Gedanken zum Evangelischen Kirchentag (Leserbrief)

Augsburg, 13.7.2019

Gedanken zum Evangelischen Kirchentag

Bei seiner Eröffnungsrede zur außerplanmäßigen Versammlung der Grünen (offiziell Evangelischer Kirchentag genannt), hat sich dessen Präsident, der Journalist Hans Leyendecker, einen unglaublichen, von der Öffentlichkeit aber kaum registrierten fauxpas geleistet. Nach seiner Meinung sind nämlich sog. „Klimaleugner“ (allein der Gebrauch dieses Wortes zeigt schon, wes fehlenden Geistes Kind H.L. ist) auf dem Kirchentag unerwünscht!
Inzwischen ist also nicht nur die AfD als Feindbild der „guten“ Grünen auf solchen Veranstaltungen unerwünscht, sondern auch seriöse Wissenschaftler, die im kleinen Finger mehr Intelligenz haben, als Herr Leyendecker im Kopf.
Der Besuch einer solchen Veranstaltung, die zwar Kirchentag heißt, aber mit Christentum, Kirche oder Glauben nichts zu tun hat, ist wohl nur Masochisten zu empfehlen – oder eben Leuten, die die grüne Ideologie als Ersatzreligion für sich erkoren haben!

(nicht veröffentlicht)

Gedanken zur CO2-Steuer

Augsburg, 9.7.2019

Gedanken zur CO2-Steuer

Es hat wirklich ziemlich lange gedauert, bis sich unsere Politiker getraut haben, die Katze aus dem Sack zu lassen und unter dem Deckmantel „Klimaschutz“ eine Steuer auf das lebenswichtige und notwendige Spurengas CO2 zu postulieren. Und das, nachdem schon vor fast 10 Jahren in der NZZ der Chef des PIK, Ottmar Edenhofer, der als Ökonom null Ahnung von Wetter, Klima oder verwandten Themen hat, ganz klar gesagt hat: „Man muss sich von der Illusion frei machen, dass heutige Klima- oder Umweltpolitik etwas mit wissenschaftlicher Behandlung des Themas Klima zu tun haben könnte; es geht einzig und allein um Umverteilung des Weltvermögens, genannt die Große Transformation“.
Gehört haben ihn damals viele, anfangs vielleicht auch geglaubt, dass es nicht nur ums Abkassieren geht; aber, wie kann jemand, der von sich denkt, klar im Kopf zu sein, dazu aufrufen, einen statistischen Mittelwert zu schützen?! Schon damals war klar, dass der CO2-Hype eine wunderbare Möglichkeit ist, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen und dass eine CO2-Reduzierung in Deutschland die fiktive Erderwärmung stoppen könnte, glaubt in Wirklichkeit kein einziger der Klimahysteriker – außer vielleicht ein paar Grünen, deren Bildungsstand Mittelalter-Niveau hat: Damals waren Hexen für ungewöhnliches Wetter zuständig – jetzt ist es eben CO2! Und unsere Politiker machen bei diesem Unsinn mit, loben FfF-Schulschwänzer und hofieren ein von seinen Eltern gepushtes entwicklungsgestörtes und behindertes Mädchen aus Schweden! Noch vor drei, vier Jahren hätte man sich nicht vorstellen können, wie tief Deutschland intellektuell sinken könnte – aber es fehlt fast der Glaube, dass der absolute Dummpunkt schon erreicht ist…
(nicht veröffentlicht)

Kommentar zur Massenvergewaltigung auf Mallorca

Augsburg, 9.7.2019

Kommentar zur Massenvergewaltigung auf Mallorca

Immer wieder liest man von den vier „Deutschen“ aus Frankfurt, die auf Mallorca eine 18-jährige Urlauberin vergewaltigt haben.
Die Namen werden dabei schamhaft verschwiegen; traut man sich nicht, sie zu erwähnen oder kennt man sie nicht?
In diesem Fall kann geholfen werden; sie heißen Serhat K., Az, Yakub und Baran D., reinrassige Deutsche also. Oder, in einfachen Worten: Ein Schwein, das im Kuhstall geboren wird, ist immer noch ein Schwein und keine Kuh!
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Gedanken zur Hitzewelle (Leserbrief)

