Kommentar zu den Leserbriefen zum Klimawandel v. 7.6.18 (Leserbrief)

Kommentar zu den Leserbriefen zum Klimawandel v. 7.6.18

Da wollen zwei absolute Laien dem renommierten Meteorologen, Herrn Hager, ans Zeug flicken; ein Herr Köhler, dessen Name in keiner meteorologischen Fachzeitschrift oder Veröffentlichung zu finden ist, spricht ihm sogar die Qualifikation als Klimaforscher ab! Ist das unverschämt oder einfach nur dumm? Wie er dann Wetter, Umwelt, Übervölkerung und Klima durcheinander wirft und zum Schluss sogar noch den längst als Fälschung erkannten „Hockeystick“ von M. Mann als „Beweis“ anführt und immer noch nicht kapiert hat, dass die ach so schlimme Erwärmung keinerlei ansteigende Tendenz hat, sondern seit 20 Jahren stagniert, deutet doch sehr auf ein ganz schlecht angelesenes meteorologischen Halb- oder Viertelwissen hin!

Und ein Herr Fendt zitiert den internationalen Klimarat (IPCC), der intern längst von seinem Alarmismus abgerückt ist, in der Öffentlichkeit aber weiter auf Panik macht, solange man von und mit solchen Meldungen gut leben kann; zumindest so lange, bis die nächste kleine Eiszeit kommt und die Leute merken, dass der Kaiser gar nichts an hat!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zu „Seltene Wetterlage sorgt für starke Gewitter“ v. 4.6.18 (Leserbrief)

Augsburg, 6.6.2018

Kommentar zu „Seltene Wetterlage sorgt für starke Gewitter“ v. 4.6.18

Abgesehen davon, dass der Bericht erfreulich sachlich und informativ ist, muss man der Verfasserin, Frau Posselt, ein großes Lob dafür aussprechen, dass sie mit meinem geschätzten Kollegen Klaus Hager einen wirklichen Fachmann als Gesprächspartner ausgesucht hat! Und dass seine Aussage „ich glaube nicht an den menschengemachten Klimawandel“ tatsächlich abgedruckt wurde!
Diese Meinung ist zwar bei allen mir bekannten Meteorologen und bei allen anderen, die nicht auf Drittmittel angewiesen sind oder Angst vor dienstlichen Repressalien haben müssen (also überwiegend Pensionäre) flächendeckend verbreitet, in den Medien wird aber in der Regel die Mär vom CO2 als Klimakiller verbreitet!
Die von Herrn Hager angeführten Forschungen israelischer und britischer Wissenschaftler (sowie der dänischen Forscher Stenmark und Friis-Christensen) zeigen zwar eine Jahrhunderte lange, sehr hohe Korrelation zwischen globaler Temperatur und Sonnenaktivität – aber: Eine hohe Korrelation ist eben nur ein starker Hinweis und keine Verifikation. Dass es aber, abgesehen von ein paar Jahrzehnten im vorigen Jahrhundert, keinerlei Korrelation zwischen CO2-Gehalt der Atmosphäre und Globaltemperatur gab oder gibt ist eine völlig unwiderlegbare Falsifikation, eine Tatsache, die natürlich auch den Haupthysterikern bekannt ist! So sprach der Vize des PIK, O. Edenhofer: Wer glaubt, dass wir uns mit Wissenschaft oder Klima befassen, ist völlig auf dem Holzweg, es geht nur um Politik und um Umverteilung des Weltvermögens (sprich : Die große Transformation). Und sein Chef Schellnhuber, von klimatologischen Kenntnissen völlig unbeleckt, ist Klimaberater von Kanzlerin und Papst!!

(nicht veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht „Der Frühling ist ein richtiger Sommer“ v. 1.6.18 (Leserbrief)

