Klimaschutz als Staatsziel, Klima des Hungers (Kommentar)

Augsburg, 24.01.2011

Kommentar zu: „Klimaschutz als Staatsziel“ v. 18.01.2011 und „Klima des Hungers“ v. 19.01.2011

Voller Erschütterung, allerdings auch ein wenig Erleichterung, las ich die Nachricht, dass die Freien Wähler den „Klimaschutz“ in der Bayrischen Verfassung verankern wollen. Erschütterung, weil so viel Dummheit kaum noch erträglich ist – wieder einmal wurde der „UMWELTschutz“ , extrem wichtig !, mit dem „KLIMAschutz“, volksverdummendes Unsinnswort, verwechselt!! Erleichterung, weil die Qual der (nächsten) Wahl damit wieder ein Stück reduziert wird: Nach der verfilzten CSU, der völlig überflüssigen FDP und den berufsbetroffenen grünen Gender-Quatschern sind jetzt also auch die Freien Wähler nicht mehr wählbar!

Einen kleinen Bonus kann man den „Freien“ allerdings zubilligen: Wenn, wie am 19. berichtet, sogar die „Welt-Ökologie-Stiftung“ sich nicht scheut, ihr schlecht angelesenes Halb- oder eher Viertelwissen über den CO2 Einfluss auf die Vegetation unters Volk zu bringen, so braucht man sich nicht zu wundern, dass auf diesen Zug auch ein paar tumbe „Freie“ aufspringen, die so etwas für seriös halten und hoffen, damit beim intelligenzmässig hoffnungslos unterschätzten Wahlvolk ein paar Stimmen abzugreifen.

Zur Klarstellung: Leider wird im Jahre 2020 die Temperatur mit Sicherheit nicht den angegebenen Wert erreichen (wie auch, sie fällt seit über 10 Jahren!) und außerdem wäre ein sehr viel höherer CO2-Wert in der Atmosphäre ideal fürs Pflanzenwachstum und damit auch zur Bekämpfung des Hungers in der Welt! Zur Erinnerung: Zu Zeiten des Römischen und des Mittelalterlichen Klima-OPTIMUMS (bis vor kurzem in der Fachliteratur als Zeiten besonderer Klima-GUNST bezeichnet), war die Temperatur deutlich höher, als heute und es waren Zeiten kultureller und wirtschaftlicher Blüte, in der Missernten absolute Raritäten waren!

Ach ja, apropos Wahl: Die SPD, gibt’s die auch noch? Und wenn ja, wozu?

(nicht veröffentlicht)

Ich sage nur: Australien, Australien (Leserbrief)

Augsburg, 11.01.2011

Kommentar zur Kolumne von R.Bonhorst: „Ich sage nur: Australien, Australien“ vom 10.01.2011 in der Augsburger Allgemeinen

Wieder einmal hat Herr Bonhorst mir (und vermutlich auch fast allen anderen Lesern) durch folgende Bemerkung aus der Seele gesprochen: „Den Menschen ging es am besten, wenn historisch betrachtet nichts los war (….). Die dicken Texte handeln allesamt von Zeiten, (….) in denen die Menschen ums Überleben kämpften!“

Und, kommt da niemand auf die Idee, diese Zeiten mit globalen Klimaänderungen in Bezug zu setzen? Während des Mittelalterlichen Klimaoptimums, als es erheblich wärmer war, als zur Zeit, lebten die Menschen weitgehend in Frieden, Zufriedenheit und Wohlstand, die darauf folgende kleine Eiszeit war geprägt von Kriegen und Hungersnöten! Und solche Verhältnisse wollen unsere regierenden „Vorbilder“ wieder herstellen! Abgesehen davon, dass alle CO2-Reduktionen nur einen Abkühlungseffekt im Bereich von tausendstel Grad bewirken würde, wäre allein das politische Ziel mit verplemperten Geldern in Milliardenhöhe Grund genug, einen Meineidprozess gegen Merkel und Co. wegen Missbrauchs des Amtseides anzustrengen. Wäre, falls Deutschland ein Rechtsstaat wäre…

(nicht veröffentlicht)

2010 schwarzes Jahr für Umwelt (Leserbrief)

Augsburg, 03.01.2011

Leserbrief zu „2010 schwarzes Jahr für Umwelt“ v. 03.01.2011 in der Augsburger Allgemeinen

Wieder einmal hat sich Greenpeace (und mit der Übernahme dieser Meldung auch die AA) bis auf die Knochen blamiert: Eine Umweltschutzorganisation sollte mehr als schlecht angelesenes Halbwissen haben und allmählich mal merken, dass „Umweltschutz“ (ein extrem wichtiges Thema) und „Klimaschutz“ (völlig sinnloses „Unwort des Jahrzehnts“) auch nicht das geringste miteinander zu tun haben! Extrem schlimm wird’s dann natürlich, wenn Klimaschutz bewirken soll, dass sich die Erde noch weiter abkühlt!