Augsburg, 28.6.2019
Gedanken zur Hitzewelle

Die Medien überschlagen sich zur Zeit wieder mit Horror-Meldungen zur Gegenwart und, noch schlimmer, den düsteren Aussichten für die Zukunft, denn wenn der Klimawandel weiter so brutal zuschlägt werden wir ja alle verbrennen, wie Oberguru Schellnhuber verkündete. Wie gut, dass jeder aufgeklärte Mitteleuropäer dessen Wissensstand in Sachen Wetter und Klima richtig einzuschätzen weiß und je nach Temperament darüber lachen kann oder weinen muss. Leider nimmt die Anzahl der denkenden Bevölkerung in Deutschland immer mehr ab (schließlich sind wir das einzige Land in dem die Grünen massive Stimmengewinne einfahren!) und die Aussagen: Seit Menschengedenken wars noch nie so warm! Sind natürlich völlig sinnlos, denn das Menschengedenken reicht in der Regel bis vorgestern oder, wenns hoch kommt, bis zum Vorjahr. Daher sind die herausragenden Juni-Monate von 1917,1947, 1976 oder 2003 in der Regel längst vergessen – allerdings: Damals handelte es sich wohl auch im Bewusstsein der Bevölkerung um außergewöhnliches Wetter und noch nicht um einen, wie auch immer gearteten Klimawandel – die FfF-Bewegung war ja noch nicht erfunden…
Die Regierenden sollten sich jedenfalls mit ihren CO2-Steuer-Plänen beeilen; da es global immer kälter wird (Z.B. mit massiven Gletschervorstößen in der Arktis), dürfte auch die Akzeptanz der Bevölkerung dazu rapide abnehmen!

(nicht veröffentlicht)

Klimawandel oder Wetter? (Leserbrief)

Augsburg, 27.5.2019

Klimawandel oder Wetter?

Als das Wetter im Vorjahr verrückt spielte und uns mit dem wärmsten Frühlingsanfang aller (Beobachtungs-)Zeiten beschenkte, konnte man allenthalben das übliche Mantra hören: Jetzt schlägt der Klimawandel, die Erderwärmung oder was auch immer aber voll zu!!
In diesem Jahr liegt das Wetter steuernde Zentraltief leider ein paar hundert km weiter östlich und wir mitten drin – Ergebnis viel Regen und Eisheilige vom Feinsten!
Die große Frage lautet natürlich: Ist das jetzt kein Klimawandel mehr? Oder anders gesagt: Sonne und Wärme = Klimawandel, Sauwetter und Kälte = Wetterkapriolen?
Selbstverständlich hatten weder das tolle Wetter des Vorjahrs, noch der Regen und die Kälte heuer irgendwas mit Klima zu tun – es war einfach nur ungewöhnliches Wetter.
Und da das Wort Klimawandel vor allem von Leuten benutzt wird, die keine Ahnung haben, von was sie reden, hier die wissenschaftliche Definition:
Ein Klimawandel ist eine Jahrhunderte andauernde markante Verschiebung der Klimazonen nach Nord oder Süd, entsprechend einer deutlichen Erwärmung oder Abkühlung großer Teile der Erdoberfläche!
In historischer Zeit hatten wir nach dem Ende der letzten Eiszeit genau dreimal einen Klimawandel: Das Optimum des Holozän (Stichwort Ötzi), das Römische Klimaoptimum (Stichwort Hannibal), gefolgt vom Völkerwanderungsminimum und das Mittelalterliche Klimaoptimum (Stichwort Gr(ö)ünland), gefolgt von der Kleinen Eiszeit.
Was wir in den letzten Jahren hatten, war eine nicht mal sehr markante Klimapendelung, die noch dazu sehr regional ausfiel und leider auch schon wieder in Temperaturstillstand und beginnende Abkühlung umschlägt.
Dass eine wie auch immer geartete Zufuhr von CO2 damit etwas zu tun haben könnte, ist natürlich unglaublicher Schwachsinn, was die Antreiber des Klimahypes
natürlich wissen – aber zunächst muss man ja dem Volk eine CO2 Steuer schmackhaft machen – Weltrettung kostet eben!

