Kommentar zum Leitartikel „Auch das Vertrauen in die Medien hat gelitten“ v. 20.12.14 (Leserbrief)

Augsburg, 20.12.2014

Kommentar zum Leitartikel „Auch das Vertrauen in die Medien hat gelitten“ v. 20.12.14

Dieser Leitartikel ist zwar sicher fundiert geschrieben, eine völlige Zustimmung kann Herr Roller aber nicht erwarten! Natürlich sind Verschwörungstheorien in der Regel Unsinn, aber ebenso hat er Recht, wenn er einen „Herdentrieb“ beschreibt, der sich als Mangel an konstruktiver Selbstkritik darstellt. Denn es gibt ihn natürlich schon, den, wie Herr Roller schriebt, „links angehauchten, von gesellschaftspolitischem Reformeifer inspirierten Konformitätsdruck“, der aber in Qualitätsmedien sicher überhaupt nichts zu suchen hat!

Überzeugendes Beispiel dafür ist die Berichterstattung nahezu aller (von grüner Ideologie infizierter) Redakteure über „Klimaschutz“ und den angeblich menschengemachten Klimawandel, den in der Tat kein einziger mir bekannter Meteorologe propagiert – und ich kenne eine riesige Zahl meiner Kollegen! Stattdessen werden Lobbyisten als Experten ausgegeben, die zwar eine stramme Ideologie ihr eigen nennen, dafür aber von Klimatologie Null Ahnung haben – und das zum Teil sogar zugeben!

Bestes Beispiel ist Herr Edenhofer, Vizechef des „Weltklimarates“ IPCC, als Wirtschaftswissenschaftler völlig kompetenzlos für diese Funktion, der der NZZ folgendes Interview gab: „Zunächst mal haben wir Industrieländer die Atmosphäre der Weltgemeinschaft quasi enteignet. Aber man muss klar sagen: Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muss sich von der Illusion frei machen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist – das hat mit Klimawissenschaft oder Umweltpolitik fast nichts mehr zu tun!“

Dass trotz solcher entlarvender Aussagen hochrangiger „Klimaschützer“ gerade auch in der AZ immer wieder Redakteure den Unsinn vom Klimawandel nachbeten, ist sicher diesem Herdentrieb geschuldet – bestes Beispiel ein Herr Munkler in der gleichen Ausgabe, der nicht einmal den Begriff Klima definieren kann, der aber meinte, kein vernünftiger Mensch bezweifele den Klimawandel – so spricht ein Mensch, der keine Ahnung hat und sich gleichzeitig für schlauer hält, als alle Fachwissenschaftler, von denen es auch im Verbreitungsgebiet der AA einige gibt, die er sicher gern kontaktieren darf um mal etwas dazuzulernen!

(teilweise veröffentlicht, fehlt)

Kommentar zu „Zwei neue Manager für Klimaschutz“ v. 10.12.14 (Leserbrief)

Augsburg, 10.12.2014

Kommentar zu „Zwei neue Manager für Klimaschutz“ v. 10.12.14

Die Stadt jammert doch permanent über Geldnöte – als große Sparmaßnahme wäre ich bereit, statt für 90000 € für 9000 € die Rolle der Klimaschutzmanager zu übernehmen! Wäre schließlich ein leichter Job – da schon das Wort Klimaschutz völliger Unsinn ist und man ein Unwort, bzw. einen Unwert nicht schützen kann, wären es leicht verdiente Euro! Und vielleicht könnte man zudem auch noch einen Umweltreferenten entsorgen, der keinerlei Ahnung von dem hat, was er redet, weder von dem Begriff Klima, noch, was „Klimaschutzziele“ eigentlich sein sollen!

Und, wie man auch lesen konnte: Minister Müller ist ebenso unbedarft, da er in Lima verbindliche „Klimaschutz-Festlegungen“ fordert, um das Zwei-Grad-Ziel der Erderwärmung einzuhalten! Bei weiterhin sinkender Globaltemperatur ist es kaum fassbar, dass sich ein Minister als derart Ideologie-Höriger wissenschaftlicher Outsider outet!