(teilw. veröffentlicht)

Für die Umwelt ist fast jeder (Leserbrief)

Augsburg, 17.12.2010

Leserbrief zum Artikel: „Für die Umwelt ist fast jeder“ v. 17.12.2010 in der Augsburger Allgemeinen

Es vergeht kaum ein Tag, an dem in der AZ nicht auf den dringend notwendigen Umwelt- und Klimaschutz hingewiesen wird; heute waren im Artikel „Für die Umwelt ist fast jeder“ lt. einer Befragung 85% für mehr Umweltschutz und 82% für mehr staatlichen Druck auf die Wirtschaft hin zu mehr „Klimaverträglichkeit“. In Wirklichkeit werden wohl nahezu 100% für dringend notwendigen und extrem wichtigen Umweltschutz sein, und würde die Bevölkerung nicht konsequent durch verlogene und inkompetente Indoktrination über die Antriebe, die unser Klima steuern, verdummt, wären es höchstens noch 10%, die das Märchen vom nötigen „Klimaschutz“ glauben würden. In meinem Kollegenkreis von Diplom-Meteorologen halten jedenfalls mindestens 90% das Wort „Klimaschutz“ für das Unwort des Jahrzehnts!

Dazu auch noch ein Hinweis an Herrn Karg, der am 16. den „überraschenden“ Winter von A bis Z so nett beschrieben hat: Natürlich jagt der Mensch nicht zu viel CO2 in die Atmosphäre, natürlich wird es nicht weltweit immer wärmer und Palmen werden in unseren Breiten immer im Wohnzimmer überwintern müssen. Das mussten sie nämlich sogar während des Römischen und des Mittelalterlichen Klimaoptimums, als es sehr viel wärmer war, als in den zwei Jahrzehnten der globalen Erwärmung gegen Ende des letzten Jahrhunderts. Oder, um es auch mal für Leute klar zu machen, die keinen PC besitzen oder einfach nicht googeln können, wollen oder dürfen (?) oder die nicht verstehen, was man dort an Aussagen von Klimatologen lesen kann (wohlgemerkt, nicht von lobbygesponserten, ideologiebefrachteten Klimafolgenforschern): Der CO2- Gehalt steigt immer stärker, die Erde erwärmt sich trotz aller Bemühungen der Datenfälscher (Stichwort: Climategate) seit 12 Jahren nicht mehr, die polare Eisbedeckung nimmt (natürlich verzögert gegenüber der Lufttemperatur) seit drei Jahren wieder erheblich zu und nahezu alle kompetenten Klimatologen erwarten in den nächsten Jahrzehnten eine massive globale Abkühlung. Übrigens nicht nur die Meteorologen, auch bei den Bilderbergern (auweh, schon wieder googeln…) war beim diesjährigen Treffen eines der Themen The Global Cooling und nicht warming!

(nicht veröffentlicht)

Zu viele Köche verderben das Klima (Leserbrief)

Augsburg, 12.12.2010

Leserbrief zum Artikel: „Zu viele Köche verderben das Klima“ v. 11.12.2010 in der Augsburger Allgemeinen

In diesem sehr ausführlichen Beitrag von Lea Thies gibt es eigentlich nur einen einzigen lesenswerten und zum Nachdenken anregenden Satz, leider ziemlich am Schluss, bis wohin wohl eh kaum noch jemand gelesen hat! Da heißt es nämlich: „Es gibt zudem Zweifel an der These, dass CO2 den Klimawandel verursacht.“ Das stimmt zwar, noch richtiger wäre allerdings der Satz gewesen: „Einige ideologisch verblendete Lobbyisten glauben (oder werden vielmehr dafür bezahlt, dass sie dies verkünden!), dass die zunehmende CO2 – Konzentration in der Luft den Temperaturanstieg gegen Ende des vorigen Jahrhunderts verursacht hat und wollen jetzt den Leuten einreden, dieser Anstieg ginge so weiter! Wenn nicht ….“

