrigen Aussagen zur Klimastabilisierung, Ernterisiken, Meeresspiegelanstieg und der Forderung den CO2 -Ausstoß rasch zu reduzieren!
Alle unabhängigen Klimatologen sind sich einig, dass das Erdklima nahezu allein von der Sonnenaktivität gesteuert wird – wenn man allerdings vom PIK bezahlt wird, muss man auch dessen Unsinn vertreten!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht „31 Seiten Schocklektüre“ in Nr. 16 v. 14.4.2018 (Leserbrief)

Augsburg, 18.4.2018

Kommentar zum Bericht „31 Seiten Schocklektüre“ in Nr. 16 v. 14.4.2018

Der Spiegel braucht sich nicht über sinkende Verkaufszahlen zu wundern, wenn er es nicht einmal schafft, für so sensible Themen wie den Klimawandel einen Fachmann zu Wort kommen zu lassen, denn: Ob Herr Evers als abgebrochener Medizinstudent oder Historiker-Dilettant der richtige Mann ist, über „31 Seiten Schocklektüre“ zu referieren ist wohl mehr als zweifelhaft! Seine Fehler in diesem Bericht sind Legion, hier eine kleine Auswahl: Neun der 10 weltweit wärmsten Jahre, und zwar seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, fallen in die Zeit nach 2005… Wenn man den Beginn dieser Aufzeichnungen weit genug an die Gegenwart heranschiebt, könnten es sogar alle sein! Wenn man aber korrekterweise den Aufzeichnungsbeginn auf das 18. Jahrhundert legt, sind es vielleicht noch 2 oder 3, wenn man das Mittelalter mit seinen Chroniken, auch ohne Temperaturmessungen, heranzieht, ist es kein einziges! Und geht man noch weiter zurück im Studium der historischen Klimatologie bis zur Zeit des Römischen Klimaoptimums, so liegen die wärmsten Jahre seit 2000 nicht mal auf irgendwelchen vorderen Plätzen!

Ansonsten wiederholt er nur die sattsam bekannten Lügen der Klimahysteriker: Weder ist Bangladesch „bedroht“ (es wächst im Gegenteil pro Jahr um hunderte ha), noch häufen sich die Extremwetterereignisse (die Hurrikan- und Tornadohäufigkeit liegt auf historisch niedrigem Niveau und sogar die Munich Re spricht von weltweit sinkenden Unwetterereignissen) und der steigende Meeresspiegel ist ebenso ein Märchen (weder Satellitenmessungen noch Pegelablesungen zeigen ihn), wie die abschmelzenden polaren Eismassen – die Stärke des Antarktiseises wächst von einem Allzeithoch zum nächsten!

Fragt sich nur: Was soll so ein desinformativer Artikel?

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Artikel „Temperaturen wie in Spanien“ v. 3.3.18 (Leserbrief)

Augsburg, 6.3.2018

Kommentar zum Artikel „Temperaturen wie in Spanien“ v. 3.3.18

Bedauerlicherweise hatte Kollege Schwanke auf Grund seines jungen Alters keine Möglichkeit mehr, die leider seit längerem abgeschaffte Ausbildung als Wetterdienstreferendar zu absolvieren. Im Zuge dieser Referendarszeit wäre er nämlich auch drei Monate in der Abteilung Klimatologie ausgebildet worden, hätte Einblick in die Datenerfassung und Datensicherung bekommen und hätte sogar gelernt, dass zahlreiche Temperaturbeobachtungen in Deutschland seit 1781 vorliegen. Das hätte ihn vielleicht davor bewahrt, solche unsinnigen Aussagen zu machen, wie „ganz sicher wird es wärmer, das ganze Jahr über, in allen Jahreszeiten“, oder „die Temperaturkurve geht nach oben, man kann nicht die Sonne dafür verantwortlich machen, und vermutlich wissen es die Menschen eigentlich“.
Als Referendar hätte er vielleicht auch recherchieren gelernt und mit Hilfe der amtlichen (!!) Daten des DWD feststellen können, dass das genaue Gegenteil der Fall ist; nicht nur im klimatologisch relevanten 30-Jahreszeitraum sinken die Temperaturen (übrigens nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Mitteleuropa!); sondern auch vor dem Beginn der Industrialisierung Mitte des 19. Jahrhunderts war es ähnlich warm, wie jetzt; vier Monatsrekorde im Raum Südbayern stehen seit ca. 200 Jahren, nämlich Januar, April, Mai und Dezember! Und das wärmste Jahr feiert nächstes Jahr „silbernes Jubiläum“, so warm wie 1994 war es nämlich trotz gegenteiliger Propaganda seit damals nicht mehr wieder!
Fazit: Die Tätigkeit als Fernsehmoderator berechtigt noch nicht zur Klassifizierung als Klimaexperte, vor allem dann nicht, wenn das nötige Fachwissen fehlt. Und da die kurzfristige und leider weltweit beendete Klimapendelung in Richtung Erwärmung auch in den Temperaturmessungen der Marsatmosphäre nachweisbar war, sollte sich ein „Experte“ wie Herr Schwanke mal Gedanken machen, welche Auswirkungen der irdische CO2-Gehalt wohl auf andere Planeten haben soll….