(veröffentlicht)

Kommentar zum Beitrag „Treibhausgas-Alarm“ v. 10.9.14 (Leserbrief)

Augsburg, 11.9.14

Kommentar zum Beitrag „Treibhausgas-Alarm“ v. 10.9.2014

Eine erfreuliche Nachricht verkündete die WMO – die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre ist wieder einmal stärker gestiegen, als jemals zuvor! Nur leider hat sich in die Meldung, auch zum wiederholten Mal, die irreführende Behauptung eingeschlichen, CO2 wäre ein sog. „Treibhausgas“, was auch immer dieser Unsinn bedeuten soll. Was leider nicht mitgeteilt wurde, war die Tatsache, dass die globalen Temperaturen seit fast 20 Jahren nicht nur nicht mehr steigen (und schon gar nicht rasant steigen!), sondern sogar leicht fallen – wie soll das zusammenpassen mit immer neuen CO2-Rekordständen, falls mehr CO2 wirklich zur Erderwärmung beitragen würde?

Damit nicht wieder ein dpa-Unsinn als Wissenschaft deklariert werden kann, hier eine Richtigstellung: Die Klimasensitivität des CO2 ist bereits nahezu vollständig ausgereizt, noch mehr atmosphärisches CO2 ist dagegen sehr zu begrüßen, da es das Pflanzenwachstum fördert und die weltweite Ernährungssituation verbessern kann.

Das weiß natürlich auch Herr Jarraud, der wohl früher mal Klimaexperte war, inzwischen aber als willfähriger Handlanger der Politik seine wissenschaftliche Reputation restlos verloren hat!

( veröffentlicht)

Kommentar zu „Augsburg erfindet sich neu“ v. 12.7.14 (Leserbrief)

                                                                                           Augsburg, 14.7.14

Kommentar zu „Augsburg erfindet sich neu“ v. 12.7.2014
Das angesprochene Stadtentwicklungskonzept mag ja im Großen und Ganzen sinnvoll sein – mangels Fachwissens kann ich es kaum kompetent kommentieren!
Die Bemerkungen zum Thema „Klima“ erfordern allerdings schon einen Kommentar, denn: Weder ist der Klimawandel in aller Munde (der wirkliche, zu erwartende Klimawandel, nämlich die fortschreitende Abkühlung, wird ja allgemein ignoriert!), noch muss man sich auf längere Hitzeperioden oder zunehmend starke Niederschläge einstellen – warum auch? Wobei natürlich mehr grün in der Innenstadt trotzdem auf jeden Fall wünschenswert wäre!
(veröffentlicht)

Kommentar zu „Gott und der Klimawandel“ v. 3.4.14 (Leserbrief)

Augsburg, 3.4.2014

Kommentar zu „Gott und der Klimawandel“ v. 3.4.14

Wie eigentlich immer von Wolfgang Schütz gewohnt, ist seine Kolumne „Kulturfall“ vom 3.4. wieder recht lesenswert, allerdings: Einen gravierenden Fehlgriff hat er mit seiner Bemerkung gemacht, „nur die Verschwörungstheoretiker halten den Klimawandel für Fiktion“ , mit der er die Tatsachen ins Gegenteil verkehrt. Denn kein Mensch oder ein anderes vernunftbegabtes Wesen (vorausgesetzt, dass alle Menschen Vernunft haben, was ja von Einstein vehement bestritten wurde….) würde jemals den Wandel, dem unser Klima seit Abermillionen von Jahren unterworfen ist, leugnen.

Und diejenigen, die leugnen, dass der Mensch in der Lage wäre, das Klima zu ändern, sind nicht die „Verschwörer“, sondern die ernsthaften Wissenschaftler, die längst sehr plausible Mechanismen für die wirklich markanten Klimawandel der Vergangenheit gefunden haben, so wie z.B. das Römische oder das Mittelalterliche Klimaoptimum als Beispiele für Warmzeiten oder das Völkerwanderungspessimum oder die „Kleine Eiszeit“ als Kaltzeiten. Die kurzfristige Klimaschwankung in Richtung Erwärmung Ende des letzten Jahrhunderts fällt demgegenüber überhaupt nicht ins Gewicht und ist zudem längst beendet – alle Experten rechnen damit, dass wir erneut einer unfreundlichen und kälteren Epoche entgegengehen.