Die Mehrheit der Wissenschaftler denkt nämlich anders, denn tatsächlich ist der globale Temperaturanstieg längst beendet, die Eisbedeckung im Nordpolargebiet nimmt drastisch zu (in der Antarktis nahm sie noch nie ab!) und alle ernstzunehmenden Meteorologen (d..h. etwa 90% meiner Kollegen, die allerdings von Ihrem Dienstherrn einen Maulkorb verpasst bekommen haben) gehen von drastisch sinkenden Temperaturen in der absehbaren Zukunft aus! Und wer immer noch glaubt, in Kyoto, Kopenhagen, Cancun usw. ginge es ums Klima und nicht ums Geld und seine Umverteilung, der sollte mal die „Bilderberg-Treffen“ googeln. Hier treffen sich nämlich die wirklich wichtigen Leute der Welt von A (wie Ackermann) über K (wie Kissinger) bis Z (wie Zapatero) um die drängenden Probleme der Welt zu diskutieren; und was war dieses Jahr das Thema? Neben Euro-Krise, Afghanistan-Krieg usw.usw.: The global Cooling, richtig gelesen, nicht warming, sondern cooling!!! Und wer jetzt noch Vertrauen zu unseren politischen Nullen hat, ist wohl wirklich nicht mehr zu retten!!

(nicht veröffentlicht)

Denn sie wissen nicht, was sie tun.. (Leserbrief)

Augsburg, 07.11.2010

„Denn sie wissen nicht, was sie tun…“, Kommentar zum Leserbrief von Herrn Josef Scherer (Wochenend – AZ v. 06.11.2010): Dilettanten

Selten hat mir eine Leserzuschrift mehr aus dem Herzen gesprochen, als die des Herrn Scherer, in der er mit den selbst ernannten „Experten“ abrechnet. Wohl jeder Leser könnte dessen Liste bei Bedarf aus seinem eigenen beruflichen Umfeld problemlos ergänzen; selbstverständlich auch ich als Meteorologe, pardon, natürlich als Dipl.-Met.! Denn Meteorologe oder Wetter-, bzw. Klimafachmann kann sich ja heute jeder nennen, der wenigstens den Begriff Wetter definieren kann; obwohl: Bei unserem gegenwärtigen Umweltminister (Röttgen, Jurist) oder seinem Vorgänger (Gabriel, Berufsschullehrer für Deutsch und Soziologie) wäre ich mir nicht mal dabei sicher, bei der umweltpolitischen Sprecherin (oder wie sie sich auch immer nennt) der Grünen, Frau Höhn (Mathematikerin), hab ich es sogar schon selbst gehört, dass sie vom Thema Klima u.ä. keine Ahnung hat! Eine nicht unerhebliche Schuld an diesem beklagenswerten Zustand haben natürlich auch die Medien, die es z.B. geschafft haben, einen Menschen namens Kachelmann, der überhaupt keine Berufsausbildung hat, zum Star-Meteorologen und Wetterfachmann hoch zu schreiben. Aber man weiß ja: Der natürliche Feind des Journalisten ist das Fachwissen, und so werden wir wohl auch in Zukunft mit immer neuen,unglaublich kompetenten „Experten“ beglückt werden…

(nicht veröffentlicht)

Randbemerkung: Damals, als noch Schnee lag (Leserbrief)

Augsburg, 24.10.2010

Leserbrief zur „Randbemerkung“ v. A. König: „Damals, als noch Schnee lag“ v. 23.10.2010 in der Augsburger Allgemeinen

Es ist zwar immer niedlich zu lesen, wenn ein Sportredakteur witzig sein will, bei o.a. „Randbemerkung“ hat man allerdings manchmal den Eindruck, Herr König meint diesen Quatsch zumindest teilweise ernst. Oder er hat sich in seiner beschränkten Wahrnehmung tatsächlich noch nicht von der Theorie einer, sich auch in Bayern manifestierenden, fiktiven Klimaerwärmung lösen können. Das wäre natürlich wirklich schlimm, denn man fragt sich dann unwillkürlich, wozu es denn ein Internet gibt oder ob AZ-Redakteure einfach nur zu faul zum Recherchieren sind!? Um ein wenig Hilfestellung zu geben, falls Herr König die letzten Jahre außerhalb Europas verbracht hat: Fünf der letzten acht Winter in Mitteleuropa waren teilweise drastisch zu kalt und zu schneereich und die Anschaffung von Schneekanonen erweist sich immer mehr als Fehlinvestition. Kein ernst zu nehmender Klimatologe erwartet für die nächsten Jahre oder Jahrzehnte eine durchgreifende Änderung des seit längerem anhaltenden sowohl globalen, als auch lokalen Abkühlungstrends!