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Notre Dame und der Klimawandel (Leserbrief)

Augsburg, 19.4.2019

Notre Dame und der Klimawandel (Leserbrief)

Bei der Berichterstattung zur Brandkatastrophe von Notre Dame wurde auch mal kurz die Entstehung dieses Bauwerks angesprochen, Baubeginn war in der Mitte des 12. Jahrhunderts. Zu eben dieser Zeit wurde eine große Anzahl sakraler Bauten angefangen oder vollendet, ebenso wie viele andere weltlicher Art, wie z.B. die zahlreichen steinernen Brücken (z.B. Würzburg oder Regensburg).

Was kann das denn bedeuten, war da was? Allerdings war da was, nämlich der Höhepunkt der Mittelalterlichen Warmzeit oder, wie es in den meteorologischen Lexika bis vor kurzem noch hieß, des Mittelalterlichen KlimaOPTIMUMS, welches noch vor 30 Jahren in den Lexika als Zeichen besonderer KlimaGUNST bezeichnet wurde! Klimagunst ist ein wirklich passender Begriff, Ackerbau und Viehzucht in Grönland, Weinanbau in Neufundland, Schottland oder Schweden (alles dokumentiert!) – davon kann man heute nur noch träumen!

Erstaunlich ist dabei nur, dass die damaligen klimatischen Verhältnisse, als es deutlich mehr als 2 Grad wärmer war, als heute, von unserer Regierung und von vielen unglaublich dummen „Klimaaktivisten“ (s. Gräta Thunberg, die sogar vom Papst, der sich lieber um seine eigenen Aufgaben kümmern sollte, Audienzen bekommt!) als schlimmstmögliches Zukunftsszenario angesehen wird! Die Initiatoren dieser Bewegung, IPCC, PIK etc. wissen natürlich, dass das alles totaler Unsinn ist, aber es geht dabei ganz sicher nicht um Wissenschaft, wie PIK-Vize Edenhofer sagte, sondern um Politik, sprich: Vorbereitung der „Großen Transformation“.
Die Frage ist nur, warum unsere „Klimakanzlerin“, die irgendwann mal das Wort Physik gehört hat, bedenkenlos ihren Amtseid bricht und voller Begeisterung Deutschland durch Energiewende, „erneuerbare Energien“ und Deindustrialisierung in den Abgrund führt!? Aber vielleicht „informiert“ sie sich ja bei Wikipedia, wo die MWZ immer noch geleugnet und stattdessen der längst als Fälschung entlarvte „Hockeystick“ als Wissenschaft verkauft wird!

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Kausalität und Korrelation am Beispiel Klimawandel (Leserbrief)

Augsburg, 6.4.2019

Kausalität und Korrelation am Beispiel Klimawandel (Leserbrief)

Wenn das normale Grundschulkind eine Limo trinken will, wird es instinktiv die Flasche aus dem Kühlschrank nehmen und nicht die daneben stehende. Kühlschranklimo ist nämlich kalt und daher spritzig, die andere lau mit starker Ausgasung der Kohlensäure beim öffnen.
Sollte dieses Kind später mal lieber in die Schule gehen, um was zu lernen, statt für irgendeine dumme Ideologie zu schwänzen, hat es vielleicht sogar schon die dahinter stehende Physik verstanden: Kaltes Wasser kann mehr CO2 aufnehmen, wird das Wasser wärmer, gast die Kohlensäure aus! Mit diesen Kenntnissen wäre der Schüler natürlich längst überqualifiziert für einen Umweltposten bei den Grünen oder gar für einen Umweltminister in Deutschland, aber sie wären sehr hilfreich beim Verständnis der CO2-Wirksamkeit!
Daher hier noch mal zum Mitschreiben: Wird die Erdatmosphäre wärmer, ziehen die Ozeane mit einer gewissen Verzögerung von ein paar Jahrzehnten nach, zwangsläufig gast CO2 aus und logischerweise steigt der CO2-Gehalt der Lufthülle. Oder, in einfacher Sprache, damit auch ein Grüner mitdenken kann: Erst wird es wärmer, dann steigt der CO2-Gehalt! Und nicht umgekehrt!! Und da das CO2-Reservoir der Ozeane gigantisch und von einer Größenordnung ist, die der Mensch auch bei größter Anstrengung nicht erreichen kann, ist es völlig egal, was die Autos an CO2 ausstoßen, ob Greta Thunfisch mit der Bahn oder dem Flugzeug zu ihren Auftritten kommt und wie viel Bonusmeilen die gestressten Politiker noch abfliegen müssen!

