Kommentar zur Nr. 49 „Was der Erde droht“ (Leserbrief)

Augsburg, 7.12.2018

Kommentar zur Nr. 49 „Was der Erde droht“

Der sog. Klimawandel wird mit der Überschrift „Was der Anstieg des Meeresspiegels für die Menschheit und ihre Lebensräume bedeutet“ eingeführt und dann heißt es auch noch „der Meeresspiegel steigt unaufhaltsam“. Und dann werden Bilder von überschwemmten Städten gezeigt, die unter den Folgen eines Hurrikans oder Taifuns gelitten haben – noch dümmere indoktrinative Manipulation ist kaum vorstellbar! Doch, ist es: Es folgt noch ein Interview mit PIK-Scharlatan Rahmstorf, der zwar wahrscheinlich weiß, dass es die Meteorologie gibt, aber von meteorologischen Kenntnissen völlig unbeleckt ist.
Die Antwort auf die einleitenden Worte ist damit leicht gegeben: Nur ein Teil der Menschheit profitiert vom Meeresspiegelanstieg-Hype, das sind die, die mit CO2-Abgeben Kohle machen oder sich von den reichen Dummvölkern für den „Untergang“ ihrer Welten entschädigen lassen. Für alle anderen sind die paar cm Anstieg pro Jahrhundert völlig belanglos. Und die Profiteure wissen genau, mit welchem Unsinn sie die Reichen abzocken: Al Gore baut seine Villa ans Meer und müsste sie, wenn er seinem eigenen Quatsch glauben würde, in ein paar Jahren leider versinken sehen und die „kurz vor dem Untergang“ stehenden Malediven bauen ein Hotel nach dem anderen direkt ans Meer! Wenn damit nicht auch dem SPIEGEL alles gesagt ist kann er weiter in Richtung Null-Auflage sinken!

(nicht veröffentlicht)

Veröffentlicht von

Wetterpapst

Geboren 1944 in Waldenburg/Wüstegiersdorf (N.Schl.), Volksschule Beverungen/Weser 1951-1954, Realgymnasium (später Peutinger G.) Augsburg 1954-1963, Studium der Meteorologie, Physik, Geophysik, Geographie und Mathematik an der LMU in München, Diplom in Meteorologie 1969, Diplomarbeit: "Die Temperaturmessungen in München 1781-1968" (garantiert plagiatsfrei...). Wiss. Assistent im Met. Inst. der LMU München 1969-1970, Wetterdienstreferendar 1970-1972, Assessorprüfung 1972, Meteorologe im wissenschaftlichen Betriebsdienst beim DWD 1972-2009. Einsatzgebiete: Flugwetterwarte M-Riem 1972-1977 (als Flugmeteorologe), Wetteramt München (später: Niederlassung M. des DWD) 1977-2009 (als Flugmet. sowie Meteorologe im Vorhersagedienst und Wetterwarndienst mit Abordnungen nach Nürnberg und Erfurt). 1979 - 2009 Verfasser der Münchner klimatologischen Monatsrückblicke für die Süddeutsche Zeitung. Veröffentlichungen u.a. in WK des DWD, BWK, promet. 1988 acht Wochen Maritimmeteorologe als Leiter der Bordwetterwarte auf dem FSB Meerkatze mit Aufenthalten auf Grönland (Nuuk, Grönnedal, Ivigtut) und Island (Heimaey). Dienstliche Auslandsaufenthalte als Flugmet. in Istanbul, Kairo, Nairobi, Teheran, Bagdad, Toronto, Neu Delhi, Buenos Aires, Santiago und Los Angeles. Seit 1.8.2009 im dienstl. Ruhestand, seitdem Vortragstätigkeit über klimatologische Themen bei verschiedensten interessierten Kreisen von Rotariern bis Kollegstufengymnasiasten. Jederzeit zu Vorträgen oder Diskussionen in Gesprächskreisen bereit.

3 Gedanken zu „Kommentar zur Nr. 49 „Was der Erde droht“ (Leserbrief)“

  1. Tagesspiegel am 07.02.2019
    zum Thema:
    Schwächelt der Golfstrom?
    …“„Bisher ist in den Messdaten kein klarer Trend zur langfristigen Abschwächung erkennbar.“ Doch das könne sich in den nächsten Jahrzehnten ändern – „wenn der Trend denn existiert“.“

    Mehr muss man nicht lesen, um die Religion des Klimawandels zu erkennen. PIK-Rahmstorf wurde für seine Golfstrom-These 1999 mit 1 Mio Dollar von der McDonnell-Stiftung (US) bedacht. Es wird jetzt mit bereits regulären Mitteln weitergeforscht. Rahmstorf (and Friends) könnte sagen: Millionen stehen hinter mir. Leider ist ein Menschenleben so endlich wie das Gedächtnis der Fachwelt. Also fließen weiter die Gelder, die den anthropogenen Klimawandel immer und immer wieder bestätigen sollen. Selbst wenn, wie in dem o.g. Fall, keinerlei Hinweise auf einen „tendenziellen Wandel“ zu finden sind, wird die These im „Wenn-Dann-Fall“ am Leben gehalten. Immer verrücktere Initiativen zum vorgeblichen Schutz des Weltklimas erscheinen auf der Bildfläche. So besetzen sogenannte Umweltaktivisten Kohlebagger oder
    Schüler schwänzen den Freitagsunterricht fürs Klima. All das wird öffentlich nicht kritisiert, sondern eher bewundert und gerechtfertigt; Protagonisten werden z.B. ins Fernsehen eingeladen; die erwünschten klatschenden Zuschauer werden gleich mitgeliefert. Alles für die „Gute/Richtige Sache“.
    Nichts hat sich geändert in unserem Land.

  2. An die Sächsische Zeitung am 8.2.2019

    In einer Ihrer letzten Ausgaben wurde wieder einmal auf die Temperaturerhöhung gegenüber der Temperatur des vorindustriellen Zeitalters Bezug genommen, ohne diese als Zahl zu benennen..
    In einer Veröffentlichung des Umweltbundesamtes fand ich die beigefügte Grafik, und den Veröffentlichungen dieses Amtes sollte man doch eine gewisse Aufmerksamkeit schenken.
    Aus der Temperaturkurve kann man entnehmen, dass am Ende der Kleinen Eiszeit 1860 die Globaltemperatur bei 13,7°C lag, in der Klimabezugszeit 1961-1990 bei 14,0°C und unter Einbeziehung des Temperatur der Weltmeere, die durch Satellitenmessungen möglich geworden sind, ist die heutige Temperaturmessung genauer und 0,2°K wärmer geworden, das sieht man an dem Sprung in der Zeit zwischen 1990 und 2000.
    Die Menschen und ihre Technik braucht man nur für die Messung, nicht für eine Temperaturerhöhung.

    http://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/trends-der-lufttemperatur#textpart-1

    Mit freundlichen Grüßen

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