Anmerkungen zum Bericht „Schnee von gestern“ am 12.1.19 (Leserbrief)

Augsburg, 16.1.2019

Anmerkungen zum Bericht „Schnee von gestern“ am 12.1.19

Ein wirklich ausgezeichneter Bericht über die Schneekatastrophen 1979, 1999 und 2019, der allerdings in einem Punkt korrigiert werden muss. Zur Schneefront 1978/79 heißt es hier. „Einen Tag vor Silvester rauscht die Kaltfront bis zu den Alpen“.

Als ich als MvD im Münchner Wetteramt 1978 meinen Silvesternachtdienst antrat, hatten wir noch über 10 Grad plus, in der zweiten Nachthälfte ging die Temperatur in unglaublichem Tempo nach unten und am Neujahrsmorgen lag sie bei fast -16 Grad!! Einen solchen Temperatursturz gab es in unserer Region noch nie und natürlich seitdem auch noch nicht wieder, über 25 Grad Temperaturunterschied innerhalb eines Tages kennt man vielleicht in den USA, bei uns war und ist er sensationell.

Die Kaltfront erreichte die Alpen also nicht einen Tag vor Silvester, sondern einen Tag danach, also am Neujahrsmorgen.

(veröffentlicht)

Kommentar zum Bad der Umweltschützer im Kuhsee (Bericht v. 27.12.18) (Leserbrief)

Augsburg, 29.12.2018

Kommentar zum Bad der Umweltschützer im Kuhsee (Bericht v. 27.12.18)

Man kann nur hoffen, dass der Kälteschock im Kuhsee ein paar Gehirnblockaden gelöst hat, da die armen Greenpeace- Aktivisten immer noch nicht wissen (oder es aus ideologischen Gründen verdrängen), dass es sich bei dem zwar ungewöhnlichen, aber nicht rekordverdächtigen Wetter des vergangenen Jahres nicht um Klima und schon gar nicht um Klimawandel gehandelt hat, sondern eben einfach nur um lokales Wetter! ((Und wer glaubt, dass mitteleuropäisches Wetter beispielhaft wäre für das Wetter im Rest der Welt, hat offensichtlich seine (Baum?)schule ohne Abschluss verlassen!
Irgendwie ist es tragisch, dass es Menschen gibt, die nach Jahrhunderten der Aufklärung und immer stärkerer Annäherung der Menschheit zum Typ „homo sapiens“ mit Hilfe grüner Ideologie zum Typ „homo klimakatastrophicus“ herabsinken!))

(veröffentlicht, (fehlt))

Kommentar zum Wikipedia-Aktionstag v. 29.10.18 (Leserbrief)

Augsburg, 30.10.2018

Kommentar zum Wikipedia-Aktionstag v. 29.10.18

Ein interessanter Artikel über die Arbeitsweise der „Wikipedianer“, die in gewissen Grenzen tatsächlich sinnvolle Arbeit zur Wissensvermittlung leisten; allerdings sollte man sich als Laie nicht überall auf hundertprozentig wissenschaftliche Beiträge verlassen. Häufig siegt nämlich die Ideologie über die Wissenschaft, was ich gerade bei meinem Fachgebiet schon oft schmerzlich erfahren musste. So wurden mehrfach eigene Beiträge, mit denen fehlerhafte Wetter- und Klimadaten korrigiert wurden, nach einem Tag wieder gelöscht – grünes Mainstreamdenken siegt eben gerade bei Wikipedia oft über amtlich-korrekte Daten, die der Klimawandelideologie nicht entsprechen!

(veröffentlicht)

Kommentar zum Bericht über „Weltklima 2017 – Unsere Erde brennt“ in Focus 39/17 (Leserbrief)

Augsburg, 25.9.2017

Kommentar zum Bericht über „Weltklima 2017 – Unsere Erde brennt“ in Focus 39/17

(Offensichtlich strebt der Focus auch – wie der SPIEGEL – den raschen Abgang zum unverkäuflichen Witzblatt an, das nur noch für Satirefreunde interessant ist.
Anders kann man den unsäglichen Schwachsinn, der hier veröffentlicht wurde, kaum ertragen, als dass man eben von einem Satirebeitrag ausgeht, denn:) Ernst nehmen kann man diese pausenlose Verwechslung von Wetter mit Klima sicher nicht, wobei sämtliche, längst widerlegten Klischees bedient werden, als da wären: Eisbärsterben, Grönlandeisschmelze, Dürren hier, Überschwemmungen da, mehr Tornados, stärkere Hurrikans, längere Hitzeperioden, stärkere Überschwemmungen, größere Hochwassergefahr usw.usw. Alles Wetter, das es schon immer gab ((ALLE Hitzerekorde sind schon mehrere Jahrzehnte alt!)) und hoffentlich auch weiter geben wird, hoffentlich deshalb, weil alle unabhängigen Klimaforscher von einer nahenden globalen Abkühlung ausgehen. Nicht umsonst war auf der Bilderberg-Konferenz vor einigen Jahren das 3. Hauptthema neben Afghanistan-Krieg und Euro-Krise die Gefahr von „global cooling“. Was natürlich auch Al Gore weiß, dessen Alarmistengeschwätz ihm aber (noch) fette Einkünfte beschert!