Die wahren Verschwörer sind demgegenüber die Profiteure der CO2-Hysterie, die unablässig ihre Halbwahrheiten oder Lügen hinausposaunen und dabei vor allem bei ungebildeten Politikern (aus durchsichtigen Gründen) und bei überwiegend grünen Bevölkerungsschichten ohne naturwissenschaftliches Hintergrundwissen offene Ohren finden -Beispiele dafür konnte man ja bereits auf der Leserbriefseite finden!

Da ich annehmen muss, dass auch in der AA-Redaktion naturwissenschaftliche Kenntnisse nur in rudimentärer Form zu finden sind, wäre ich gern bereit, klimatologischen Nachhilfeunterricht zu geben….

(teilweise veröffentlicht, fehlt)

 

 

 

Kommentar zu capito „Das geht uns alle an“ v. 2.4.14 (Leserbrief)

Augsburg, 2.4.2014

Kommentar zu capito „Das geht uns alle an“ v. 2.4.14

Zum wiederholten Male muss man sich als wirklicher Experte über derartige Artikel ärgern, in denen den, in der Regel minderjährigen, Lesern die Mär vom menschengemachten Klimawandel eingeredet werden soll. Noch dazu von „Experten“! Zur Klarstellung: Bei den IPCC-Berichten wirken nur verschwindend wenige meteorologische Fachleute mit, erkennbar wohl auch daran, dass noch kein einziges der vorhergesagten Szenarien eingetroffen ist!

Und dass bei der dpa auch nur inkompetente Abschreiber tätig sind, sieht man an der Unterschrift zu dem beigefügten Bild, das angeblich zwei Experten zeigt: (Und was die  dazu abgebildeten zwei angeblichen Experten angeht:)Experten vielleicht schon, aber sicher nicht in Klimatologie; dass der linke Herr, der Vorsitzende des IPCC, R. Pachauri, Eisenbahningenieur ist, sollte eigentlich allgemein bekannt sein, ebenfalls sein nicht einmal infinitesimal von Null verschiedenes meteorologisches Fachwissen.

Traurig nur, dass unsere Kinder auf der ansonsten meist informativen capito-Seite mit solchem Unsinn (die Temperaturen steigen immer mehr an, es gibt immer mehr und stärkere Unwetter uswusw.) indoktriniert werden; erfreulich dagegen, dass man selbst als pensionierter Wissenschaftler in Schulen und interessierten Kreisen mit Vorträgen Aufklärungsarbeit leisten kann. Wobei festzustellen ist, dass ein Großteil der Bevölkerung weitaus mehr gesunden Menschenverstand besitzt, als es sich die meist grünen Klimahysteriker-Ideologen wohl vorstellen können!

(teilweise veröffentlicht,fehlt)

 

Kommentierung zu den Berichten über den IPCC-Sachstandsbericht Klimawandel v. 28.9. (Leserbrief)

Augsburg, 29. 9.2013

Kommentierung zu den Berichten über den IPCC-Sachstandsbericht Klimawandel v. 28.9.

Da ging die AUGSBURGER aber in die Vollen: Mehrere Seiten und sogar das Magazin waren für die „größte Herausforderung unserer Zeit“, den Klimawandel reserviert! Allerdings wird dabei wieder einmal so viel Unsinn produziert, dass man sich den größten Teil der Berichterstattung hätte sparen können. Auf jeden Mist einzeln einzugehen erspare ich mir hier, einige Eigentore der Verfasser sollen allerdings erwähnt werden, ob man darüber lachen oder eher weinen sollte, bleibt jedem selbst überlassen!

