Kommentar zum Bericht „Stille Nacht, polare Nacht“ v. 23.12.17 (Leserbrief)

Kommentar zum Bericht „Stille Nacht, polare Nacht“ v. 23.12.17
Augsburg, 29.12.2017
Ein interessantes Interview mit meinem Kollegen P. Kupiszewski, dessen Ausführungen bei grünen Fundamentalisten zum Nachdenken anregen könnten! Sagt er doch tatsächlich auch das, was alle Polarforscher seit Jahren feststellen: Die Zahl der Eisbären steigt seit Jahren, sie wurden ja auch nicht nur von der Liste der vom Austerben bedrohten Tiere gestrichen, sondern gelten offiziell nicht einmal mehr als gefährdete Art. Was allerdings solche spendengierige NGO`s wie greenpeace nicht davon abhält, Fotos von an Altersschwäche gestorbenen Bären als Hungeropfer hinzustellen – verhungert durch den menschengemachten Klimawandel!!
Man kann gespannt sein, wie lange es eine solche korrupte Organisation noch schaffen kann, gut von den Spenden des Dummvolks in aller Welt zu existieren, eifrig unterstützt vom Gros der Mainstreammedien…
Die man allerdings nicht zu sehr schelten oder verteufeln sollte: Sie haben immerhin gemerkt, dass der brutale Wintereinbruch in Nordamerika Wetter ist und kein Vorbote der immer deutlicher feststellbaren globalen (und natürlich auch regionalen) Abkühlung!

(nicht veröffentlicht)

Veröffentlicht von

Wetterpapst

Geboren 1944 in Waldenburg/Wüstegiersdorf (N.Schl.), Volksschule Beverungen/Weser 1951-1954, Realgymnasium (später Peutinger G.) Augsburg 1954-1963, Studium der Meteorologie, Physik, Geophysik, Geographie und Mathematik an der LMU in München, Diplom in Meteorologie 1969, Diplomarbeit: "Die Temperaturmessungen in München 1781-1968" (garantiert plagiatsfrei...). Wiss. Assistent im Met. Inst. der LMU München 1969-1970, Wetterdienstreferendar 1970-1972, Assessorprüfung 1972, Meteorologe im wissenschaftlichen Betriebsdienst beim DWD 1972-2009. Einsatzgebiete: Flugwetterwarte M-Riem 1972-1977 (als Flugmeteorologe), Wetteramt München (später: Niederlassung M. des DWD) 1977-2009 (als Flugmet. sowie Meteorologe im Vorhersagedienst und Wetterwarndienst mit Abordnungen nach Nürnberg und Erfurt). 1979 - 2009 Verfasser der Münchner klimatologischen Monatsrückblicke für die Süddeutsche Zeitung. Veröffentlichungen u.a. in WK des DWD, BWK, promet. 1988 acht Wochen Maritimmeteorologe als Leiter der Bordwetterwarte auf dem FSB Meerkatze mit Aufenthalten auf Grönland (Nuuk, Grönnedal, Ivigtut) und Island (Heimaey). Dienstliche Auslandsaufenthalte als Flugmet. in Istanbul, Kairo, Nairobi, Teheran, Bagdad, Toronto, Neu Delhi, Buenos Aires, Santiago und Los Angeles. Seit 1.8.2009 im dienstl. Ruhestand, seitdem Vortragstätigkeit über klimatologische Themen bei verschiedensten interessierten Kreisen von Rotariern bis Kollegstufengymnasiasten. Jederzeit zu Vorträgen oder Diskussionen in Gesprächskreisen bereit.

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