(teilweise veröffentlicht,(fehlt))

Kommentar zum Bericht „Klima wandelt sich immer schneller“ v. 4.4.17 (Leserbrief)

Augsburg, 12.4.2017

Kommentar zum Bericht „Klima wandelt sich immer schneller“ v. 4.4.17

((Mit diesem Bericht hat sich Frau Knab zwar ziemliche Mühe gegeben, leider ist aber schon die Überschrift Unsinn: Klima ist ein, in der Regel aus Daten von 30 Jahren beruhender, statistischer Mittelwert des vergangenen Wetters. Solche Sätze wie auch der Quatsch, den Frau Hendricks („Ich spüre den Klimawandel jeden Tag“) oder Ex-Präsident Obama („Wir sind die erste Generation, die den Klimawandel voll zu spüren kriegt“) von sich gaben, beweisen nur die völlige Ahnungslosigkeit der entsprechenden Personen.))
Erstaunlich ist auch der mehrmalige Hinweis auf immer neue Rekordwerte der CO2-Konzentration auf der Zugspitze – alles andere wäre ja auch eine riesige Überraschung, denn: Warum sollte wohl auf der ganzen Welt der CO2-Gehalt steigen und nur auf der Zugspitze nicht? Und noch erstaunlicher müsste für Leute wie Herrn Ries (((Geo-Ökologe ohne Bezug zur Meteorologie))) die Tatsache sein, dass sowohl die fiktive globale Durchschnittstemperatur, als auch die Temperaturen in unserer Region seit nahezu 20 Jahren nicht mehr steigen, sondern gerade an seiner Station langsam sinken. Vielleicht wäre es gut, wenn er mal die Datensätze des DWD anschauen würde, alternativ auch die vom Österreichischen oder Schweizer Wetterdienst, die unisono immer kältere und schneereichere Winter registrieren. Aber vielleicht meint er auch, dass CO2 nur im Sommer erwärmt und dafür im Winter kühlt – wäre doch eigentlich ein tolles Forschungsprojekt, ((mit dem man fette Fördermittel abgreifen könnte…)) Aber er wird sich beeilen müssen, denn wenn die von allen unabhängigen Klimatologen erwartete globale Abkühlung voll eingesetzt hat wird es Schluss sein mit der Förderung zur Erforschung der Erderwärmung!

(teilweise veröffentlicht) ((fehlt))

Zum Bericht „Der Klimawandel hat für Bayern drastische Folgen“ v. 8.12.15 (Leserbrief)

Augsburg, 8.12.2015

Zum Bericht „Der Klimawandel hat für Bayern drastische Folgen“ v. 8.12.15

Schon die Überschrift dieses Aufmachers auf Seite 1 zeigt, dass der ganze Bericht nichts taugt! Statt „Der Klimawandel“ hätte es heißen müssen: „Ein vielleicht mal eintretender Klimawandel“ und weiter „könnte für Bayern drastische Folgen haben“, aber nur dann, wenn es deutlich kälter würde, als in der Gegenwart.

Ein Klimawandel (von dem man übrigens erst spricht, wenn es eine Jahrzehnte bis Jahrhunderte dauernde Klimaänderung gibt) der uns eine wärmere Epoche schenkt, wäre einfach nur ein Geschenk des Himmels, bzw. der Sonne, die dafür verantwortlich wäre.

Leider ist davon im Moment nichts zu merken, auch wenn die Falschmeldungen in der Rubrik „Wie sich das Klima ändert“ etwas anderes suggerieren wollen – Grundlage sind dabei obskure Computermodelle, die alle den gleichen Fehler haben: Sie taugen nichts, noch keine einzige Computersimulation der letzten Jahrzehnte konnte die wirklichen Verhältnisse auch nur annähernd richtig beschreiben, was unsere Umweltministerin natürlich nicht weiß (und wenn sie es wüsste, dürfte sie es vermutlich nicht sagen). Denn nur so ist der grenzenlose Quatsch zu erklären, den sie bei ihrem Interview „über die Zukunft der Welt“ von sich gab mit dem intellektuellen Höhepunkt ihrer Aussage: „Wir können dem Klimawandel beim Arbeiten zusehen!“

Früher dachte man, für ein Ministeramt in Bayern brauchts eine besondere Befähigung oder Fachwissen, jetzt weiß man, dass das einzige Kriterium ein nach oben gedeckelter IQ ist…

(teilweise veröffentlicht, fehlt)

Kommentar zu „Juli war weltweit der heißeste Monat“ v. 22.8.15 (Leserbrief)

Augsburg, 25.8.2015

Kommentar zu „Juli war weltweit der heißeste Monat“ v. 22.8.15

Ich glaube, da haben Sie sich (Da hat sich die AA) einen schönen Bären aufbinden lassen: Der Juli sei weltweit der heißeste Monat seit Beginn der globalen Wetteraufzeichnungen vor 135 Jahren gewesen!