(nicht veröffentlicht)

Die Wissenschaft als Feind (Leserbrief)

Augsburg, 06.10.2010

Zum Artikel Die Wissenschaft als Feind, Spiegel Ausgabe 40/10

Ich weiß zwar, dass Journalisten, krass ausgedrückt, arme Schweine sind, weil sie häufig (wenn`s um meteorologische Themen geht: immer) über Themen schreiben müssen, von denen sie nicht die Spur einer Ahnung haben. Aber: Wer verbietet ihnen denn um Himmels Willen das Recherchieren? Wer verbietet es Frau Meyer, einen klimatologisch kompetenten Meteorologen zu befragen, ehe sie einen derart tendenziösen, falschen und verlogenen Artikel schreibt? Anmerkung: Die Herren Schellnhuber, Rahmstorf und Konsorten sind keine Meteorologen, aber wahrscheinlich hat Frau Meyer nicht mal das gewusst…

(nicht veröffentlicht)

Klima schützen leicht gemacht (Leserbrief)

Augsburg, 18.03.2010

Leserbrief zum Artikel: „Klima schützen leicht gemacht“ v. 18.03.2010 in der Augsburger Allgemeinen

Wie viel Unsinn muss man eigentlich noch beim Lieblingsthema von Politik und Medien über sich ergehen lassen? Oder: Wann hört endlich die Verwechslung von Umwelt und Klima auf? Bereits im ersten Satz des Artikels wird ein praktischer Umwelttipp erwähnt, sicher sehr vernünftig und empfehlenswert, aber: Was hat der dringend notwendige Umweltschutz mit dem völlig unsinnigen Klimaschutz (Kandidat zum Unwort des Jahres) zu tun, oder: Warum werden diese beiden Begriffe immer wieder bedenkenlos miteinander ausgetauscht? Noch dazu mit einer reißerischen und an Dummheit kaum zu überbietenden Schlagzeile: „Klima schützen kann jeder!“?

Ist es denn von den veranstaltenden Gremien zu viel verlangt, durch minimale Recherche bei kompetenten Stellen (natürlich nicht bei ideologiebefangenen Lobbyisten, aber, man staune, es gibt neuerdings Internet!!) den Klimabegriff abzuklären und die bei Fachleuten (bei Fachleuten wohlgemerkt, nicht bei fachfremden Ideologen) allgemein akzeptierte Tatsache zur Kenntnis zu nehmen, dass die Korrelation der Klimaschwankungen der letzten 300 Jahre zur Schwankung der Sonnenaktivität hoch signifikant ist, während der steigende CO2 Gehalt der Luft lediglich die Erwärmung der Jahre 1980 bis etwa 2000 erklären könnte, die seitdem erfolgte Stagnation, bzw. Abkühlung trotz rasant steigendem CO2 Gehalt natürlich nicht, ebenso wenig auch die „Kleine Eiszeit“ im 17. Jahrhundert oder die nachfolgende Erwärmung, noch die Kältephase Mitte des 19. Jahrhunderts.

Außerdem: Eine weitere Erhöhung des CO2 Gehalts der Luft würde nach Ansicht aller Biologen das Pflanzenwachstum auf der Erde massiv begünstigen und dem Hunger in der Welt möglicherweise Einhalt gebieten können, was aber von den Politikern offensichtlich nicht erwünscht ist! Aber was soll man von unseren Umweltpolitikern, wissenschaftlichen Nullen allesamt, auch halten, für die das lebensnotwendige CO2 ein Schadstoffgas ist!? Bei soviel geballter Inkompetenz natürlich höchstens Nachplappern von Lobbyfloskeln!