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Kommentar zu den schulschwänzenden „Klimaschützern“ (Leserbrief)

Augsburg, 30.3.2019

Kommentar zu den schulschwänzenden „Klimaschützern“

Man kann wirklich an kaum einem Tag die Zeitung aufschlagen, ohne Lobeshymnen auf dumme Jugendliche und ihre Vorreiterin Gräte Thunfisch, oder wie sie auch immer heißen mag, zu lesen. Dass dieses arme, in seiner Entwicklung zurückgebliebene, psychisch kranke Mädchen dank kräftiger Hilfe seiner Eltern zu einer Ikone der Klimabewegung werden konnte, ist total faszinierend und wäre wohl noch vor wenigen Jahren völlig undenkbar gewesen. Obwohl – auch damals hätte, ebenso wenig wie heute, mit Sicherheit kein einziger Schüler gewusst, für was er überhaupt demonstriert, denn Begriffe wie Klima, Klimawandel etc. sind und waren für Schüler, die natürlich lieber schwänzen, als sich in einem Fach wie Physik schlau zu machen, böhmische Dörfer.
Erschütternd und eine Bankrotterklärung für den früheren Wissenschaftsstandort Deutschland ist allerdings viel mehr die Tatsache, dass die kleine Schwedin und ihr schwänzendes Gefolge noch Lob von dem Gruselkabinett in Berlin erhält, allen voran einer Kanzlerin, die zwar von sich behauptet, Physikerin zu sein, aber höchstwahrscheinlich nie einen Physikhörsaal von innen gesehen hat. Anders sind weder ihr Kommentar zu Fukushima (Fukushima ändert alles (!), schließlich sind auch bei uns Erdbeben und Tsunamis an der Tagesordnung…) noch die völlig idiotische und Deutschland langsam ruinierende Energiewende zu erklären. Apropos Gruselkabinett: In Amerika gilt die Weisheit “First class men hire first class men, second class men hire third class men“. Frau Merkel als zweitklassig zu bezeichnen wäre natürlich arg geschmeichelt, und daher sind ihre Minister im Umweltamt natürlich bestenfalls viertklassig. Den Beweis trat Frau Hendricks an, deren Ausspruch „ich spüre den Klimawandel jeden Tag“ niveaumäßig als ununterbietbar galt, bis Frau Schulze per Gesetz, das sog. Klimaschutzgesetz, Unwetter verbieten lassen will!
Aber vielleicht wird das gar nicht mehr nötig sein, denn unbestreitbar sinkt die Zahl der Dürren, Überschwemmungen, Tornados, Hurrikans etcetc. von Jahr zu Jahr, der Meeresspiegel steigt so gut wie gar nicht und zu allem Unglück für die Klimahysteriker wachsen auch in Grönland wieder Gletscher! Und die Zahl der Eisbären wächst von Jahr zu Jahr – gegen was soll man denn eigentlich noch demonstrieren?

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Kommentar zur Rekordkälte in aller Welt (Leserbrief)