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum angeblich immer schnelleren Meeresspiegelanstieg (Leserbrief)

Augsburg, 24.2.2018

Kommentar zum angeblich immer schnelleren Meeresspiegelanstieg

Der geniale griechische Wissenschaftler Archimedes ist eine Fundgrube für Freunde der Anekdote, nicht nur wegen seines tragischen Todes („noli turbare circulos meos“), sondern mehr noch, weil er nach der Entdeckung des Prinzips des Auftriebs aus dem Bad nackt „heureka“ schreiend auf die Straße gerannt sein soll…
Man sieht: Schon vor über 2000 Jahren war das Niveau naturwissenschaftlicher Bildung höher als heute, wo es angebliche „Experten“ gibt, die tatsächlich behaupten, durch das Abschmelzen des polaren Eises käme es in absehbarer Zeit zu einem dramatischen Anstieg des Meeresspiegels! Jeder Grundschüler, der schon mal bei McD eine Cola mit Eis getrunken hat, weiß, dass das Glas nicht überläuft, wenn das Eis geschmolzen ist, unsere „Wissenschaftler“ offensichtlich nicht und deren Unsinn wird von den Medienschaffenden von Presse, Funk und Fernsehen willig verbreitet und vom grün-indoktrinierten Dummvolk für bare Münze genommen!
Fast noch schlimmer wäre es allerdings, wenn diese Leute nicht wüssten, dass es im Bereich des Nordpols nur schwimmendes Eis gibt und dass das Eis der Gletscher demgegenüber vernachlässigbar ist.
Doch der Höhepunkt der Ignoranz wäre es, wenn zum geschmolzenen Polareis des Nordpols auch das Eis der Antarktis dazugerechnet würde: Es sollte hinreichend bekannt sein, dass es in der Südpolregion nie wärmer wird als -20 bis -30 Grad und Eis schmilzt bekanntlich (ob das allerdings auch in Journalistenkreisen bekannt ist?!) bei 0 Grad!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zu den Visionen von Bischof Wiesemann beim Ökumene-Gottesdienst (Bericht vom 22.1.18)

                                                                                                                 Augsburg, 24.1.2018
 
Kommentar zu den Visionen von Bischof Wiesemann beim Ökumene-Gottesdienst (Bericht vom 22.1.18)
 
In seiner Predigt gab Bischof Wiesemann der Hoffnung Ausdruck, „dass durch weltumspannende Solidarität die großen Krisen der Menschheit abgewehrt werden könnten“. Sicher eine sehr richtige Zukunftsvision, wenn man die angeführten Krisen wie Terror, Korruption und Ungerechtigkeiten anschaut. Wieso er allerdings, ganz im Sinne seines Chefs, den „Klimawandel“ zu einer großen Krise hochstilisiert, wird wohl sein Geheimnis bleiben – schließlich sollte er als hoher Kirchenfunktionär wissen, dass im Mittelalter, als es deutlich wärmer war, als zur Zeit und sogar Temperaturen herrschten, die unsere Klimahysteriker als Katastrophe bezeichnen, gerade die Kirche vom „Klimaoptimum“ extrem profitierte; zahlreiche Sakralbauten dokumentieren die besondere Klimagunst dieser Epoche!
Fazit: Schuster, bleib bei deinen Leisten, oder: Bischof, kümmere Dich ums Evangelium und rede nicht von Dingen, von denen Du nichts verstehst!