(nicht veröffentlicht)

Der Klimaschutz braucht keine Betrüger (Leserbrief)

Augsburg, 01.02.2010

Leserbrief zur Kolumne „Der Klimaschutz braucht keine Betrüger“ v. 01.02.2010 von Rainer Bonhorst in der Augsburger Allgemeinen

Nach jahrelanger (selbstverordneter?) Nachrichtensperre in Sachen Klimaschwindel brachte die AA am 1.2. (endlich!!!) eine Kolumne mit o.a. Thema. Dem Verfasser R. Bonhorst (der sicher kein Fachmann ist, dafür wohl ausreichend gesunden Menschenverstand aufweist!) dafür herzlichen Dank! Und auch dafür, dass er einige der größten Schwindeleien der angeblichen Klimaexperten aufzeigt, die in Fachkreisen als „Climategate“, „Himalayagate“ oder „Amazonasgate“ bezeichnet werden.

Den größten Schwindel hat er allerdings noch verschwiegen, nämlich den, dass das IPCC sich den Anschein gibt, ein wissenschaftliches geprägtes Gremium zu sein, während es in Wirklichkeit eine rein politische Organisation ist, mit dem Ziel den Entwicklungs- und Schwellenländern wegen ihres zunehmenden CO2-Verbrauchs infolge zunehmender Industrialisierung nicht nur ein schlechtes Gewissen einzureden, sondern sie, wenn möglich, auch in ihrer Entwicklung zu hemmen. Und dazu natürlich auch mit dem Ziel, durch den Ablasshandel mit den CO2-Zertifikaten Geld zu verdienen.

Besonders hervor getan haben sich dabei der Chef des IPCC, der Inder Pachauri (ein Meteorologe? Natürlich nicht, er ist indischer Eisenbahningenieur und als Vorstand zahlreicher Unternehmen zig-facher Multimillionär) und der selbsternannte „Retter der Menschheit“ Al Gore, der als Gründer der Firmen, die die CO2-Zertifikate handeln, inzwischen auch auf etwa 100 Millionen geschätzt wird. Und dessen Film „Eine unbequeme Wahrheit“ als größte Lachnummer unter Experten gilt – 37 unbequeme Wahrheiten, also falsche Behauptungen, wissenschaftliche Fehler oder schlichte Lügen wurden ihm von Lord Monckton of Brenchley nachgewiesen. Und was man von ihm zu halten hat, sagt sein eigener Ausspruch: Wenn es um Politik geht, hat die Wissenschaft zu schweigen!

Und wer glaubt, dass unsere Umweltminister oder die tonangebenden deutschen „Klimagurus“ Fachleute wären, irrt natürlich auch: Röttgen ist Jurist, Gabriel Lehrer für Deutsch und Soziologie (also beide nicht unbedingt prädestiniert dafür, klimatologische Fragestellungen zu beurteilen! Aber ein Politiker kann ja bekanntlich alles!). Und die Professoren Graßl, Rahmstorf und Schellnhuber, die immer noch von beschleunigter Erwärmung faseln, obwohl sich die Erde bekanntlich seit 5 Jahren stetig abkühlt, sind entweder Physiker oder Ozeanographen, nur keine Meteorologen. Aber im Aufsichtsrat der Münchner Rück! Cui bono? Eigentlich keine Frage!

Abschließend noch ein paar grundsätzliche Bemerkungen: Selbstverständlich ist Umweltschutz nicht nur zu begrüßen, sondern er ist unverzichtbar! Aber Klimaschutz? Eigentlich Kandidat für das Unwort des Jahres, denn einen dümmeren Begriff zu finden, dürfte sehr schwer fallen!! Das Klima der Welt wandelt sich auch ohne Menschen seit Jahrmillionen, mal zur Eiszeit, mal zur Warmzeit (die letzte ist noch keine tausend Jahre her, und da war es weit wärmer, als es uns heute die „Experten“ als Katastrophe vor Augen halten; noch vor 20 Jahren galten diese Verhältnisse als Klimaoptimum!!), und wie und vor wem wollte man das Klima schützen? Etwa indem man das überlebensnotwendige Spurengas CO2 beschränkt, obwohl mehr CO2 für besseres Pflanzenwachstum und Reduzierung des Hungers auf der Welt sorgen könnte? Als Kandidat für die globale (inzwischen beendete) Erwärmung taugt es jedenfalls nicht, dafür gab es andere, weitaus plausiblere Erklärungen, wie z.B. die Schwankungen der Sonnenaktivität!

(teilw. veröffentlicht)