Augsburg, 3.6.2018

Kommentar zum Bericht „Der Frühling ist ein richtiger Sommer“ v. 1.6.18

Es ist wirklich lobenswert (und vor allem sehr selten!), wenn die dpa einen einigermaßen fehlerfreien Bericht über eine recht ungewöhnliche Wetterlage abliefert, wie wir sie seit einigen Wochen haben.
Allerdings gibt’s natürlich wieder Einschränkungen: Der Beginn der Temperaturaufzeichnungen in Deutschland war nicht 1881, sondern der offizielle Bayrische Wetterdienst begann 1879, aus München liegen mehr oder weniger regelmäßige Temperaturmessungen seit 1781 (Augustinerkloster und später Sternwarte) vor und in Berlin wurde bereits seit 1740 regelmäßig beobachtet!
Daraus folgt: Gut dokumentierte Wärmerekorde sind zum Teil mehr als 200 Jahre alt; die Aussage, der April 2018 sei in Deutschland der wärmste, jemals gemessene, ist völlig falsch, der April von 1800 hat in dieser Beziehung Maßstäbe gesetzt, die deutschlandweit nicht einmal in diesem Jahr erreicht worden sind! Ähnliches gilt für den Mai, denn auch der Mairekord, aufgestellt 1811, wurde heuer bei weitem nicht erreicht! Und der älteste Rekord für unsere Region stammt aus dem Januar 1796!
Früher haben Qualitätsjournale selbst recherchiert (z.B. aus dem Werk „Die Temperaturmessungen in München…“), heute schreibt man wohl lieber dpa-Unsinn ab, passt ja wohl auch besser zum hype um den CO2-induzierten Klimawandel, wonach es noch nie so warm war, wie zur Jetztzeit!

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Ende der Beobachtungen auf der Wetterstation Zugspitze (Leserbrief)

Augsburg, 29.5.2018

Ende der Beobachtungen auf der Wetterstation Zugspitze

Ein trauriges Datum: Am 1.6. beenden die Wetterbeobachter auf der Zugspitze die Arbeit nach fast 120 Jahren!!
Schritt für Schritt haben Geräte bereits viele Aufgaben übernommen und diese Automation geht immer weiter, denn, lt. DWD-Sprecher Kirsche (natürlich kein Meteorologe!): Die Technik kann viel mehr und schneller Daten erheben!
155 der 182 hauptamtlichen Wetterstationen laufen schon automatisiert (Augsburg schon lange), und bis 2021 sollen es alle sein.
Die Frage ist natürlich: Warum? Das primitivste Argument ist natürlich immer die Kostenfrage, ein Automat ist billiger, als ein menschlicher Beobachter; aber: Auf der Zugspitze werden auch weiterhin die Beobachter auf den Berg fahren, denn ohne Betreuung laufen die Geräte natürlich nicht und im Winter muss Schnee geschippt werden, damit die Station nicht im Schnee versinkt.
Bleibt die Vermutung, dass man einfach eine klimawandelgerechte Erwärmung aus dem Hut zaubern will; Vergleichsmessungen Augenbeobachtungen – elektronische Messung: Fehlanzeige; Vergleiche früherer Mittelbildung (Mannheimer Stunden) – heutige 24-Stunden- Messung: Natürlich auch! Und wenn es sein muss, werden unersetzliche Bergstationen einfach gänzlich dicht gemacht; das völlige Aus der Beobachtungen auf der Wetterstation Wendelstein als Beispiel ist eine absolute Schande für die Politik und die regierungshörige Führungsclique des DWD! Vom Klimawandel schwätzen und eine Säkularstation schließen – schlimmer kann die Inkompetenz des DWD kaum dargestellt werden!

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Kommentar zum Artikel „Temperaturen wie in Spanien“ v. 3.3.18 (Leserbrief)

Augsburg, 6.3.2018

Kommentar zum Artikel „Temperaturen wie in Spanien“ v. 3.3.18

Bedauerlicherweise hatte Kollege Schwanke auf Grund seines jungen Alters keine Möglichkeit mehr, die leider seit längerem abgeschaffte Ausbildung als Wetterdienstreferendar zu absolvieren. Im Zuge dieser Referendarszeit wäre er nämlich auch drei Monate in der Abteilung Klimatologie ausgebildet worden, hätte Einblick in die Datenerfassung und Datensicherung bekommen und hätte sogar gelernt, dass zahlreiche Temperaturbeobachtungen in Deutschland seit 1781 vorliegen. Das hätte ihn vielleicht davor bewahrt, solche unsinnigen Aussagen zu machen, wie „ganz sicher wird es wärmer, das ganze Jahr über, in allen Jahreszeiten“, oder „die Temperaturkurve geht nach oben, man kann nicht die Sonne dafür verantwortlich machen, und vermutlich wissen es die Menschen eigentlich“.
Als Referendar hätte er vielleicht auch recherchieren gelernt und mit Hilfe der amtlichen (!!) Daten des DWD feststellen können, dass das genaue Gegenteil der Fall ist; nicht nur im klimatologisch relevanten 30-Jahreszeitraum sinken die Temperaturen (übrigens nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Mitteleuropa!); sondern auch vor dem Beginn der Industrialisierung Mitte des 19. Jahrhunderts war es ähnlich warm, wie jetzt; vier Monatsrekorde im Raum Südbayern stehen seit ca. 200 Jahren, nämlich Januar, April, Mai und Dezember! Und das wärmste Jahr feiert nächstes Jahr „silbernes Jubiläum“, so warm wie 1994 war es nämlich trotz gegenteiliger Propaganda seit damals nicht mehr wieder!
Fazit: Die Tätigkeit als Fernsehmoderator berechtigt noch nicht zur Klassifizierung als Klimaexperte, vor allem dann nicht, wenn das nötige Fachwissen fehlt. Und da die kurzfristige und leider weltweit beendete Klimapendelung in Richtung Erwärmung auch in den Temperaturmessungen der Marsatmosphäre nachweisbar war, sollte sich ein „Experte“ wie Herr Schwanke mal Gedanken machen, welche Auswirkungen der irdische CO2-Gehalt wohl auf andere Planeten haben soll….