So ist im „Magazin“ eine Graphik mit der Überschrift „Zunahme der Wetterkatastrophen“ von 1950 bis 2010 zu sehen (und es wird natürlich immer schlimmer!!), der aufmerksame Betrachter der Graphik erkennt allerdings, dass gerade das letzte Jahrzehnt besonders arm an Naturkatastrophen war! Passend dazu die Statistiken der Amerikaner, nach denen es noch nie so wenige Tornados gab, wie heuer und seit Jahrzehnten nicht so wenige Hurrikans; das späte Auftreten des ersten Saison-Hurrikans (am 12.9.) war sogar ein Rekord seit 1944 und wurde überhaupt erst einmal überboten. Und dann wollen uns ein Geograph und ein Soziologe das zukünftige Klima erklären und wie wir damit umgehen sollen und muten uns Schlagzeilen wie „kaum noch Schneesicherheit“ zu!! Nach sechs Eis- und Schneewintern in diesem Jahrtausend (das diese Herren sicher nicht in Deutschland verbracht haben können!) und der allgemeinen Ansicht der Mehrheit der klimatologisch forschenden Meteorologen, dass wir einer „kleinen Eiszeit“ entgegengehen, gehört dazu schon extreme Faktenblindheit! Oder sie orientieren sich tatsächlich am IPCC-Bericht und glauben vielleicht sogar, dass es sich dabei um ein wissenschaftliches Werk handelt! Dass dies nicht sein kann, sieht man sogar an der fehlerhaften Statistik über die Eisdecken der Arktis und Antarktis, die angeblich an Masse verloren haben; Fakt ist, dass das Nordpoleis nach einigen Jahren des Rückgangs heuer extrem gewachsen ist und dass die antarktische Eisbedeckung seit einigen Jahren von einem Allzeithoch zum nächsten wächst; zählt man beides zusammen, wachsen die polaren Eismassen seit Jahren kontinuierlich! Wie kann man denn einer Organisation trauen, die nicht einmal die Vergangenheit richtig erfasst, aber Prognosen für die Zukunft abgibt? Die übrigens bisher alle falsch waren; in jedem der bisherigen Berichte wurden (wie auch jetzt wieder) Max- und Min-Szenarien erstellt, die Wirklichkeit lag immer unterhalb der minimalen Erwartungen!

Zu dem ganzen IPCC-Schrott passt haargenau die tendenziöse Meldung (Weniger Eis, weniger zum Fressen), ebenfalls am 28., wo uns ein Herr Braune den Rückgang der Eisbären einreden will; und dann heißt es: Es gibt noch 20000-25000 Eisbären! Die Zahl ist zwar richtig, aber: noch? Es ist immerhin die größte Anzahl an Eisbären seit Beginn der Zählungen vor etwa 60 Jahren!!

Uswusw., es lohnt sich nicht, noch weiter auf die ganzen Indoktrinationsversuche einzugehen. Die Wirklichkeit wird spätestens in ein paar Jahren die ganzen (teilweise ideologisch geprägten) Lobbyisten und Geschäftemacher der Lächerlichkeit preisgeben, die sie sich in wissenschaftlichen Kreisen längst verdient haben.

Möglicherweise gibt es dann auch noch mehr sog. „Klimaskeptiker“, die, Typ 3 der Skeptiker-Klassifizierung, durch eigenes Forschen und Nachdenken drauf gekommen sind, dass es einen Klimawandel gibt, gab und immer geben wird, dass der Anteil des vom Menschen verursachten CO2 an der Atmospäre von 0,0015% minimal ist und dass zudem dessen Klimawirksamkeit bereits zu über 90% ausgereizt ist; ergo: Dass die Theorie der anthropogenen globalen Erwärmung zwar ein super Geschäftsmodell ist, die tatsächliche Wirkung des zusätzlichen CO2 im Vergleich zur schwankenden Sonnenaktivität aber wohl nicht einmal infinitesimal von Null verschieden ist!

(teilweise veröffentlicht, fehlt)

Kommentar zum Bericht „Mehr Omelette als Mensch“ v. 22.7. (Leserbrief)

Augsburg, 23.7.2013

Kommentar zum Bericht „Mehr Omelette als Mensch“ v. 22.7.