(nicht veröffentlicht)
 

Kommentar zum Bericht „Stille Nacht, polare Nacht“ v. 23.12.17 (Leserbrief)

Kommentar zum Bericht „Stille Nacht, polare Nacht“ v. 23.12.17
Augsburg, 29.12.2017
Ein interessantes Interview mit meinem Kollegen P. Kupiszewski, dessen Ausführungen bei grünen Fundamentalisten zum Nachdenken anregen könnten! Sagt er doch tatsächlich auch das, was alle Polarforscher seit Jahren feststellen: Die Zahl der Eisbären steigt seit Jahren, sie wurden ja auch nicht nur von der Liste der vom Austerben bedrohten Tiere gestrichen, sondern gelten offiziell nicht einmal mehr als gefährdete Art. Was allerdings solche spendengierige NGO`s wie greenpeace nicht davon abhält, Fotos von an Altersschwäche gestorbenen Bären als Hungeropfer hinzustellen – verhungert durch den menschengemachten Klimawandel!!
Man kann gespannt sein, wie lange es eine solche korrupte Organisation noch schaffen kann, gut von den Spenden des Dummvolks in aller Welt zu existieren, eifrig unterstützt vom Gros der Mainstreammedien…
Die man allerdings nicht zu sehr schelten oder verteufeln sollte: Sie haben immerhin gemerkt, dass der brutale Wintereinbruch in Nordamerika Wetter ist und kein Vorbote der immer deutlicher feststellbaren globalen (und natürlich auch regionalen) Abkühlung!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Kemfert-Interview „Der Kohleausstieg ist machbar“ v. 13.11.17 (Leserbrief)

Augsburg, 13.11.2017

Kommentar zum Kemfert-Interview „Der Kohleausstieg ist machbar“ v. 13.11.17

Ein interessantes, wenn auch wenig informatives Interview, dessen vielfache Falschaussagen dringend korrigiert gehören!
Richtig ist allerdings ihre Aussage „wir schwimmen im Strom“ – allerdings nur für einige windige Sonnenwochen im Jahr, in denen wir unsere Nachbarländer dafür bezahlen, dass sie uns unseren überflüssigen Strom abnehmen. Anders sieht es in der Zeit aus, in der winterliche windstille Hochnebellagen wochenlang überhaupt keinen „grün-erneuerbaren“ Strom zulassen. Und wenn Frau Kemfert meint, das wären maximal zwei Wochen im Jahr, dann kann man ihr nur empfehlen, sich irgendwann mal mit Meteorologie, hier dem Wetter in Deutschland, zu befassen – im Januar diesen Jahres sind wir immerhin nur knapp um einen großflächigen blackout herumgekommen und solche Lagen gibt es deutlich häufiger, als es sich Frau Kemfert vorstellen mag.
Der traurige Höhepunkt ihrer von wenig Sachkenntnis getrübten Aussagen ist ihre Meinung zur Elektromobilität: „Wir haben schon deutlich mehr Strom aus erneuerbaren Energien, um alle Fahrzeuge in Deutschland elektrisch zu betreiben!!!“
Dass bei soviel geballter Inkompetenz das Unbehagen in Deutschland über Quotenfrauen an verantwortlichen Stellen immer mehr zunimmt braucht eigentlich niemanden zu wundern!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum „Weltklimagipfel“ in Bonn (Leserbrief)

Augsburg, 7.11.2017

Kommentar zum „Weltklimagipfel“ in Bonn

Es ist kaum zu glauben, mit welchem Eifer und Enthusiasmus nahezu alle Medien den sog. „Weltklimagipfel“ hochjubeln – eine Showveranstaltung ohne jeglichen wissenschaftlichen Wert. Und das noch dazu unter dem Vorsitz der ach so armen Fidschis, die ja bald wegen Überflutung keine Heimat mehr haben werden!!
Abgesehen davon, dass es das Meer bei Bergen von über 300m Höhe schwer haben wird, die Insel zu überfluten, denkt das auch kein Eingeborener, denn die Leute dort wissen, dass ihre Inseln in einer der tektonisch instabilsten Zonen der Welt liegen und dass es schon immer ein heben und absinken gab – zur Zeit hebt sich das Land, so dass Fidschi, statt abzusaufen, wieder größer wird. Aber davon wird man in Bonn natürlich nichts hören – es werden ja auch kaum Naturwissenschaftler dort vertreten sein – Meteorologen schon gar nicht! Die könnte man allerdings bei der nahezu gleichzeitig stattfinden Tagung für Klima und Energie in Düsseldorf hören, seltsam, dass man von dort oder über diese Tagung in den Medien praktisch gar nichts mitgeteilt bekommt!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Aufmacher v. 30.10.17 „Unwetter richten immer häufiger große Schäden an“ und dem Kommentar „Liegt es am Klimawandel?“ (Leserbrief)

Augsburg, 30.10.2017

Kommentar zum Aufmacher v. 30.10.17 „Unwetter richten immer häufiger große Schäden an“ und dem Kommentar „Liegt es am Klimawandel?“

Pünktlich vor dem Beginn der Klimakonferenz in Bonn – großspurig Weltklimagipfel genannt, obwohl dort kaum Meteorologen auftreten werden – muss wohl wieder das alte Lied vom bösen Klimawandel, der an allem Schuld ist, angestimmt werden.