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Kommentar zum angeblich immer schnelleren Meeresspiegelanstieg (Leserbrief)

Augsburg, 24.2.2018

Kommentar zum angeblich immer schnelleren Meeresspiegelanstieg

Der geniale griechische Wissenschaftler Archimedes ist eine Fundgrube für Freunde der Anekdote, nicht nur wegen seines tragischen Todes („noli turbare circulos meos“), sondern mehr noch, weil er nach der Entdeckung des Prinzips des Auftriebs aus dem Bad nackt „heureka“ schreiend auf die Straße gerannt sein soll…
Man sieht: Schon vor über 2000 Jahren war das Niveau naturwissenschaftlicher Bildung höher als heute, wo es angebliche „Experten“ gibt, die tatsächlich behaupten, durch das Abschmelzen des polaren Eises käme es in absehbarer Zeit zu einem dramatischen Anstieg des Meeresspiegels! Jeder Grundschüler, der schon mal bei McD eine Cola mit Eis getrunken hat, weiß, dass das Glas nicht überläuft, wenn das Eis geschmolzen ist, unsere „Wissenschaftler“ offensichtlich nicht und deren Unsinn wird von den Medienschaffenden von Presse, Funk und Fernsehen willig verbreitet und vom grün-indoktrinierten Dummvolk für bare Münze genommen!
Fast noch schlimmer wäre es allerdings, wenn diese Leute nicht wüssten, dass es im Bereich des Nordpols nur schwimmendes Eis gibt und dass das Eis der Gletscher demgegenüber vernachlässigbar ist.
Doch der Höhepunkt der Ignoranz wäre es, wenn zum geschmolzenen Polareis des Nordpols auch das Eis der Antarktis dazugerechnet würde: Es sollte hinreichend bekannt sein, dass es in der Südpolregion nie wärmer wird als -20 bis -30 Grad und Eis schmilzt bekanntlich (ob das allerdings auch in Journalistenkreisen bekannt ist?!) bei 0 Grad!

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Kommentar zu den Visionen von Bischof Wiesemann beim Ökumene-Gottesdienst (Bericht vom 22.1.18)

                                                                                                                 Augsburg, 24.1.2018
 
Kommentar zu den Visionen von Bischof Wiesemann beim Ökumene-Gottesdienst (Bericht vom 22.1.18)
 
In seiner Predigt gab Bischof Wiesemann der Hoffnung Ausdruck, „dass durch weltumspannende Solidarität die großen Krisen der Menschheit abgewehrt werden könnten“. Sicher eine sehr richtige Zukunftsvision, wenn man die angeführten Krisen wie Terror, Korruption und Ungerechtigkeiten anschaut. Wieso er allerdings, ganz im Sinne seines Chefs, den „Klimawandel“ zu einer großen Krise hochstilisiert, wird wohl sein Geheimnis bleiben – schließlich sollte er als hoher Kirchenfunktionär wissen, dass im Mittelalter, als es deutlich wärmer war, als zur Zeit und sogar Temperaturen herrschten, die unsere Klimahysteriker als Katastrophe bezeichnen, gerade die Kirche vom „Klimaoptimum“ extrem profitierte; zahlreiche Sakralbauten dokumentieren die besondere Klimagunst dieser Epoche!
Fazit: Schuster, bleib bei deinen Leisten, oder: Bischof, kümmere Dich ums Evangelium und rede nicht von Dingen, von denen Du nichts verstehst!