Mit diesem Kommentar von Friedrich Nietzsche über einen Sommertag in 1887 überschreib(en Sie)t die Verfasserin K.Seibold ihren Bericht über das Wetter am Wochenende – mit dem Zusatz: „Wie warm es in diesem Sommer vor 126 Jahren war, wissen wir nicht.“

Sie und ihre Kollegen wissen es freilich nicht – woher auch, ohne Recherche! Der Fachmann weiß es allerdings schon, da er nicht angewiesen ist auf das Geschwätz von Klimahysterikern, die uns nach dem Motto: „So warm war’s noch nie, wie jetzt“ Angst machen wollen vor irgendwelchen Klimakatastrophen. Aber zur Information: Der Sommer 1887 war im Alpenraum knapp 1 Grad zu warm, woran der Juli den Hauptanteil von ca. 2 Grad Überwärmung trug, während der Juni nur geringfügig zu warm und der August leicht zu kühl war. Der Stoßseufzer von Fr. Nietzsche ist also durchaus nachvollziehbar!

( veröffentlicht, fehlt)

 

Kommentar zum v.Storch-Interview „Wir stehen vor einem Rätsel“ in SPIEGEL Nr. 25 /13

Augsburg, 21.6.2013

Kommentar zum v.Storch-Interview „Wir stehen vor einem Rätsel“ in SPIEGEL Nr. 25 /13

So erfreulich es ist, dass der Klimawandel mal nicht aus Sicht der Clowns vom PIK, sondern in einem wirklich seriösen Interview mit Prof. v.Storch behandelt wird, so wichtig erscheint es auch, dazu ein paar ergänzende Bemerkungen zu machen.

Dass mit den Klimamodellen etwas fundamental nicht stimmt, pfeifen die Spatzen seit Jahren von den Dächern, aber: Der Klimawandel macht Pause? Das tut er natürlich nicht und hat er noch nie getan, seit Jahrmillionen! Und das Rätsel, warum sich die Erde partout nicht nach den Modellen richten mag, die stur eine Erwärmung (menschengemacht natürlich!) postulieren, liegt eben daran, dass die Modelle halt Blödsinn sind! Und das Rätsel des Herrn v. Storch wäre eigentlich schon gelöst, wenn er mal Svensmark et al. studieren (die Studien ansehen würde, nach denen) der Hauptantrieb für Klimaänderungen ist eben die schwankende Sonnenaktivität (ist); sein Bauchgefühl oder seinen Instinkt, der immer (das) noch das CO2 auf der Rechnung hat, kann er getrost in den Mülleimer werfen!

Trotzdem danke dafür, dass er die PIK-Scharlatane dorthin platziert, wo sie hingehören,jedenfalls ganz sicher nicht in kanzlerberatende Funktionen!

(teilweise veröffentlicht, fehlt)

Kommentar zur capito-Seite „400 Jahre Winterschlaf“ v. 10.6. (Leserbrief)

Augsburg, 12.6.2013

Kommentar zur capito-Seite „400 Jahre Winterschlaf“ v. 10.6.

Wieder einmal ist es den „capito“-Machern gelungen, ein interessantes Thema kindgerecht aufzubereiten und leider haben sie wieder einmal versäumt, den (neben der Langlebigkeit der Moose) zweiten wichtigen und interessanten Fakt dieser Meldung deutlich herauszustellen!

Man hätte doch den interessierten Jugendlichen klar machen können, dass es offensichtlich vor Jahrhunderten (genauer gesagt, während der Mittelalterlichen Warmzeit) ganz erheblich wärmer gewesen sein muss, als heute, sonst würden nicht jetzt nach einigen Jahren mäßiger Erwärmung (die leider schon längst wieder in eine Abkühlung umgeschlagen ist) einzelne, Jahrhunderte lang vom Eis eingeschlossene Moose, wieder zum Vorschein kommen, Moose, die damals offensichtlich gute Lebensbedingungen vorfanden ehe sie vom Eis eingeschlossen wurden. Was für die zur Zeit noch zurückweichenden Gletscher im Alpenraum genauso gilt, denn auch hier kamen und kommen noch Pflanzen- und Baumüberreste zum Vorschein, die beweisen, dass vor einigen Jahrhunderten die Baumgrenze wesentlich höher lag, als heute!

Leider wurde hier die Möglichkeit vergeben, den ansonsten von Klimahysterikern in unverantwortlicher Weise indoktrinierten Jugendlichen die Angst vor einer zu erwartenden Klimakatastrophe zu nehmen und ihnen ein wahres Bild der klimatologischen Vergangenheit und Zukunft zu vermitteln!

(teilweise veröffentlicht, fehlt)