Dazu ein paar Berichtigungen: Zum einen handelte es sich bei der Erwärmung Ende des vorigen Jahrhunderts nicht um einen Klimawandel (dazu war sie zu schwach und zu kurzfristig, vom Klimawandel spricht man in der Wissenschaft bei einer Jahrhunderte dauernden markanten Erwärmung oder Abkühlung), sondern um eine Klimaschwankung oder -pendelung, die, zum anderen, leider leider, seit etwa 20 Jahren beendet ist. Diese Tatsache ist natürlich auch dem -ratlosen- IPCC bekannt; eine Erklärung hat man weder dort, noch beim PIK in Potsdam. Die Erklärung wäre allerdings einfach: Der immer mehr ansteigende CO2-Anteil ist oder war in keiner Weise für die globalen Temperaturverhältnisse verantwortlich!

Witzig ist dann der Kommentar von M.Pohl, der tatsächlich die „Häufung der Wetterextreme“ und die „immer stärkere Intensität der Stürme“ auf den Klimawandel zurückführen will. Offensichtlich ist der Herr sehr jung oder war längere Zeit nicht zuhause gewesen, sonst wüsste er vielleicht, dass es in den 60-er Jahren (Stichwort Hamburg 62) und den 70-ern (zum googeln: Niedersachsen-Orkan, Capella-Orkan) mehr und stärkere Stürme gab, als in den fast 50 Jahren danach, wo es außer den im Kasten angeführten schweren Stürmen nur noch die Vivian-Wiebke-Serie gab.

Und was die Munich Re angeht: Die teuren Schäden werden zwar mehr, ihren eigenen Aussagen zufolge aber die Schadensereignisse seltener und schwächer.

Für ein paar Nachhilfestunden würde sich die gleichzeitig mit Bonn stattfindende Internationale Klima- und Energiekonferenz in Düsseldorf anbieten, von der man allerdings wenig oder nichts in der Zeitung findet, obwohl dort eine weitaus größere Anzahl weitaus kompetenterer Meteorologen auftreten wird, als in Bonn.

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht über „Weltklima 2017 – Unsere Erde brennt“ in Focus 39/17 (Leserbrief)

Augsburg, 25.9.2017

Kommentar zum Bericht über „Weltklima 2017 – Unsere Erde brennt“ in Focus 39/17

(Offensichtlich strebt der Focus auch – wie der SPIEGEL – den raschen Abgang zum unverkäuflichen Witzblatt an, das nur noch für Satirefreunde interessant ist.
Anders kann man den unsäglichen Schwachsinn, der hier veröffentlicht wurde, kaum ertragen, als dass man eben von einem Satirebeitrag ausgeht, denn:) Ernst nehmen kann man diese pausenlose Verwechslung von Wetter mit Klima sicher nicht, wobei sämtliche, längst widerlegten Klischees bedient werden, als da wären: Eisbärsterben, Grönlandeisschmelze, Dürren hier, Überschwemmungen da, mehr Tornados, stärkere Hurrikans, längere Hitzeperioden, stärkere Überschwemmungen, größere Hochwassergefahr usw.usw. Alles Wetter, das es schon immer gab ((ALLE Hitzerekorde sind schon mehrere Jahrzehnte alt!)) und hoffentlich auch weiter geben wird, hoffentlich deshalb, weil alle unabhängigen Klimaforscher von einer nahenden globalen Abkühlung ausgehen. Nicht umsonst war auf der Bilderberg-Konferenz vor einigen Jahren das 3. Hauptthema neben Afghanistan-Krieg und Euro-Krise die Gefahr von „global cooling“. Was natürlich auch Al Gore weiß, dessen Alarmistengeschwätz ihm aber (noch) fette Einkünfte beschert!

(teilweise veröffentlicht,(fehlt))