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Kommentar zum Bericht „Stille Nacht, polare Nacht“ v. 23.12.17 (Leserbrief)

Kommentar zum Bericht „Stille Nacht, polare Nacht“ v. 23.12.17
Augsburg, 29.12.2017
Ein interessantes Interview mit meinem Kollegen P. Kupiszewski, dessen Ausführungen bei grünen Fundamentalisten zum Nachdenken anregen könnten! Sagt er doch tatsächlich auch das, was alle Polarforscher seit Jahren feststellen: Die Zahl der Eisbären steigt seit Jahren, sie wurden ja auch nicht nur von der Liste der vom Austerben bedrohten Tiere gestrichen, sondern gelten offiziell nicht einmal mehr als gefährdete Art. Was allerdings solche spendengierige NGO`s wie greenpeace nicht davon abhält, Fotos von an Altersschwäche gestorbenen Bären als Hungeropfer hinzustellen – verhungert durch den menschengemachten Klimawandel!!
Man kann gespannt sein, wie lange es eine solche korrupte Organisation noch schaffen kann, gut von den Spenden des Dummvolks in aller Welt zu existieren, eifrig unterstützt vom Gros der Mainstreammedien…
Die man allerdings nicht zu sehr schelten oder verteufeln sollte: Sie haben immerhin gemerkt, dass der brutale Wintereinbruch in Nordamerika Wetter ist und kein Vorbote der immer deutlicher feststellbaren globalen (und natürlich auch regionalen) Abkühlung!

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Kommentar zum Kemfert-Interview „Der Kohleausstieg ist machbar“ v. 13.11.17 (Leserbrief)

Augsburg, 13.11.2017

Kommentar zum Kemfert-Interview „Der Kohleausstieg ist machbar“ v. 13.11.17

Ein interessantes, wenn auch wenig informatives Interview, dessen vielfache Falschaussagen dringend korrigiert gehören!
Richtig ist allerdings ihre Aussage „wir schwimmen im Strom“ – allerdings nur für einige windige Sonnenwochen im Jahr, in denen wir unsere Nachbarländer dafür bezahlen, dass sie uns unseren überflüssigen Strom abnehmen. Anders sieht es in der Zeit aus, in der winterliche windstille Hochnebellagen wochenlang überhaupt keinen „grün-erneuerbaren“ Strom zulassen. Und wenn Frau Kemfert meint, das wären maximal zwei Wochen im Jahr, dann kann man ihr nur empfehlen, sich irgendwann mal mit Meteorologie, hier dem Wetter in Deutschland, zu befassen – im Januar diesen Jahres sind wir immerhin nur knapp um einen großflächigen blackout herumgekommen und solche Lagen gibt es deutlich häufiger, als es sich Frau Kemfert vorstellen mag.
Der traurige Höhepunkt ihrer von wenig Sachkenntnis getrübten Aussagen ist ihre Meinung zur Elektromobilität: „Wir haben schon deutlich mehr Strom aus erneuerbaren Energien, um alle Fahrzeuge in Deutschland elektrisch zu betreiben!!!“
Dass bei soviel geballter Inkompetenz das Unbehagen in Deutschland über Quotenfrauen an verantwortlichen Stellen immer mehr zunimmt braucht eigentlich niemanden zu wundern!

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Kommentar zum „Weltklimagipfel“ in Bonn (Leserbrief)

Augsburg, 7.11.2017

Kommentar zum „Weltklimagipfel“ in Bonn

Es ist kaum zu glauben, mit welchem Eifer und Enthusiasmus nahezu alle Medien den sog. „Weltklimagipfel“ hochjubeln – eine Showveranstaltung ohne jeglichen wissenschaftlichen Wert. Und das noch dazu unter dem Vorsitz der ach so armen Fidschis, die ja bald wegen Überflutung keine Heimat mehr haben werden!!
Abgesehen davon, dass es das Meer bei Bergen von über 300m Höhe schwer haben wird, die Insel zu überfluten, denkt das auch kein Eingeborener, denn die Leute dort wissen, dass ihre Inseln in einer der tektonisch instabilsten Zonen der Welt liegen und dass es schon immer ein heben und absinken gab – zur Zeit hebt sich das Land, so dass Fidschi, statt abzusaufen, wieder größer wird. Aber davon wird man in Bonn natürlich nichts hören – es werden ja auch kaum Naturwissenschaftler dort vertreten sein – Meteorologen schon gar nicht! Die könnte man allerdings bei der nahezu gleichzeitig stattfinden Tagung für Klima und Energie in Düsseldorf hören, seltsam, dass man von dort oder über diese Tagung in den Medien praktisch gar nichts mitgeteilt bekommt!

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