Augsburg, 3.2.2019

Kommentar zur Rekordkälte in aller Welt

Die dpa ist zwar bekannt dafür, mit totaler wissenschaftlicher Unbedarftheit alle möglichen atmosphärischen Vorgänge (vulgo: Wetter) zu kommentieren, aber offensichtlich hat bei den Redakteuren dort ein Info-Abend stattgefunden: Bis jetzt las man noch nichts vom Klimawandel oder einer neuen Kleinen Eiszeit, obwohl der Winter sehr präsent ist, mit Rekordkälte in den USA und Kanada, strengem Frost im nördlichen Skandinavien und auf dem Balkan, Extremschneefällen zunächst auf der Alpennordseite und jetzt im Süden, uswusw… Und kein Kommentar zum Klimawandel – endlich mal ein Lob für die dpa (und die restlichen Medien)!!
Sollte man etwa dazugelernt haben und auf einmal nicht mehr Wetter mit Klima verwechseln? Bei dem bisherigen geballten Unsinn aus dieser Ecke kann man sich allerdings des Verdachts nicht erwehren, dass Kälte im Winter im Zeitalter der Klimaerwärmung oder des Klimawandels nicht mehr angesagt sein darf und dass man schon wieder am Überlegen ist, wie man auch die größte Kälte dem Klimawandel in die Schuhe schieben kann… oder frei nach Trapattoni: Was erlauben Wetter – hält sich nicht an dummgrüne Ideologie! Und dazu kommen auch noch Meldungen wie „tiefste jemals im Juli auf der Nordhalbkugel gemessene Temperatur“ und zu allem Unglück auch noch die im letzten August in der Antarktis gemessene Weltrekord-Tiefsttemperatur von unter -95 Grad, die schon an der Grenze zur theoretisch möglichen auf der Erdoberfläche auftretenden Tiefsttemperatur liegt – nichts davon las man in den „Qualitätsmedien“, die 20 jährige Erwärmungspause (oder wahrscheinlich das Ende der Erderwärmung) findet nur in den Daten der Wetterdienste, nicht aber in den Köpfen der Hysteriker statt.
Und dann liest man in der Rubrik „Wissenschaft und Forschung in Augsburg“, dass die Winter kürzer werden und das Pflanzenwachstum immer zeitiger beginnt und ein Professor Buermann wird dafür bezahlt, dass er sagt, die Folgen der Klimaerwärmung werden dramatischer sein, als gedacht!!
War der Herr etwa länger nicht zuhause gewesen und kommt gerade vom Mars zurück oder warum lässt er sich nicht die phänologischen Daten der Wetterdienste geben, ehe er seinen Unsinn absondert?! Alle unabhängigen Meteorologen rechnen mit einer längerfristigen Abkühlung und der Herr Professor schwadroniert von den Folgen der Klimaerwärmung!!!

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Kommentar zu den „klimaschützenden“ Schulschwänzern (Leserbrief)

Augsburg, 28.1.2019

Kommentar zu den „klimaschützenden“ Schulschwänzern

Die zu diesem Thema abgedruckten Leserbriefe zeigen ein ziemlich einseitiges Bild; die überwiegende Mehrheit der Leser solidarisiert sich offensichtlich mit den Schwänzern! Da ich mir aber beim besten Willen nicht vorstellen kann, dass die große Mehrheit der Leser schon total grün ideologisiert ist, wäre es doch angebracht, auch vernünftige Stimmen zu diesem Thema zu veröffentlichen!
Schlimm genug, wenn ein armes behindertes Mädchen mit Asperger-Syndrom von ihren grünen Eltern als Stimmungsmacherin zu Lobby-Zwecken vorgeschickt wird, um eine völlig sinnlose Bewegung unter Schulkindern anzustoßen, von denen kein einziges eine Ahnung hat, was Klima oder Klimaschutz bedeuten.
Da aber bekanntlich auch unter grün angehauchten Politikern (gibt’s eigentlich andere auch noch?) Wissensdefizite in diesem Bereich eklatant sind, hier in aller Kürze : Klima ist das Mittel des Wetters in 30 Jahren, wer das Klima schützen will, müsste also das Wetter jahrzehntelang kontrollieren können. So etwas gibt es zwar bei Perry Rhodan oder ähnlicher SciFi, wir sind aber davon noch einige tausend Jahre entfernt! Man sieht: Wer auch nur das völlig sinnfreie Unsinnswort „Klimaschutz“ in den Mund nimmt verabschiedet sich damit aus dem Kreis der intelligenten Menschen! Wie komme ich jetzt ausgerechnet auf Herrn Hofreiter? Ach ja, er meinte, ein zu später Kohleausstieg könnte in den nächsten Jahren wegen der Polschmelze den Meeresspiegel um sechs bis sieben Meter ansteigen lassen – bei solchen Leuten, in grünen Kreisen „Experten“ genannt, steigt der Meeresspiegel, wenn schwimmendes Eis schmilzt – unglaublich, aber bei seinem Klientel gängige Wahrheit!

(nicht veröffentlicht)