Wie unseriös muss eine Meldung eigentlich sein, damit sie nicht mehr veröffentlicht wird?!

Sogar heute werden nur auf etwa 3% der Erdoberfläche regelmäßige Temperaturmessungen angestellt, vor 135 Jahren waren es weit unter 1%!

Bleiben also die Satellitenbeobachtungen, die die ganze Erdoberfläche abdecken, leider erst seit 1979, und, was sagen sie? Der Juli 2015 war in keinster Weise außergewöhnlich, was auch nicht weiter verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass es im Norden Europas und des Atlantiks einen Kälterekord nach dem anderen gab!

(veröffentlicht)

Kommentar Zum Beitrag „Die begrabene Hoffnung“ in AZ vor Ort v. 11.6.15 (Leserbrief)

Augsburg, 14.6.2015

Zum Beitrag „Die begrabene Hoffnung“ in AZ vor Ort v. 11.6.15

Dieser Artikel über den Selbstmord eines afrikanischen Asylbewerbers ist emotional und tragisch genug, so dass man ihn nicht noch mit den ewig gleichen und ewig gleich falschen Stereotypen vom Klimawandel aufpeppen muss!

Es hieß hier „die Folgen des Klimawandels machen der Landwirtschaft immer mehr zu schaffen“, und zwar im Senegal. Richtig ist das genaue Gegenteil: Während der kurzen, leider nur etwa 20 Jahre andauernden Erwärmungsphase stiegen die Niederschläge, wodurch auch die landwirtschaftlichen Erträge stiegen. Meint Herr Frey allerdings die seit der Jahrtausendwende eingetretene Abkühlung, also die derzeit stattfindende Klimaschwankung in Richtung Kälte, so könnte er tatsächlich recht haben mit den Folgen des Klima“wandels“.

(veröffentlicht)

Kommentar zu „Ein Gipfel, geheimer als G7“ v. 1.6.15 (Leserbrief)

Augsburg, 1. 6.2015

Zu „Ein Gipfel, geheimer als G7“ v. 1.6.15

Zu diesem Bericht kann man der AA, bzw. Frau Schulze Berndt nur Respekt und Anerkennung aussprechen; ich hätte nie gedacht, dass die „Bilderberger“ hier einmal derart ausführlich und sachgerecht kommentiert würden!

Die Bilderberg-Konferenz ist sicher nicht nur geheimer, sondern bestimmt auch sachorientierter und wichtiger, als der G7-Gipfel; hier treffen sich schließlich die wirklichen Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bankenwelt, während beim G7 (nach meiner Einschätzung) nur staatsmännische Wichtigtuer am Nasenring der Mächtigen aus o.a. Kreisen ihre vorgefertigten statements abgeben und Entscheidungen verkünden dürfen, die man ihnen vorher erlaubt hat!

Sehr richtig wurde auch dargestellt, dass es in Telfs keine Protokolle gibt, so dass man nicht nachvollziehen kann, wer was gesagt hat. Allerdings: Eine veröffentlichte Tagesordnung gibt es schon! Und, Überraschung: Vor einigen Jahren war Hauptthema, neben Euro-Krise und Afghanistan-Krieg: Die Gefahr der globalen Abkühlung! Nicht nur deshalb haben sich inzwischen dreiviertel aller Länder vom CO2-Wahnsinn distanziert, nur unsere Pseudo-Physikerin kann es nicht lassen, sich weiterhin weltweit als „Klimakanzlerin“ zu blamieren!

(teilweise veröffentlicht, fehlt)

Kommentar zum Beitrag „Die smarte Rebellin“ v. 23.3.15 (Leserbrief)

Augsburg, 24.3.2015

Zum Beitrag „Die smarte Rebellin“ v. 23.3.15

Es ist schade, dass Frau Wirsching, deren Artikel ich in der Regel mit größtem Vergnügen lese, dazu verurteilt wurde, eine Frau wie Naomi Klein zu porträtieren. Frau (Naomi) Klein ist als Journalistin, Globalisierungskritikerin und politische Aktivistin weder interessiert, noch von ihrer Vorbildung her in der Lage, über die Themen Klima oder Klimawandel einigermaßen sachgerecht zu diskutieren; ihr Gerede über das Stoppen des Klimawandels ist daher (für mich) naturgemäß nichts als dummes Geschwätz.

Ihr einziges Ziel ist die Überwindung des Kapitalismus, und um das zu erreichen ist der imaginäre Klimawandel nur Mittel zum Zweck, da dieses Märchen, auch beflügelt durch die grün-linken „Qualitätsmedien“ (vulgo Lügenpresse), am besten geeignet scheint, Stimmung zu machen und die Massen zu beeinflussen.

(teilweise veröffentlicht, fehlt)